Frank Albrecht Stümperhaftigkeit mit EndZOO

Frank Albrecht und seine Stümperhaftigkeit mit seinem gemeinnützigen Verein EndZOO. Dieser Verein scheint jedenfalls nicht mehr geschäftsfähig zu sein.

02.10.2017 Frank Albrecht Stümperhaftigkeit mit EndZOO

GERATI hatte ja schon den einen oder anderen Kontakt und konnte selbst den selbst ernannten Zooexperten auf sein rechtswidriges Impressum hinweisen. Gern ist dann auch Frank Albrecht in Frauenkleidern auf Facebook unterwegs. Wie ich darauf komme. Eine amüsante Verfechterin mit dem Namen Petra Schürer diskutierte mit mir über das Gute des EndZOO Vereines. Als ich sie in einem Facebook-Post auf das falsche Impressum der Webseite des ENDZoo hinwies, war dieser innerhalb von zwei Minuten geändert. Also entweder saß die Frau zu diesem Zeitpunkt auf dem Schoss von Frank Albrecht, oder er selbst hat sich Socken als Brüste getarnt, unter sein Hemd gestopft. Aber lassen wir ihn ruhig seine feminine Lust ausleben. Es gibt Menschen, die brauchen das eben.

Wer ist aber nun dieser Verein EndZoo e.V.?

Wenn ich mir die Webseiten von endzoo.de und endzoo.org die immer auf entzoo.at umgeleitet werde, anschaue, gewinne ich schnell den Eindruck, dass hier die Irre von Animal Peace der eigentliche Autor der Seite zu sein scheint. So deutet vieles daraufhin, dass hier der Ersteller dieser Webseite sein ideologisches Gedankengut dort abgekupfert hat.

Wie üblich in der Tierrechtsszene versucht man den Menschen auf dieselbe Höhe zu stellen wie ein Tier und wird dadurch selbst zum Rassisten gegenüber anderen Tieren. In eindrucksvoller Form versucht Frank Albrecht, der sich selbst als Zooexperte betitelt in einer umständlichen Begriffserklärung zu erläutern, was nach seiner Sichtweise ein „nichtmenschliches Tier“ sei. Die Erläuterung, die man hier versucht lässt, zum Schluss immer noch Fragen offen. So gelingt es auch Frank Albrecht nicht, die Tiere tatsächlich in Höhe des Menschen darzustellen!

Dabei wäre es doch so einfach die Tierwelt als Symbiose zum Menschen darzustellen. Aber da ist der Horizont von allen Tierrechtlern bei Zeiten erreicht.

Was EndZOO tatsächlich will, kann man in dem Waren- / Dienstleistungsverzeichnis bei der Markenregistrierung nachlesen.

Ja Frank Albrecht hat es tatsächlich geschafft, wo andere wie zum Beispiel Friedrich Mülln von Soko Tierschutz scheiterten. EndZOO ist als Marke geschützt. Das Tätigkeitsumfeld liest sich für einen Tierrechtler wie ein schlechter Scherz und so braucht man sich nicht Wundern, dass Frank Albrecht selbst in den Tierrechtskreisen keine Unterstützer findet.

So liest man in dieser Tätigkeitsbeschreibung folgende ausgeübte Arbeiten:

Künstlerbedarfsartikel, Verpackungsmaterial aus Kunststoff, Kreditkartenabdruckgeräte, Adressenstempel, Papiermanschetten für Blumentöpfe, Flaschenverpackungen aus Pappe oder Papier, Unternehmensverwaltung, Personalmanagementberatung, Computerdatenbanken, Schaufensterdekoration, Telefonantwortdienst für abwesende Teilnehmer, Erziehung; Ausbildung; Unterhaltung, Betrieb von Vergnügungsparks, Zusammenstellung von Rundfunk- und Fernsehprogrammen, Organisation und Veranstaltung von Konzerten, Anfertigung von Übersetzungen, Dienste von Unterhaltungskünstlern, Veranstaltung von Lotterien, Verleih von Büchern, Videoverleih, Zirkusdarbietungen; Betrieb von zoologischen Gärten

