PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

Eigentlich ist diese Geschichte zum Todlachen, wenn sie nicht wieder Sinnlos Steuergelder verprassen würde! Was war passiert! Frau Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin bei PeTA Deutschland e.V., behauptete in einer Gronauer Bar, seien Fische einem enormen Stress ausgesetzt! Das zuständige Veterinäramt fuhr extra 61 km, unangemeldet zu der besagten Bar und stand erst einmal vor verschlossenen Türen, da die Bar zur Zeit Sommerpause machte. Also fuhr die Veterinärin wieder 61 km zurück um in wenigen Tagen wieder vorbei zuschauen! Dort stellte sie dann fest, dass im Aquarium sich nur Plastik-Dekor-Fische befanden! Da frage ich mich ob eine Studierte Meeresbiologin und Doktorin, wie es Frau Tanja Breining ist nicht den Unterschied zwischen Echten und Plastikfischen kennt? Wer wird wohl da Ihre Doktorarbeit geschrieben haben? Das schlimmste an dieser lächerlichen Angelegenheit ist, dass durch PeTA wieder sinnlos Steuergelder verpasst wurden! Man sollte die gesetzlichen Grundlagen ändern, dass bei falschen Behauptungen, die Kosten vom Antragssteller zu tragen sind. Dieses gibt es z.B. auch beim Verfassungsgericht, wo jeder Deutsche eine Verfassungsbeschwerde einreichen kann. Eine Verfassungsbeschwerde ist kostenlos, kann aber bei Nachweis von falschen Behauptungen kostenpflichtig werden. Der Bar würde ich empfehlen gegen PeTA juristisch vorzugehen, und auf Unterlassung zu Klagen! Denn nur durch Kosten die … PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar weiterlesen