PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

Nachdem gestern ein wahrer GERATI-Internet-Tsunami losgetreten wurde und die Rekord-Zugriffszahlen sich gänzlich überstürzten, möchte ich mich erst einmal bei euch allen bedanken.

Ohne euch, die auf Facebook Artikel Liken und Teilen und somit immer neue Nutzer auf GERATI aufmerksam machen wäre der Erfolg von gestern nicht möglich gewesen und GERATI würde an der Seite von NEOZOON im Trockendock verweilen.

Genau jene Erfolge zeigen mir, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind.

Aber erst einmal ein paar Zahlen:

Allein gestern fanden 30.730 Besucher sich auf der Webseite von GERATI ein. Um 12:44 Uhr waren gleichzeitig 3.299 User auf der Webseite. Der alte Rekord lag bei 80 Nutzern und war bereits ein paar Monate alt. Diese Zahlen spiegelten sich auch auf Facebook wieder. Dort wurden 31.057 Besucher registriert. Noch einmal vielen Dank für die Unterstützung und das Feedback.

Erstaunlich war auch, das Hater sich bei dieser geballten Masse wohl sich nicht trauten, Kommentare unter der Gürtellinie zu posten. Die üblichen Kaffeeneider sind ja einschlägig bekannt.

Aber wir wollen uns ja nicht auf den Lorbeeren ausruhen und deshalb kommen heute weitere Belege von PeTA´s unfähigen Manipulationsversuchen auf den Tisch.

Es gibt ein Update zum Fall Zoo Hannover

Die ermittelnde Staatsanwaltschaft hat PeTA mit einer Verfügung verpflicht, das komplette Originalvideomaterial zur Beweisprüfung an die Staatsanwaltschaft zu übergeben. Somit hat auch der Zoo durch seine Verteidiger Zugriff auf das komplette Videomaterial, was PeTA nicht herausrücken wollte.

Aber kommen wir nun zu den unglaublichen Fakten, das PeTA Tiere für Videoaufnahmen selbst quält.

PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

Am 27.01.2016, also vor circa einem Jahr veröffentlichte PeTA auf Facebook und in ihrem Veganblog ein Video über einen Hof in Unterensingen. Auf diesem Hof soll es auf der einen Seite einen Streichelzoo geben und etwas abgelegen einen Rinderstall mit angeblich verwahrlosten Rindern. Am 28.01.2016 schaute sich GERATI diesen Artikel und dass von PeTA veröffentlichte Video etwas genauer an und stellte fest, dass ein Rind während der Aufzeichnungen durch PeTA Mitarbeiter gequält wurde. PeTA versuchte dieses stümperhaft zu vertuschen, indem man einfach im Video eine Ecke abschnitt, wo der PeTA Tierquäler zu sehen war.

Den GERATI Artikel findet ihr unter „PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

Kurze Zeit nach der Enthüllung der Tierquälerei, löschte PeTA den Artikel im Veganblog. Dieses ist die übliche Machenschaft von PeTA auf gerechtfertigte Kritik zu reagieren. Der Link zu dem PeTA Artikel lautete „veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/“. Wie schon gesagt dieser wurde gelöscht und ist dort nicht mehr abrufbar. Nun weis man ja das das Internet nie etwas vergisst und so kann man sich den Artikel von PeTA noch in einem Webarchiv anschauen. Siehe: https://web-beta.archive.org/web/20160129005435/http://www.veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

Bei dem auch auf Facebook veröffentlichten Video war PeTA leider so wie es den Anschein hat, unfähig dieses zu löschen.

Auf einem Pferdehof werden Kühe vernachlässigt. :(Ein augenscheinlicher Fall von Doppelmoral gegen den wir leider nichts tun können.Gegen die Verstöße gegen das Tierschutzgesetz haben wir aber Anzeige erstattet.Alles zum Fall unter: http://www.veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

Posted by PETA Deutschland on Mittwoch, 27. Januar 2016

Schaut euch das Video an und ihr werdet sofort feststellen das hier etwas nicht stimmt. Die Aufnahmen sollen nach Aussage von PeTA von ihnen selbst erstellt worden sein. Alle Tiere verhalten sich ruhig nur die Kuh im Vordergrund hüpft nervös herum. Und genau dann, wo das passiert, wird von PeTA unten die rechte Ecke einfach abgeschnitten.

Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte

Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte

WARUM????

Die einzige Erklärung dafür kann nur sein, dass PeTA hier die Tiere, zu ruhig und gelassen standen und in der Ecke ein Gegenstand oder Person zu sehen war, die das Tier misshandelte, um eine Reaktion zu erhalten. Die Kuh sprang wild umher, als die Ecke fehlte!

Als die Kuh wieder ruhig steht, ist die abgeschnittene Ecke auch wieder sichtbar und das Tier sehr ruhig!!!

Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 - Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig

Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 – Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig

Welchen Grund gebe es sonst, die Ecke eines Videos so stümperhaft, zu manipulieren, wenn dort nicht ein PeTA-Mitarbeiter die Kuh vor laufender Kamera misshandelt hat.

Und alles nur um geiles Videomaterial zu bekommen, wo angeblich gequälte Tiere sich befinden. Wer jetzt noch glaubt, PeTA will nur das Beste für die Tiere, der sollte sich einmal auf seinen Gesundheitszustand untersuchen lassen.

Das von PeTA angestrebte Strafverfahren gegen den Besitzer wurde wie man vermuten kann eingestellt.

GERATI hat unzähliges Videomaterial von PeTA gesichtet und konnte immer wieder feststellen, dass Videos von PeTA entweder technisch manipuliert wurden, oder selbst vor laufender Kamera Tiere im Nahbereich, also nicht mit versteckter Kamera gequält wurden. Besonders im Ausland sind solche Aufnahmen kein Problem, wenn man mit einem kleinen Dollar oder Euroschein winkt. Das Üble daran ist, dass dieses Geld aus Spendengeldern die für den Tierschutz gedacht sind, stammen. Das PeTA den Artikel auf Veganblog löschte, zeigt das hier GERATI richtig liegt, oder warum sollte PeTA sonnst diesen Artikel löschen? Das ist nicht zum ersten Mal passiert, das PeTA nach Enthüllungen von GERATI einen Artikel still und leise verschwinden lässt. Mehr dazu in einem der nächsten Artikel.

Durch Tierschutzspendengelder werden bei PeTA Tiere gequält. Danke an alle unwissenden Spender.


One comment on “PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen
  1. Die „Kuh“ ist ein männliches Tier, ein Bulle und im Anbindestall ist es „normal“ dass die Tiere zum Teil mit dem Hinterteil auf dem Gitterrost liegen, wo dann die
    Exkremente durchfallen oder durchgeschoben werden in den Güllekanal. Sie liegen also nicht „im Dreck“.
    Die Gummimatten und der Gitterrost werden mindestens 2 x täglich abgeschoben.

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