Dieses ist nur ein klitzekleiner Auszug aus dem Tätigkeitsfeld, was Endzoo bei ihrer Markeneintragung angegeben hat. Um mal zum Fazit zu kommen. Endzoo führt keine einzige Tätigkeit aus, die sie beim Markenrechteintrag angegeben haben. Hier könnte man schon einmal von Betrug durch falsche Angaben ausgehen. Aber der Missbrauch von Berufsbezeichnungen hört nicht etwas bei EndZOO auf. Nein selbst Herr Frank Albrecht gibt sich höchstpersönlich die Berufsbezeichnung ZooExperte!

Zooexperte Frank Albrecht!

Wer mich kennt der weis, dass ich ein Auge für Scharlatane besitze. So degradierte PeTA ihren Diplomzoologen und Wildtier Experten, nachdem GERATI publik machte, dass Peter Höffken überhaupt kein Diplom besitzt, zum Fachreferenten. Jetzt muss der arme Bub den Kaffee für die alten Knalltüten bei PeTA kochen.

Nun jeder  kann sich in irgendeiner Form als Experte bezeichnen. Ich bin in diesem Artikel ein Experte für den Verein EndZOO und Frank Albrecht. Als Experte muss man sich beweisen können und hier liegt das Problem von Frank Albrecht. Anstatt sein Expertenwissen zu belegen, macht er sich einfach nur lächerlich. Selbst die Presse macht einen großen Bogen und rennt fluchtartig davon, wenn sie von einem Zooexperten Frank Albrecht hören.

Aber wie möchte Frank Albrecht sein ganzes Zooexpertenwissen belegen.

Auf seiner privaten Facebook-Seite, wo er sich selbst als Zooexperte tituliert, schreibt er Folgendes.

Steckbrief

WAS SIE ÜBER MICH (NICHT) WISSEN SOLLTEN

Mein Name ist Frank Albrecht. Ich bin 47 Jahre alt. Ich befasse mich seit 20 Jahren, fast täglich und als aktiver Tierrechtler, kritisch mit dem Thema „Zoo-Gefangenschaft“. Ich habe in diesem Zeitraum mehr als 100 Zoo-Gefangenschaften in mehr als 200 Besuchen gesehen, analysiert und ausgewertet.

Ich verfüge über eine fast vollständige Sammlung aller bisher erschienenen Zoo-Führern, -Jahresberichten und -Zeitschriften der jeweiligen deutschsprachigen Zoo-Gefangenschaften. Meine Zooführer-Sammlung reicht zum Beispiel bis ins 16. Jahrhundert zurück. Die Anzahl der in meinem Besitz befindlichen Zoo-Ansichtskarten, -Videos, -Fotos und diverse Zoo-Printmedien ist nicht mehr in Zahlen zu fassen. Meine Bibliothek an aktueller und antiquarischer Zoo-Literatur, wie z.B. Zuchtbücher, Fachbücher oder diverse Studien, geht mittlerweile in die Tausenden.

Ich verfüge, wie auch der von den Zoo-Gefangenschaften gern hofierte Zoo-Experte Anthony Sheridan (aus der Elektrobranche) oder diverse Zoo-Direktoren, über keine zoo-spezifische Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium. In was auch immer!
Dennoch hat mich meine sehr lange Praxiserfahrung, meine oben beschriebene Sammlung, meine geschichtliche, fachliche oder detaillierte Auseinandersetzung mit der Zoo-Gefangenschaft mittlerweile zu einem der führenden Zoo-Experten und Zoo-Kritiker in der Tierrechtsszene gemacht. Große Tierrechtsorganisationen haben bereits von meinem Fachwissen profitiert. Viele Journalist*innen, TV- oder Radio-Sender greifen seit vielen Jahren immer wieder auf meine Zoo-Expertise zurück.
Ich besitze also ein überdurchschnittliches, umfangreiches und fundiertes Fachwissen über diese wenig behandelte und kritisierte Form des Speziesismus.

