PeTA ist schuld am Tod des Tiger Suzy

In den USA ist ein Tiger, der auf den Weg nach Deutschland war, wahrscheinlich befreit und erschossen worden. PeTA trägt die Hauptschuld an dem Tod des Tigers Suzy.

08.09.2017 PeTA ist schuld am Tod des Tiger Suzy

In den USA in der Nähe von Atlanta (Bundesstaat Georgia) wurde die Tigerdame Suzy die auf den Weg nach Deutschland war von der Polizei erschossen. Sie strich durch Gärten und fiel einen Hund an. Da die Polizei keine Betäubungsgewehre besaß und Gefahr im Verzug war, entschloss man sich den Tiger zu töten.

Ein gefundenes Fressen für PeTA

 

Der Tiger bevor er von der Polizei erschossen wurde / Foto: dailymail.co.uk

Der Tiger bevor er von der Polizei erschossen wurde / Foto: dailymail.co.uk

PeTA war wie immer gut über den Fall informiert und bot sogar 2.500 € für den Namen des Besitzers an.

PETA also offered a reward of up to $2,500 for the identity of the tiger’s former owner.

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-4858778/Tiger-loose-Georgia-shot-dead-police.html#ixzz4s3DVWKeD

Schnell stellte sich doch heraus, dass es sich um einen Tiger handelte, der auf den Weg nach Deutschland war. Dieser gehörte dem Zirkus Ringling Bros. and Barnum & Bailey die in diesem Jahr nach Aufgabe der Elefantenhaltung, aufgrund der Kritik von PeTA, gänzlich aufgab. Dieses belegt, dass ein Zirkus ohne Tiere nicht existieren kann.

Der Besitzer stellte in den USA und in Deutschland dien Antrag auf Überführung der Tiere nach Deutschland! Dieses wurde von beiden Seiten gewährt und nun das.

PeTA USA und auch PeTA Deutschland verschweigen etwas Grundsätzliches.

Das Tier befand sich in einem abgeschlossenen Lkw-Anhänger auf dem Weg zum Flughafen. Der Fahrer musste aufgrund der langen Fahrzeit eine nächtliche Pause einlegen. Und genau hier soll sich auf ach so wundersamer PeTA Weise die Tür des Lkws geöffnet haben, damit dieser einfach nach draußen spazieren konnte. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass der Fahrer einen Fehler beim wieder verschließen der Tür gemacht hat. Aber wie wahrscheinlicher ist es, dass radikale Tierrechtler dm Fahrzeug gefolgt sind und das Tier freigelassen haben und damit das Tier und Anwohner in Gefahr gebracht haben.

PeTA behauptet immer wieder bei ihren Aktionen werden weder Tiere noch Menschen geschädigt.

Dieses kann spätestens bei der Freilassung von Maya mit einem Todesopfer so nicht mehr ganz stimmen. Immer wieder kommt es zu merkwürdigen Freilassungen insbesondere bei Zirkussen. In vielen Fällen werden die Tiere und sogar Menschen durch diese Freilassung einer enormen Gefahr ausgesetzt.

Von PeTA degradierter Peter Höffken meldet sich zu Wort.

„Der Tigerausbruch zeigt erneut, dass die Haltung gefährlicher Tiere in Wanderzirkussen unverantwortlich ist“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir fordern ein unverzügliches Verbot, bevor es zu weiteren tragischen Vorfällen kommt.“

Zitat: Pressemiteilung PeTA

In der gleichen Pressemitteilung behauptet Herr Peter Höffken, „Ausbrüche von Wildtieren wie Elefanten, Tiger oder Bären aus Zirkusbetrieben sind vielfach dokumentiert. In Deutschland kam es zwischen 2009 und 2016 zu mindestens 45 Ausbrüchen von Bären, Elefanten, Flusspferden, Großkatzen, Nashörnern und Primaten aus Zirkusbetrieben.“ Dazu folgt ein Link zu einer Auflistung, die PeTA als gefährliche Ausbrüche dokumentiert hat.

GERATI wird den Verdacht nicht los, dass es sich hierbei um eine Dokumentation der Straftaten von PeTA handelt. Aber schauen wir uns einmal an, welche gefährlichen Ausbrüche, PeTA bei den oben genanten Tieren festgestellt haben möchte.

