Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger

Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist wohl die größte Heulsuse in der Tierrechtsbewegung. Öffentlich stellt er sich gern als größter Tierrechtsverbrecher dar und scheut auch nicht zurück Straftaten durch Fernsehsender dokumentieren zu lassen.

01.08.2017 Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger

Beim Begehen von Straftaten (Einbruch, Verleumdungen, Beleidigungen, Hausfriedensbruch, etc.) ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz einsame Spitze in der Tierrechtsszene. Mit seiner Mediengeilheit lässt er sich sogar selbst durch Fernsehsender (Vox, Sat.1, Pro7) schon einmal Live bei seinen Straftaten filmen und wundert sich dann tatsächlich, wenn er sich anschließend in einem Gerichtssaal wiederfindet.

Immer wieder gerät Friedrich Mülln in die Fänge der Justiz, da er gern einmal falsche Verdächtigungen lautstark äußert oder Bilder und Filme veröffentlicht, ohne die Rechte dazu zu besitzen. Bisher wurde unser Friedrich immer zu einer Geldstrafe verurteilt, die dann wiederum zweckentfremdet aus der Vereinskasse bezahlt wurde. Hallo Friedrich, das nenne ich einmal Veruntreuung von Spendengeldern.

Wie kann man denn nur, unserem Friedrich und seiner kläglichen SOKO Tierschutz, den Stinkefinger zeigen

Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger / Screenshot Facebook Soko Tierschutz

Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger / Screenshot Facebook Soko Tierschutz

Voller Siegesfreude erstattete unser Friedrich eine Strafanzeige, da sich Bürger der Stadt Tübingen sich erlaubten, den bezahlten Schergen von Friedrich, die sich beim Tag der offenen Tür des Max Planck Institut grölend und rumpöbeln, mit dem Verdacht auf Alkohol und Drogenkonsum, lautstark bemerkbar machten. Aufgrund der massiven Störungen des Festes, aus den Reihen der radikalen und zu Straftaten neigenden Tierrechtler, die aus dem Umfeld von Soko Tierschutz stammten, ließen sich einige Bürger Tübingens dazu verleiten, diesen Chaoten den Stinkefinger zu zeigen.

Muttersöhnchen Friedrich Mülln

Unser Friedrich rannte natürlich sofort zu seiner Mami an den Rockzipfel. Diese hatte er bereits im Fernsehen mit weinenden Augen präsentiert, als gegen ihn eine Kampagne lief, die ihm unter anderen hinter Gittern zeigten.

Nun austeilen möchte unser geliebter Friedrich immer gern, nur mit dem Einstecken sieht es ehern schlecht aus. So scheint auch in diesem Fall die Mami von Friedrich, diesen empfohlen zu haben, einfach die bösen Bürger von Tübingen zu verklagen. Wie kann man auch ihrem geliebten Friedrich nur den Mittelfinger zeigen.

Staatsanwaltschaft ermittelte und es kam zum Prozess

Nun scheint unser kleiner Friedrich wieder einmal bei der Staatsanwaltschaft ein wenig geflunkert zu haben. Denn oh ein graus für Friedrich und dessen Mami. Die Staatsanwaltschaft sah sich wohl genötigt, als die ganzen Lügen und Intrigen, die Friedrich zusammenspann, herauskamen diesen Prozess einzustellen. Da halfen auch die vielen (wahrscheinlich gekauften [durch Spendengelder finanzierten]), Zeugen und (manipulierten) Beweisvideos nichts.

Die Staatsanwaltschaft konnte nur eines auf Grundlage der erdrückenden Gegenbeweise tun. Sie zog die Klage zurück und stellte das Ermittlungsverfahren gegen die unbescholtenen Bürger von Tübingen ein.

Und die Moral dieser Geschichte

Friedrich rannte schnell zu seiner Mami an den Rockzipfel und heulte sich dort erst einmal aus.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann heult Friedrich immer noch…

Und lieber Friedrich dieses ist keine Rufmordkampagne gegen Dich, auch wenn Du immer wieder davon träumst!

An jeder satirischen Geschichte hängt immer auch die Wahrheit an! Schöne grüße aus Indonesien …


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