Dass besonders Zoo-Speziesist*innen (u.a. Zoodirektoren) oder Zoo-Unrechtsbefürworter*innen (u.a. Zoo-Freunde*innen) immer wieder meinen Titel als „Zoo-Experte“ aber noch immer nicht meine Expertise inhaltlich kritisieren, ist entlarvend, bezeichnend, erfüllt mich aber auch mit Stolz und Ehre.

Alle Einträge, Kommentare oder Texte auf dieser Facebookseite stellen meine alleinige, private und persönliche Meinung dar. Für den Inhalt bin allein ich, keine dritte Person, keine Gruppe von Personen und auch keine Organisation, verantwortlich.

Gern dürfen meine Ausführungen ungekürzt, nicht aus dem Zusammenhang gerissen und mit Angabe der Quelle, geteilt oder anderweitig verwendet werden.

Ihr ZooExperte Frank Albrecht (2016)

Also er stellt die Behauptung auf, da er in 20 Jahren 100 Zoos, 200 Mal besucht habe, sei er ein Zooexperte. Das Medien immer wieder auf sein fundiertes Fachwissen zurückgreifen, scheint ehern übertrieben. Eine Google Suche ergab erst auf Seite 2 einen Treffer. In dem einen ist die Rede vom PeTA Zooexperten Frank Albrecht aus dem Jahre 2009 und einen Artikel aus dem Jahr 2011 aus Österreich. Seither tritt Frank Albrecht ehern als Kommentator auf und versucht sich krampfhaft zu profilieren. Die Medien scheinen dem Scharlatan Frank Albrecht auf die Schliche gekommen zu sein.

Auch als Tiermedizinexperte gab sich Frank Albrecht bereits aus.

So behauptete er in einem Artikel des Österreichischen Tierschutzverband die Todesursache vom Eisbären Knud genau zu kennen, ohne ihn untersucht zu haben. So sagte er aus: „Der mit dem Österreichischen Tierschutzverein kooperierende deutsche Zoo-Experte Frank Albrecht hat intensiv recherchiert und vertritt die Auffassung, dass Knut mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem gefährlichen Killer-Virus verstorben ist: am noch weitgehend unerforschten Equine-Herpes-Virus Typ 9 (EHV-9).

Diese hellseherische Aussage von Frank Albrecht wurde im August 2015 widerlegt! So schreib die SZ:

Gut vier Jahre nach seinem spektakulären Tod im Berliner Zoo, als Eisbär Knut vor den Augen zahlreicher Besucher zuckend in den Wassergraben fiel und ertrank, sorgt das berühmte Tier erneut für Gesprächsstoff. Wissenschaftler haben herausgefunden, welches Leiden Knuts Anfall auslöste. Der Eisbär hatte offenbar eine im Tierreich bisher unbekannte Hirnerkrankung, die „Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis“. Das Rätselraten um Knuts Todesursache wurde am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Berlin und in einer wissenschaftlichen Veröffentlichung der Fachzeitschrift Scientific Reports beendet.

„Die Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis ist eine Autoimmunkrankheit des Gehirns“, sagt Alex Greenwood, Leiter der Abteilung Wildtierkrankheiten am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin, der an der Untersuchung beteiligt war. Ähnlich wie bei Rheuma bilde der Körper Antikörper gegen sich selbst. Bei Rheuma greift das Immunsystem vor allem die Gelenke an, bei der Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis würden dagegen Strukturen im Gehirn attackiert, schreiben die Forscher in Scientific Reports.

sueddeutsche.de/wissen/tiermedizin-woran-eisbaer-knut-starb-1.2623515

Da hat Frank Albrecht mal so richtig in die Kuhscheiße gegriffen.

Das Expertenwissen ist ehern angedichtet, wobei Frank Albrecht selbst in seinen FAQ einräumt, dass niemand bei ENDZoo studiert habe. Also spezielles Wissen hat man sich so auch nicht aneignen können. Nun gut man kann viel lesen, wobei Frank Albrecht selbst einräumt, nur Tierrechtswissen inhalieren zu können.