  • 2017 0 Vorfälle
  • 2016 0 Vorfälle

April 2016
Mehrere Polizisten und ein Polizeihubschrauber wurden in Bewegung gesetzt, als ein Anrufer zwei freilaufende Elefanten des Zirkus Busch in Berlin-Pankow beobachtete. Eine Bahnstrecke wurde kurzzeitig gesperrt. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass Zirkusmitarbeiter bei den Elefanten waren und sich die Tiere auf einer eingezäunten Fläche befanden.
Quelle: www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/pankow/berlin-pankow-zirkus-elefanten-stoeren-bahnverkehr/13397186.html

Wie dumm ist Peter Höffken eigentlich so etwas als Ausbruch aufzuzeigen. Die Tiere waren im eingezäunten Bereich und die Mitarbeiter waren Vorort. Eigentlich müsste für so eine Dummheit Peter Höffken selbst die Kosten des Polizeieinsatzes zahlen!

  • 2015 1-2 Vorfälle obwohl Fragwürdig

Oktober 2015
Auf der L764 in Minden liefen plötzlich die beiden Elefanten des Circus Carl Busch über die Straße und stoppen den Verkehr. Laut einer Zeugin kamen die Tiere dicht an die Autos heran. Ein Zirkusangehöriger trieb die Elefanten wieder von der Straße herunter.
Quelle: http://m.bild.de/news/leserreporter/leserreporter/herrenlose-elefanten-sperren-strasse-43144446.bildMobile.html

Ein Zirkusmitarbeiter war Vorort. Hier von einem Ausbruch zu reden ist wohl mehr als übertrieben.

Juni 2015
Elefantendame Benjamin aus dem Circus Luna entkam im baden-württembergischen Buchen ihrem Gehege und tötete einen Spaziergänger. Das Tier hatte in den vergangenen Jahren wiederholt Menschen attackiert und wurde wenige Tage nach dem Vorfall auf Druck der Behörden in einen Zoo überführt.
Quelle: www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/tierschuetzer-warnten-jahrelang-vor-gefahr-zirkus-elefant-toetet-spaziergaenger-in-buchen/-/id=1622/did=15670032/nid=1622/1jyfiev/

Bei diesem Fall besteht der dringende Verdacht, dass von PeTA überzeugte Tierrechtler den Elefanten befreit haben und somit den Tod des Mannes verschuldeten. Der Zirkusbetreiber wurde verurteilt, da er seine Aufsichtspflicht verletzt hatte, da im Vorfeld PeTA eine Kampagne startete, die zur Befreiung von Benjamin aufrief. Er hätte also eine Wache aufstellen müssen, um den Befreiungsversuch von PeTA abzuwehren.

PeTA bezahlte einer angeblichen Zeugin 5.000 €, obwohl sie nichts Beweiskräftiges gesehen hatte. Ihre Aussage sie habe die Elefanten in Beisein von Zirkusmitarbeitern gesehen. Bei einer Gegenüberstellung konnte die Frau aber die Männer im Zirkus nicht erkennen. Waren es PeTA Mitglieder?

Mai 2015
Während eines Gastspiels von Circus Voyage in Wilhelmshaven stand plötzlich das Flusspferd Jedi vor einer Autofahrerin auf einer Straße. Da kein Zirkusmitarbeiter in der Nähe war, informierte die Zeugin das Zirkuspersonal, um Schlimmeres zu verhindern.
Quell: www.wzonline.de/nachrichten/wilhelmshaven/detail/artikel/nilpferd-132jedi147-auf-abwegen.html

Dieser von PeTA genannte Link ist nicht überprüfbar!

  • 2014 0 Vorfälle
  • 2013 2 Vorfälle

August 2013
Bei einem Gastspiel in Schleswig bricht ein Elefant aus dem Gehege des Circus Carl Busch aus und verweilt unmittelbar an einer vielbefahrenen Straße.
Quelle: www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/ich-bin-ein-elefant-und-parke-jetzt-mal-am-stadtfeld-id3491256.html

Im freundlichen Link den PeTA beigefügt hatte, konnte man folgendes lesen!

