Vegan ernährtes Kleinkind, total entkräftet ins Krankenhaus eingeliefert (Symbolbild)

Vegan Eltern gefährden Kindeswohl


Ein Krankenhaus in Mailand, hat die Polizei eingeschaltet, als ein vegan ernährtes Kind eingeliefert wurde.

Das Kind sei völlig unterernährt in das Krankenhaus gebracht worden. Nicht die Eltern brachten das Kind zum Arzt, sondern die Großeltern. Der 14 monatige Junge, wog nur wenige Gramm mehr als ein Neugeborenes. Die Eltern, überzeugte Veganer, ernährten den  Jungen, vegan ohne Tierprodukte. Ein Herzdefekt der bei der Einlieferung des Jungen ins Krankenhaus festgestellt wurde, machte eine sofortige Notoperation notwendig.

Der zuständige Arzt Dr. Luca Bernardo, sagte gegenüber der Presse, dass Bluttests einen stark verringerten Calciumwert im Blut des Babys ergaben. Der kleine Junge war bereits bei der Einlieferung gänzlich entkräftet.

Dr. Luca Bernardo ergänzte, dass hier die vegane Ernährung auf Grundlage des Herzdefektes eine gänzlich ungeeignete Ernährungsweise sei. Man sollte über ungewöhnliche Ernährungsformen nachdecken.  Es sei kein Problem sich Vegan zu ernähren, jedoch brauche ein Baby genügend Calcium und Eisen.

Vegan ernährtes Kleinkind, total entkräftet ins Krankenhaus eingeliefert (Symbolbild)

Vegan ernährtes Kleinkind, total entkräftet ins Krankenhaus eingeliefert (Symbolbild)

Baby den Eltern weggenommen

Die hinzu gerufene Polizei, informierte sofort die Staatsanwaltschaft. Diese eröffnete daraufhin ein Ermittlungsverfahren und entzog den veganen Eltern sofort das Sorgerecht. In den nächsten Monaten soll nun ein Gericht entscheiden, ob die Großeltern, die ein Sorgerecht beantragt haben, dieses zugesprochen bekommen, oder das Kind zur Adoption freigegeben wird.

In Deutschland warnte bereits der Ernährungsminister, im Dezember 2015 vor einer Veganen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen.

Dieser erneute Fall, einer akuten Gefährdung eines Kleinkindes, stellt natürlich die Frage auf, ob auf Vegane Ernährung, ein gesetzliches Mindestalter gesetzt werden sollte.

Dieses könnte z.B. im Jugendschutzgesetz verankert werden.

Weiterhin wäre es wohl sinnvoll, reine Vegane Endprodukte, durch eine Zusatzsteuer zu belasten, da Veganer aufgrund ihrer Gefährdung, dass Krankensystem mehr belasten. Ich stelle mir es gleich der Tabaksteuer vor.

Das bedeutet natürlich nicht das Obst und Gemüse teurer werden. Nein, die Zusatzsteuer sollte auf alle Veganen Fertigprodukte, wie z.B. veganen Käse, oder Wurst erhoben werden.

Was haltet ihr von diesem Vorschlag?

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