Buttersäureanschlag auf Attila Hildmann

Wie es den Anschein hat, greift jetzt die ALF sogar Ziele in den eigenen Reihen an. Dieses Mal erwischte es mit einem Buttersäureanschlag das Restaurant von Attila Hildmann in Berlin.

30.11.2017 Buttersäureanschlag auf Attila Hildmann

Vor dem Restaurant des selbst ernannten Veganguru Attila Hildmann stinkt es jetzt gewaltig. Unbekannte haben in einer Nacht und Nebelaktion einen Buttersäureanschlag auf das Restaurant durchgeführt. Wie üblich explodierte Attila Hildmann auf Facebook gewaltig und beweist damit, dass Vegan die Psyche eines Menschen mehr als belastet.

Schaut man sich die Buttersäureanschläge der ALF auf Pelzgeschäfte und Fleischereien an, kann man feststellen, dass diese nicht die Fassung verlieren. Hätte Attila Hildmann mal seine Wette eingehalten, wäre er wohl durch den Fleischkonsum viel ruhiger gewesen.

Facebook sah sich sogar gezwungen, den ersten Beitrag von Attila Hildmann zu löschen. Der Mitarbeiter bei Facebook der diesen Kommentar prüfte, scheint ein Veganer zu sein. Denn üblicherweise werden solche Ausraster unverzüglich mit einer 30-tägigen Sperre durch Facebook belohnt. Ich wurde erst vor zwei Monaten mit einer 30-tägigen Facebook Pause beglückt, da ich mich erdreistete einem Veganer, den Besuch bei einem Doktor nahezulegen.

Nun wahrscheinlich muss man tatsächlich mit vulgären Ausdrücken und Beleidigungen bei Facebook herumwerfen und nicht vorsichtige Formulierungen wählen, damit man einer Sperre umgeht.

Attila Hildmann spricht von Karma!

Nun mal ehrlich, das Karma hat wohl jetzt Attila mal so richtig gefickt! Der selbst ernannte Vorzeigeveganer, der mit seinem Porsche mit extra unveganen Ledersitzen immer wieder rumprollt, hat sich auch in der veganen Gemeinschaft mehr als nur einen Feind gemacht. Solche feigen Anschläge sind eher das Werk von veganen Fanatikern die sich als ALF (Animal Liberation Front) bezeichnen.

Aber vielleicht hat sich auch eine AVF (Anti Vegan Front) gegründet, die nun selbst für das Karma bei Attila Hildmann sorgt. Wünschenswert wäre so eine Gemeinschaft schon. Seit Jahren werden unschuldige Unternehmer und Landwirte, durch vegane Tierrechtsfanatiker mit solche terroristischen Anschlägen überzogen.

Obwohl ich ein strikter Gegner von Gewaltaktionen bin, traf es dieses Mal den richtigen. Egal, von welcher Seite dieser Anschlag kam. Das ist eben Karma lieber Attila!



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