Ungereimtheiten beim ENDZoo e.V.

Frank Albrecht Stümperhaftigkeit mit EndZOO

Frank Albrecht Stümperhaftigkeit mit EndZOO

Auf der Facebook Seite von ENDZoo, wird angegeben, dass die Bezeichnung des Vereins ENDZoo International ist. Auch dieses ist gelogen und eine rechtliche falsche Tatsachenbehauptung. Ich habe mir heute einmal den Registerauszug vom Amtsgericht Stuttgart eingeholt. Und da steht nachweislich die Vereinsbezeichnung EndZOO Deutschland e.V. Natürlich prüft GERATI nach diesen Erkenntnissen die Rechtsmittel.

Weiterhin wird auf der Facebook-Seite ZooExperte Frank Albrecht – EndZOO im Impressum ein PSF, was so nicht zulässig ist, da nach deutschen Telemedien Gesetz (TMG) eine ladungsfähige Anschrift hinterlegt werden muss. Nächster Rechtsverstoß!

Unter Transparenz fand ich folgenden Eintrag.

Aktueller Hinweis: Für 2016 liegt, aufgrund der noch nicht stattgefundenen Mitgliederversammlung, noch kein Jahresbericht vor.

Wie es aussieht, haben die drei Mitglieder des Vereins nicht einmal Zeit eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Dieses ist eine Pflicht eines jeden Vereins. Ein Verstoß gegen diese gesetzliche Grundlage hat Aufkündigung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt zur Folge.

Ein weiteres Problem, was mir aufgefallen ist, ist das es einen Verein ENDZoo Österreich geben soll. Gleichzeitig findet man unter Transparenz folgenden Eintrag:

Es besteht enge Zusammenarbeit mit dem Verein „EndZOO Österreich“, dem „Österreichischen Tierschutzverein“

ENDZoo Österreich hat dieselbe Anschrift wie der Österreichische Tierschutzverein. Gleichzeitig ist beim Verein ENDZoo Deutschland Herr Erich Goschler, stellvertretender Vorsitzender und Vorsitzende des österreichischen Tierschutzverein. Hier werden wohl Posten untereinander zugeschoben.

Laut Jahresbericht 2015 gibt ENDZoo Deutschland Folgendes an.

MITGLIEDER-, SPENDER- und AKTIVIST*INNEN
Ordentliche Mitglieder*innen: 7
davon Vorstandsmitglieder*innen: 3
Aktivist*innen: 4
Gesamt: 12
Spender*innen: 1 Person

Da ENDZoo auf die Initiative Transparente Zivilgesellschaft beruft, hätte bei einem Spender im Jahr 2015 dessen Name veröffentlicht werden müssen, da jene Spende über 10% der Gesamtspendeneinnahmen liegt. Aber wir wollen da mal nicht ganz so kleinlich sein.

Fazit:

Für ENDZoo ist das Ende nahe. Kein Tierrechtsverein hat so wenig Mitglieder aufweisen können wie ENDZoo. Dass man nicht einmal in der Lage war, bis zum heutigen Tage eine Mitgliederversammlung einzuberufen, zeigt auch, dass nicht einmal dem Finanzamt die E/A präsentiert worden ist. Ansonsten hätte man ja die Zahlen für 2016 veröffentlichen können. Dass Frank Albrecht für den Markenschutz mindestens tausend Euro somit zum Fenster hinaus geschmissen hat, sei rühmlich, bring ihm aber persönlich überhaupt nichts.

Die Presse macht um den Pseudoexperten einen großen Bogen. Auch PeTA will von ihm nichts mehr wissen, wobei er doch fast um die Ecke wohnt. So wird wohl Frank Albrecht seinen ENDZoo bald zu Grabe tragen und die Zoobesucher sagen – „Wir wussten es besser – den Tieren geht es gut hier in meinem Zoo“



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