PeTA und die Ausflüge in die virtuelle Welt von Far Cry 5

Eigentlich wollte ich mich mit diesem ideologischen PeTA Auswüchsen überhaupt nicht befassen. Es stehen wichtigere Themen auf meiner GERATI To-do-Liste. Aber auf vielfachen Wunsch bezieht GERATI nun doch einmal Stellung.

26.04.2018 PeTA und die Ausflüge in die virtuelle Welt von Far Cry 5 von Silvio Harnos

Ginge es nach PeTA müsste selbst auf einem Computerspiel wie Far Cry 5 das Vegan-Siegel prangern. So sei es nach der PeTA Ideologie nicht ethisch in einer virtuellen Welt seine Angel auszuwerfen, um einen Fisch zu fangen, der dann die Energie bzw. Lebenswerte seiner Spielfigur wieder auffüllt. Ein virtuelles Tier zu fangen, um seine Werte dadurch aufzubessern, ist natürlich schlimmer, als wenn man eine menschenähnliche Figur den Garaus macht und dann noch die Leiche nach brauchbaren durchsucht.

Aber gerade die PeTA Mitarbeiter haben ein extensives Problem damit, die Virtualität von der Realität unterscheiden zu können!

So ist es auch nicht verwunderlich, dass in der PeTA Pressemitteilung, Frau Dr. Tanja Breining zu Wort gelassen wird, die nicht einmal den Unterschied zwischen einem Plastik Fisch und einem lebenden Fisch erkennen konnte.

Dass dann die angeblich promovierte Meeresbiologin, nicht einmal den simplen Unterschied zwischen einen Hummer und einen Krebs erkennen kann, setzt der Mitarbeiterfähigkeit von PeTA die Krönung auf!

Also was soll man von so einer Doktorin halten, die noch dazu bei PeTA arbeitet. PeTA stellt ja immer wieder die Behauptung auf, ich würde über Mitarbeiter von PeTA nur unzutreffende Vorwürfe verbreiten und ihren Ruf schädigen wollen.

PeTA vergisst bei diesem mittlerweile als Textbaustein vorhandenen Kommentar gänzlich, dass ich meine Aussagen immer belegen kann. Selbstverständlich bin ich immer bereit Aussagen zu ändern, wenn PeTA oder irgendjemand an mich herantritt und das Gegenteil belegt. Bisher ist dieses aber noch nicht in ausreichender Form geschehen.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass mein persönlicher Sarkasmus, den ich über PeTA Mitarbeiter pflege, diese extrem dumm darstellt. Aber mal ehrlich was soll man von einer studierten Meeresbiologin halten, die für Plastik Fische das Veterinäramt einschaltet, oder wie in diesem Fall in einer Presseerklärung verdeutlichen möchte, dass virtuelle Fische bei Far Cry 5 neugierige Wirbeltiere mit individuellen Persönlichkeiten sind.

Eigene Unterstützer erklären PeTA in diesem Fall auch für dumm!

Anders lässt sich dann der Versuch von PeTA nicht erklären, die auf PeTA Zwei eine Stellungnahme abgab. Unter der Überschrift „Deshalb hat PETA ein Problem mit Far Cry 5“, versucht man die laut gewordene Kritik ihrer jungen Anhängerschaft herunter zu spielen. Nachmittag auf einer PeTA-Demo und Abends schön genüsslich Far Cry 5 zocken, so scheint die Wahrheit zu sein. Dass sich diese Unterstützer jetzt natürlich Fragen ob diese PeTA überhaupt noch unterstützen sollten, könnte man es doch diesem Verein doch niemals etwas recht machen. Immerhin will PeTA auch die letzte Freude am veganen Leben nehmen.

GERATI empfiehlt Ubisoft an PeTA heranzutreten und um finanzielle Mittel für eine Umsetzung einer veganen Far Cry 5 Version zu bitten!

Besser noch wäre die Schaffung eines neuen an das USK-Siegel gleichende System für Veganer. Mein Vorschlag wäre dann dieses hier.

Vorschlag für die Abstufung der Vegantauglichkeit eines Games

Vorschlag für die Abstufung der Vegantauglichkeit eines Games

Bisher blieb uns ja das Vegan-Siegel auf Games vollständig ersparrt, aber das wird mit Sicherheit schon in Planung sein. Das vegane Game, für die Zeit nach dem Salatblatt und dem Tofoschnitzel. Wenn dieses erscheint, wird GERATI dieses natürlich für Euch Anzocken und eine Rezension schreiben.

Wie PeTA sich Games vorstellt, kann man sich ja selbst einmal anschauen. Ich habe PeTA-Games auf Tierbestandteile getestet.



,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.