PeTA verliert Naruto Prozess

Ein Tier kann keine Urheberrechte erlangen, so ein eindeutiges Urteil, was jetzt von einem US-Gericht gefällt wurde. Der Versuch von PeTA, sich aus diesen selbst eingebrauten Schlammassel, wie ein Aal herauszuwinden, scheiterte kläglich!

24.04.2018 PeTA verliert Naruto Prozess von Silvio Harnos

Nun ging es doch schneller als wir alle gedacht hatten. Vor ein paar Tagen teilte das zuständige US-Gericht im Urheberrechtsstreit (Naruto) PeTA vs. Fotograf David Slater mit, das es den von PeTA angestrebten Vergleich nicht zustimme! PeTA hatte versucht, als die Kontaktperson von Naruto, die deutsche Biologin Antje Engelhardt, die Mitarbeit beim Prozess beendete, einen Vergleich mit dem Fotografen zu schließen.

Nun kam das knallharte Urteil für PeTA. Ein Tier kann kein Urheberrecht erwerben, oder in irgendeiner Form besitzen. Hier stürzt das ganze Grundkonzept, auf den PeTA seine Existenzberechtigung aufbaut, nun endgültig ein. David Slater postet auf seinen Facebook Account folgenden Artikel!

Hunderte von Menschen beglückwünschten ihn zu diesem grandiosen Erfolg über PeTA! Mit diesem Urteil belegt das US-Gericht, dass ein Tier keine auf den Menschen bezogenen Rechte besitzen kann. Die 41-seitige Urteilsbegründung des US-Gerichtes ist bereits in englischer Sprache abrufbar.

Ein Sieg für die Gerechtigkeit – eine Niederlage für die Tierwelt!

PeTA hat in diesem angestrebten und nun verlorenen Gerichtsverfahren der Tierwelt keinen guten Dienst erwiesen. Fotografen und Filmer wie David Slater haben immer wieder mit ihren Fotos und Dokumentationen auf Probleme der Tierwelt in abgelegenen Gebieten aufmerksam gemacht. Niemand hatte sich wohl vorher, über einen Makaken der in einem indonesischen Urwald lebt Gedanken gemacht.

Durch die Arbeit, wie die von Slater, wurde das Leben der Tiere in den Urwäldern in das Wohnzimmer der Welt gebracht und Probleme angesprochen, die dann wieder zu Spenden für Organisationen die in dieser Region tätig sind, führte. Seit dem stupiden Rechtsstreit den PeTA anstrebte, überlegen viele Fotografen und Filmemacher, ob sich eine Reise die sie in erster Hand vorfinanzieren überhaupt lohnt, wenn die Gefahr besteht, dass PeTA nach der Reise sie verklagt, weil sie Fotos von Tieren gemacht haben.

PeTA selbst sieht es nicht für nötig in Regionen, wo Tiere Leben die vom Aussterben bedroht sind zu investieren!

Aktiver Tierschutz findet bei PeTA nicht statt. PeTA versucht ehern mit allen Mitteln die ungesunde vegane Ernährungsweise als Lobbyist in Sektenform zu verbreiten und nutzt den Tierschutz dazu nur als Tarnung. In Deutschland versucht man nun durch die Politik diesem Treiben von PeTA ein Ende zu setzen und zweifelt nun öffentlich die Gemeinnützigkeit von PeTA an.



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