Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus verbreitet Fakenews und zeigt damit das ihre Meldungen nur von Lügen so trotzen.

16.11.2017 Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

Dass Tierrechtler nach jedem Strohhalm sich klammern, der ihre stümperhafte Ideologie zu unterstützen scheint, dürfte ja jedem bereit klar geworden sein. So wird bei diesen Tierrechtsvereinen krampfhaft versucht eine Liste zu erstellen, die belegen soll, dass ein Wildtierverbot in Zirkusse rechtfertigen sollte. Besonders sticht hier PeTA hervor. Auf Ihrer Webseite führt PeTA eine Liste die aufzeigen soll welche Kommunen bereits ein Wildtierverbot beschlossen haben.

Leider fügt PeTA immer nur Kommunen hinzu und vergisst rein ZUFÄLLIG natürlich, dass entfernen von Kommunen, die dieses Wildtierverbot zurückgenommen haben. Damit wird diese Liste immer länger, obwohl sie sich mittlerweile in Richtung null bewegt. Als Beispiel seien hier nur Emden, Schwerin und Chemnitz genannt, die seit Monaten kein kommunales Wildtierverbot mehr besitzen.

Das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus ist hier kein Deut besser!

Allein, wenn man die Mitglieder Simon Fischer und Oliver Hahn sieht, weis man das Lügen hier besonders groß aufgewertet werden. Immer wieder werden Fakenews verbreitet, oder Fakten einfach verdreht. Kein Wunder, wenn die Wahrheit ganz anders aussieht und man auf den angesägten Ast sitzt.

 

Aktionsbündnis - Größter Lügenverein

Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

Der VDCU – Verband deutscher Circusunternehmen entlarfte die neuste Lüge des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus und veröffentlichte auf Facebook einen Artikel, den ich hier Zitieren möchte!

ANGEBLICHES WILDTIERVERBOT IN ITALIEN IST DOCH KEINS !!!

seit gestern kursieren im Internet Meldungen über ein angebliches Verbot sämtlicher Circustiere in Italien. Dies ist so nicht richtig, obwohl in der Tat ein neues Gesetz verabschiedet wurde, das den Weg zu einem solchen Verbot bereiten könnte.

Neues Gesetz in ItalienDie Lage in Italienhat sich im letzten Jahr aufgrund der Gesetzesvorlage „Codice per lo spettacolo dal vivo“ (Kodex für Liveshows) zugespitzt. Diese Vorlage enthielt für den Circus nur die folgenden Worte: „revisione delle disposizioni in tema di attività circensi, specifica-tamente finalizzate alla graduale eliminazione dell’utilizzo degli animali nello svolgimento delle stesse.” Übersetzung:

„Überarbeitung der Verordnungen hinsichtlich circensischer Aktivitäten, insbesondere mit dem Ziel, allmählich den Einsatz von Tieren bei deren Durch-führung abzuschaffen.“ Kein weiteres Wort über die Circuskunst.Nach einer langen Zeit mit vielen Sitzungen bei der Senatskommission (bei denen derAus-schuss denitalienischenCircusverband Ente Nazionale Circhi, den Club Amicidel Circo, die ECA und Verbände von Tierlehrern anhörte) wurde die Idee akzeptiert, das Wort „Abschaf-fung” von Circustieren zu streichen.Die ursprüngliche Version wurde direkt von der Regie-rung geändertund „allmähliche Abschaffung” durch „allmähliche Überwindung“ (englisch „gradual overcoming“) ersetzt. In juristischer Hinsicht bedeutet es nichts, denn es wird er-forderlich, diese Erklärung zu konkretisieren, und das wird nicht einfach sein, zum Glück. Angesichts der Lage ist es ein halber Sieg, weil dieses Gesetz ohne rechtlich bindende Dek-retezurzeit keine konkreten Auswirkungen und Ergebnisse hat.Heute nun wurde der Gesetzesentwurf zu einem endgültigen Gesetz, nachdem es im Se-nat (Abgeordnetenhaus) angenommen wurde und nun auch die zweite Kammer des Par-laments, die „Camera dieDiputati“, zugestimmt hat. Auch eine erneute Demonstration von Circusleuten, organisiert von der Ente Nazionale Circhi, konnte das nicht verhindern.Die Tierrechtsorganisationen feiern das als Sieg. Tatsächlich ändert sich aber erstmal nichts.Im Gegensatz zu dem, was auf vielen Websites von Tierrechtsorganisationen steht, bedeutet das Gesetz an sich noch kein Verbot von Tieren im Circus!Es wird nun darauf ankommen, in konkreten Ausführungsbestimmungen den Begriff„allmähliche Überwin-dung“im Interesse der Circusse zu interpretieren.

Nun bevor man eine solche Behauptung aufstellt, sollte man wohl genauer recherchieren!



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