Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

In der Nacht zum Montag überfielen radikale Tierrechtler, einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen. Dabei töteten diese militanten Tierrechtler 250 Puten und verletzten den Landwirt, dem dieser Bauernhof gehörte derartig schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Landwirt, der den Einbruch dank eines Bewegungsmelders bemerkte, ahnte schon das schlimmste, als er die radikalen und gefährlichen Tierrechtler überraschte, als dieses ihren Einbruch begangen. Einer der Tierrechtler attackierte den Landwirt derartig mit einem Pfefferspray, dass er nach dem Eintreffen der Polizei in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Nach der Pfefferspray Attacke, versuchte der Landwirt in sein Haus zu flüchten und wurde von dem militanten und radikalen Tierrechtler sogar bis in das Haus verfolgt! Hier stellt sich natürlich die Frage was dieser militante und radikale Tierrechtler mit dem schwer verletzten Landwirt vorhatte? Denn warum sonst verfolgt er diesen? Ein überraschter einbrecher sucht doch eher das Weite, wenn er nicht unerwünschte Zeugen ausschalten möchte. Dank dem beherztem Eingreifen der Ehefrau des Landwirtes konnte, der Tierrechtler abgehalten werden, schlimmere Taten an dem schwer verletzten Landwirt zu begehen. Dem Landwirt und deren Ehefrau gelang es, den Verbrecher einzusperren und die Polizei zu alarmieren. Was macht der PeTA, die mit einer Klageflut in den letzten … Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen? weiterlesen