schleswig | Steht da nicht ein Elefant am Stadtfeld, einer vom Circus Busch? Erst wollten wir das nicht so recht glauben, als dieses Foto auf Facebook auftauchte – zumal das Halteverbotsschild auch für Dickhäuter eine recht eindeutige Botschaft bereit hält. Doch auf einem zweiten Foto sieht man, wie der Elefant – gutmütig wirkt er dabei und ohne Anzeichen von Stress – in das eigentliche Zirkus-Areal zurückgeführt wird. Wenn diese Bilder also keine Fälschung waren oder sind, dann macht man sich auch als Zirkus-Freund so seine Gedanken. Um die zu verscheuchen, lag ein Telefonat mit Reto Hütter, dem Tourneemanager von Circus Busch, nahe: „Herr Hütter, ist bei Ihnen am Mittwochabend ein Elefant ausgebrochen?“ Hütter hielt dagegen: „Von ,ausgebrochen konnte keine Rede sein. Wir ketten unsere Tiere eben nicht mehr an. Das ist es doch, was die Tierschützer immer fordern!“ – Quelle: https://www.shz.de/3491256 ©2017

Das Foto zeigt einen Elefanten der vor einem Zirkuswagen gemütlich graste.

Juli 2013
Einer Untersuchung des Vereins „Elefanten-Schutz-Europa e.V.“ von 2013 zufolge werden die Elefanten bei Circus Krone auf Tournee täglich ca. 18 bis 20 Stunden angebunden. Damit war Circus Krone der schlechteste von mehreren untersuchten Zirkusbetrieben mit Elefantenhaltung.
Quelle: „Elefanten in Zoo und Circus“, Nr. 24/2013. Hrsg.: Elefanten-Schutz-Europa e.V.

Wo geht es hier um einen Ausbruch, oder Gefährdung? Dummheit pur von PeTA!

Mai 2013
Auf den Nuthewiesen in Potsdam laufen die Elefanten des dort gastierenden Zirkus Africa frei herum. Das Ordnungsamt der Stadt schreitet ein und bemängelt zudem die Absperrung des Außengeheges, die nur aus einem elektrisch geladenen Drahtzaun besteht.
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12517560/60709/Elefanten-laufen-frei-umher-Amt-schreitet-ein.html

Den Link gibt es nicht, lässt sich also nicht prüfen!

März 2013
In Lengerich bricht ein Tiger aus dem dort gastierenden Zirkus Diana Williams aus, der sich in der Nähe eines Kindergartens befindet. Das Tier läuft auf die Münsterstraße, wo es von einem Passanten entdeckt wird. Vorbeifahrende Autofahrer stellen ihre Fahrzeuge quer, um den Tiger am Weiterlaufen zu hindern. Die entflohene Großkatze wird schließlich von einem Dompteur des Zirkus eingefangen.
Quelle: www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Lengerich/Tiger-ausgerissen-Tigerdame-spaziert-ueber-Muensterstrasse

Der erste bewiesene Fall einers tatsächlichen Ausbruches!

  • 2012 4 – 5 Vorfälle

Oktober 2012
Im baden-württembergischen Burladingen erhielt ein 12-jähriger Junge während der Tierschau vom Elefanten einen Schlag mit dem Rüssel ins Gesicht. Im Krankenhaus stellen die Ärzte einen Kieferbruch fest. Der Vater des Jungen erstattet Anzeige gegen die Zirkus-Verantwortlichen.
Quelle: Ambulanzbrief des Krankenhauses sowie Zeugenaussage liegt PETA vor

Hier wurde festgestellt das der Vater des Kindes vorsätzlich die Absperrung missachtete. Dummheit von PeTA…

August 2012
In Calw entkommen zwei Berberaffen aus dem Zirkus Henry. Um sie einzufangen, werden die Tiere mit einem Betäubungsgewehr betäubt.
Quelle:

Link lässt sich wieder einmal nicht prüfen!

August 2012
Bei dem Gastspiel des Circus Carl Busch in Frankfurt am Main versucht die Elefantendame Maschibi, aus ihrem Gehege zu entkommen. Nachdem sie die Absperrung überschritten hat, wird die Elefantendame daraufhin von einem Zirkus-Mitarbeiter mit Schlägen in das Gehege zurückgetrieben.
Quelle: http://www.veganblog.de/2012/08/15/exklusives-video-elefant-lauft-seinem-elend-bei-circus-carl-busch-davon-und-wird-ins-gehege-zuruck-geschlagen/

Fragwürdige Quelle die nur eins belegt! Der Elefant ist nicht aus dem Zirkus ausgebrochen er befand sich die ganze Zeit auf dem Zirkusgelände. Siehe PeTA Video.

