Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet

Es ist noch nicht einmal eine Woche her, das Silke Ruthenberg von Animal Peace öffentlich eine Morddrohung aussprach. Nun legte PeTA nach und äußerte sich in einer Pressemitteilung dahin gehend, dass der Fleischkonzern Tönnies geächtet gehört!

20.04.2018 Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet von Silvio Harnos

Der Fleischkonzern Tönnies kündigte an sich ab sofort aus dem vegan Fleischersatzmarkt zurückzuziehen.
Konzernchef Clemens Tönnies erklärte am Mittwoch, dass der Hype um vegetarische Würste vorbei sei. Auch nach mehrmaligem Probieren hätten sie ihm nicht geschmeckt. Und da er einen Allerweltsgeschmack habe, würden seine Kunden ähnlich denken: „Ich glaube nicht an diesen Markt.“

Im Herbst 2015 war Tönnies in den Veggie-Handel eingestiegen. Im letzten Geschäftsjahr waren die Verkaufszahlen vegetarischer Produkte allerdings rückläufig, daher werde unter der Marke Gutfried in Zukunft nur noch eine von bislang sieben fleischlosen Wurstsorten verkauft.

Zitat: taz.de

Eigentlich müsste PeTA selbst dieses bereits gemerkt haben, dass keiner, die vegan zusammengepressten Würste haben möchte. Seit mehreren Jahren versucht PeTA krampfhaft vegane Würste zu verschenken und keiner möchte diese Dinger haben. So fordert PeTA regelmäßig Schlacht- und Grillfeste auf, ihren Namen zu ändern und garantiert dazu 500 vegane Würste als Geschenk.

Wenn PeTA nicht in der Lage ist, Menschen für eine vegane Wurst zu überzeugen, warum soll man diese dann herstellen?

Dass  Herr Dr. Edmund Haferbeck immer häufiger explodiert und mit ausfälligen Wörtern um sich schlägt, zeigt wohl seine pure Angst, dass er seine stupide Ideologie nicht unters Volk bringen konnte.

So äußerte er sich auf der Facebook-Seite des Politikers Silvio Horn – UB Schwerin in einem Beitrag über den Zirkus Charles Knie mit einer Palette von Beleidigungen an seine Mitmenschen.

Edmund Haferbeck Ah, hier ist ja wieder die bestellte Zirkus-Phalanx versammelt, die ewig Gestrigen, die Befürworter behördlich zigfach nachgewiesener systemimmanenter Tierquälerei, aosziales Gesoks, welches sogar ihre Tiere frei laufen lässt und Menschen kommen dadurch um, marodierende Rechtsbrecherbanden, die derart viel Dreck am Stecken haben, dass es sich nicht lohnt, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Kurzum: Lügenpack.

Dazu hat sich GERATI ja bereits in dem Artikel „Edmund Haferbeck explodiert auf Facebook“ befasst.

Nun möchte Herr Haferbeck, also das der Fleischkonzern Tönnies geächtet wird!

Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet

Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet

Wörtwörtlich wird er in der Pressemitteilung von PeTA wie folgt zitiert.

„Der Konsum tierischer Produkte zerstört unsere Lebensgrundlagen – das ist wissenschaftlicher Konsens. Tönnies jedoch setzt – aus unternehmerischer Kurzsichtigkeit und absoluter Mitleidlosigkeit – durch industriellen Massenmord an leidensfähigen Mitgeschöpfen unser aller Zukunft aufs Spiel. Andere Kernunternehmen der Fleischindustrie haben die Gefahren der ungezügelten Fleischproduktion längst erkannt. Sie erobern den Markt mit ihren Veggie- und Vegan-Linien und investieren in ethisch kultiviertes Fleisch aus dem Labor. Die Politik sollte nun endlich erkennen, dass der Tönnies-Clan sich diesen Innovationen verschließt und Teil unserer gegenwärtigen Krisen bleiben will. Rückwärtsgewandt will sich der Konzern weiterhin auf Kosten des Gemeinwohls durch systemimmanente Tierquälerei bereichern. Die Zeit ist vorbei, in der solche Konzerne hofiert werden sollten. Vielmehr gehören sie gesellschaftlich geächtet.“

Peta Pressemitteilung: peta.de/rueckzug-aus-veggie-markt-fleischkonzern-toennies-gehoert-geaechtet-statement

Allein dass Dr. Edmund Haferbeck von einem wissenschaftlichen Konsens spricht und die Behauptung aufstellt, dass der Konsum von tierischen Produkten die Lebensgrundlage zerstört, zeigt wohl sein eingeschränktes veganes Denkvermögen. Vorsorglich scheint er deshalb auch auf nachweisbare Belege zu seiner aufgestellten These zu verzichten. Der Mensch ist auf tierische Produkte in seiner Ernährung angewiesen, wenn er sich nicht ausschließlich von chemisch in Laboren zusammengepresster Masse ernähren möchte.

Dann spricht Haferbeck davon, dass Tönnies aus unternehmerischer Kurzsichtigkeit handle.

Nun dann frage ich mich persönlich, warum immer mehr vegane Geschäfte in Deutschland schließen und selbst Andreas „Bär“ Läsker sein veganes Xond Restaurant nach nicht einmal einem Jahr dichtmachen musste. Wer hat wohl hier ehern die unternehmerische Kurzsichtigkeit. Ein Veganer, der auf einen kurzen Trend setzt, oder ein Unternehmer, der zu seinem Stammgeschäft zurückkehrt.

Ach und ja jetzt kommt es wieder das Fleisch aus dem Labor!

Genau die Menschen werden sich darum reißen. Ne der Deutsche kackt sich schon in die Hose, als es bei den TTIP-Verhandlungen um genmanipulierte Nahrungsmittel ging. Dann greift er natürlich sofort zu dem Stück Fleisch aus dem Labor. Manchmal frage ich mich, von was Dr. Edmund Haferbeck nachts träumt. Bei den Strafanzeigen gegen GERATI, die bisher alle scheiterten, scheine ich sein größter Albtraum zu sein!

Der vegane Trend neigt sich dem Ende. Übrig bleiben immer einige die den letzten Zug verpasst haben. Dieses konnte man auch bei der Flower-Power-Bewegung sehen. Viele, die damals als Hippie in der Welt rumreisten, sind heute erfolgreiche Geschäftsleute. Andere die den Zug verpasst haben leben heute als Aussteiger und schöpfen in jedem neuen Trend der sich auftut neue Hoffnungen.

Möchte Herr Dr. Edmund Haferbeck ernst genommen werden, empfehle ich ihm seine öffentliche Wortwahl zu mäßigen, denn so macht er sich und PeTA nur noch lächerlicher! Aber was will man von einem Menschen halten der verurteilt wurde, weil er mit Steinen auf einen Menschen schmiss und deren Leib und Leben gefährdete.

One comment on “Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet
  1. Na na na!

    Der Herr Doktor Edmund Haferbeck ist ein anerkannter Spezialist in allen Lebenslagen.

    Betonung liegt auf allen Lebenslagen: dazu zählen auch aosziales Gesoks, welches sogar ihre Tiere frei laufen lässt und Menschen kommen dadurch um, marodierende Rechtsbrecherbanden, die derart viel Dreck am Stecken haben, dass es sich nicht lohnt, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Kurzum: Lügenpack.

    Besonders sein letztes Wort: da ist er ein anerkannter Superspezialist. Dafür gebührt ihm eigentlich der Professor h. c.

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