PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen

In Indien kommt es immer wieder zu Massenvergewaltigungen, wo Frauen teilweise bis zum Tod gequält werden. Dieses schreckt PeTA jedoch nicht ab, indischen Männern zu zeigen, wie man eine Frau so richtig quält.

20.06.2017 PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen

Gerade so eine Aktion in Indien zu zeigen, beweist wieder einmal die Stupidität von PeTA. In Indien kam es in den letzten Monaten immer wieder zu massiven Vergewaltigungen von Frauen. Es gab sogar Todesfälle. Einige Opfer nahmen sich nach den Vergewaltigungen das Leben. Und PeTA hat nichts Besseres vor, indischen Vergewaltigern aufzuzeigen, wie sie eine Frau so richtig quälen.

PeTA wollte Tierversuche aufzeigen

PeTA zeigt indischen Männern wie sie Frauen behandeln sollen / Bildausschnitt: veganblog.de

PeTA zeigt indischen Männern wie sie Frauen behandeln sollen / Bildausschnitt: veganblog.de

Dass diese PeTA-Aktion gerade kurz nach dem Schlammassel, mit Udo Walz neuem Shampoo fokussiert wird, zeigt die Skrupellosigkeit von PeTA.

Trotzdem man PeTA und Udo Walz nachweisen kann, dass jenes Shampoo weder Vegan noch ohne Tierversuche entstand, wird der Verbraucher dieses Shampoos weiter getäuscht. Im Shop von Udo Walz steht immer noch Vegan und das vegane PeTA Siegel wurde auch nicht aberkannt. Nun das ist also die ethische Vorstellung von PeTA.

Laut PeTA sind Tierversuche nicht mehr Notwendig

Zwar verweist PeTA gern auf dubiose Stellungnahmen, unter anderen auf Ärzte gegen Tierversuche, lässt aber die geltenden gesetzlichen Bestimmungen gänzlich außer Acht. Jedes neue Medikament muss vor der Zulassung in Tierversuchen getestet werden. Organismuszusammenhänge lassen sich bisher kaum am Computer oder in Zellkulturen analysieren. Das beste Beispiel ist hier Contergan! Hätte man Tierversuche in den Bereich embryonaler Entwicklung durchgeführt, so hätte man vielen Menschen ein leidvolles Leben ersparen können. Der Wirkstoff Thalidomid der in Contergan enthalten ist, funktioniert wunderbar beim Menschen. Nur verhindert dieser die embryonale Entwicklung im Mutterleib. Verschiedene Stoffe reagieren in Organismen unterschiedlich. Manche führen sogar zu Schädigungen von einzelnen Organen oder der DNA. Eine wissenschaftlich genutzte Tierversuchsreihe ist unumgänglich für die Weiterentwicklung im medizinischen Bereich. Veganer können gern auf alles verzichten, sollten dann aber mit einem Steinzeitleben vorlieb nehmen.

Auch in der Kosmetik sind Tierversuche vorgeschrieben

In der EU zum Beispiel müssen Bestandteile aus dem medizinischen Bereich, generell an Tieren getestet werden, bevor sie zum Einsatz kommen. Produkte, die weltweit vermarktet werden, sind generell durch Tierversuche getestet worden. Es gibt immer noch Länder, die eine Zulassung von kosmetischen Produkten nur nach erwiesener Tierversuchsstudie, erteilen. Diese Tierversuche werden dann zwar nicht in der Europäischen Union getätigt, jedoch werden diese Erkenntnisse dann hier auch dort umgesetzt.

Udo Walz Skandal offenbart die Lügerei von PeTA

Wie kann PeTA nach den Erkenntnissen, immer noch ein Produkt als Vegan zertifizieren, wenn es doch gar nicht Vegan ist. Wenn PeTA schon vegane Verbraucher täuscht, wie sieht es dann mit den anderen Aussagen von PeTA aus.

Fazit

Für indische Frauen kann man nur hoffen, dass kein Vergewaltiger, die von PeTA aufgezeigten und an einer indischen Frau vorgezeigten Misshandlungen, übernimmt. Zu diesem Artikel im Veganblog der die Menschenverachtung von PeTA aufzeigt, wollte sich wohl kein Mitarbeiter von PeTA namentlich nennen lassen. Als Autor wird hier das PeTA Team.

Wenn das so ist, kann man wohl auch die Behauptung in den Raum stellen, dass alle PeTA Mitarbeiter Vollidioten sind, wenn diese solche Aktionen in Indien als gut heißen. Man braucht sich wohl nicht hinstellen, man wüsste von den Vergewaltigungen in Indien nichts. Fast wöchentlich kommen berichte dazu in den Medien.


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