August 2012
Bei Circus Carl Busch bricht in Landau ein Elefant aus und wird, unter Anwendung von roher Gewalt, in sein Gehege zurückgetrieben.
Quelle: http://www.peta.de/web/circus_carl_busch.6369.html /Schriftlicher Augenzeugenbericht liegt PETA vor.

Fragwürdige Quelle verweist auf obigen Veganblog Video. Also wieder einmal Einbildung von PeTA

Juni 2012
Bei einem Gewitter in Rehna erschreckt sich Elefantin Mädi so sehr, dass sie aus dem Zelt des Circus Mustang flieht. Sie wird in dem angrenzenden Wohngebiet wieder eingefangen. Quelle: http://www.bild.de/newsticker-meldungen/home/05-elefant-24935990.bild.html

Unwetter beschädigte Zelt und erschreckte Elefanten, ob man das als Ausbruch gelten lassen kann!

April 2012
Bei dem Gastspiel in Schrobenhausen wird ein sechsjähriger Junge von einem Affen gebissen, als er in der Pause die Tiergehege besichtigt. Die Verletzungen des Kindes mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei nimmt Ermittlungen gegen den Zirkusdirektor wegen fahrlässiger Körperverletzung auf.
Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Sechsjaehriger-Bub-im-Zirkus-vom-Affen-gebissen-id19745851.html

Die wahrheit liest sich dann so: Nach Polizeiangaben war der Bub wohl dem Käfig, in dem sich zwei Rotgesichtsmakaken befanden, etwas zu nahe gekommen….“, also Absperrung missachtet.

März 2012
Bei dem in Hofheim (Taunus) gastierenden Zirkus Fischer-Starlight wird ein Kind von einem Tiger schwer verletzt.
Quelle: Der Vorgang ist bei der Polizeistation Hofheim unter der VNr. ST/0274210/2012 registriert.

Link lässt sich nicht prüfen. Komisch ist das PeTA diesen Vorfall zwei mal nutzt! Siehe Google suche nach der Vorgangsnummer ST/0274210/2012

Screenshot Google.de

Screenshot Google.de

Da wollte PeTA wohl den Zähler in die Höhe treiben!

Ich höre hier einmal auf, da die Überprüfung der von PeTA aufgezeigten Vorfälle nicht mehr möglich ist. Im Jahr 2012 wurde dann auch das neue Tierschutzgesetz verabschiedet, was insbesondere Zirkusse zu einer Verbesserung  ihrer Tierhaltung anregte. Dieses macht sich auch selbst bei den Aufzählungen von PeTA bemerkbar.

Das Peter Höffken aber mit seiner Behauptung „zwischen 2009 und 2016 zu mindestens 45 Ausbrüchen von Bären, Elefanten, Flusspferden, Großkatzen, Nashörnern und Primaten aus Zirkusbetrieben.“ kann selbst durch die Überprüfung der PeTA-Auflistung widerlegt werden! Die meisten Fälle sind Pferde oder Lamas, wobei in vielen Fällen auch von einem Tierrechtsbefreiungsversuch ausgegangen werden kann.

Warum lügt PeTA immer wenn sie den Mund aufmachen?

One comment to “PeTA ist schuld am Tod des Tiger Suzy”
  1. Berichtigung. Die Tiger gehoern nicht dem circus sondern sind, und waren immer schon, Privatbesitz des Tierlehrers. Dieser ging von Europa mit seinen tigern nach Amerika um dort im Circus mit den Tieren zu arbeiten. Da der Circus nun zu gemacht hat bringt der Tierleher seine Tiere wider nach Europa zurueck.

    Tierrechtsgruppen, darunter auch PeTA haben seit der Schlissung des Circus mit allen Faulen tricks versucht das die Amerikanische Regierung die Tiger dem Besizter enteignen soll. Jedoch gibt es dafuer laut Regierungssprechern keine Handhabe. Auch ich vermute das der Tieger von Tierrechtlern „befreit“ wurde. Damit sorgt die Tierrechtler dafuer das die Tiger noch laenger in amerika verbeleiben muessen und damit fuer sie wider eine Gelegenheit ensteht den „Kampf“ die Tiger zu enteignen weiter zu fuehren.

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