Ist das Tierschutz PeTA?

Am 07.03.2017 veröffentlichte PeTA auf Ihrer Webseite eine Pressemitteilung, dass man erneut eine Strafanzeige gegen einen Verkaufsmarkt gestellt habe.

09.03.2017 Ist das Tierschutz PeTA?

Diesmal traf es einen Kliver-Markt in Emmingen. PeTA stellte die unbewiesene Behauptung auf, eine Zeugin hätte PeTA informiert, nachdem sie im Kliver-Markt lebendige Fische, die auf Eis gelegt wurden, gesehen hätte. Die Fische hätten angeblich nach Luft geschnappt.

Der logische Menschenverstand würde jetzt als Erstes erst einmal die Aussage prüfen und eine Anfrage beim Leiter des Kliver-Marktes stellen. PeTA kann wahrscheinlich auf Grundlage ihrer veganen Ernährungsweise nicht mehr logisch denken. Und so prescht unser geliebter Möchtegern Jurist Dr. Edmund Haferbeck, vor und stellt eine sinnfreie Strafanzeige.

Als Zeugin wird von PeTA Dr. Tanja Breining aufgeführt

Ist das Tierschutz PeTA?

Ist das Tierschutz PeTA?

Jene Meeresbiologin die nicht einmal Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann und deren unfähigkeit auch bereits vom Landtag BWB bescheinigt wurde. Wenn zwei Doktoren, die gänzlich unfähig sind, etwas erfinden, kann eigentlich nur Gülle rauskommen.

Dieses bescheinigte nun auch die zuständige Veterinäramtsbehörde PeTA. Das Verfahren wurde nach sofortiger Prüfung des Marktes eingestellt und PeTA damit das Zertifikat „DUMMHEIT“ ausgestellt.

Eigentlich könnte man von einem normalen Menschen einmal erwarten, dass er aus Fehlern, die er im Leben begeht, lernt. So aber unser Dr. Edmund Haferbeck nicht. Mittlerweile dürfte er im Auftrag von PeTA zig Tausende Strafanzeigen verfast haben, die er allesamt haushoch verlor. Auch wenn er es nicht wahr haben möchte und seine Misserfolge dennoch immer wieder als Erfolge für PeTA tarnt.

Die Strafanzeige wird immer schnell und unüberlegt verfasst

Eine Entschuldigung von PeTA für die falsche Verdächtigung sucht man im Nachhinein vergebens. Und so bleibt es an den Medien und Bloggern PeTA für ihre immer begehenden Straftaten in diesem Fall Verleumdung und falsche Verdächtigung, einen medialen Arschtritt zu verpassen.

Wer anderen Menschen etwas anhängt, was diese nicht getan haben und das vorsätzlich und wissentlich hat dieses nicht anders verdient.

Für PeTA ist das Tierschutz

Aktiver Tierschutz findet man bei PeTA überhaupt nicht. Spendengelder werden zum Fenster hinausgeworfen. PeTA hat sich zum Schreibtischtäter gemausert. Über 4 Millionen Euro Spendengelder veruntreut PeTA so, in dem Strafanzeigen gestellt werden, die überhaupt keine Straftat belegen. Wenn man PeTA fragt, wo PeTA im Tierschutz tätig ist, kommt schnell die Antwort man sie im Tierrecht tätig. Aha Tierrecht ist also die Verunglimpfung der Menschheit mit allen Mitteln.

Dass hierbei immer noch Menschen hereinfallen und PeTA Spendengelder in den Rachen schmeißen, ist traurig

Hunderte von Tierheimen stehen in Deutschland vor dem Finanziellen aus und das nur, weil Tierrechtsorganisationen Strafanzeigen nutzen, um medial sich zu präsentieren. Das diese Strafanzeigen überhaupt keine Rechtsgrundlage besitzen sie von PeTA dahingestellt. Hauptsache der Euro rollt und die üppigen Gehälter für den nächsten Monat sind gesichert.

So manchen Spender wäre doch einmal angeraten zu prüfen, welche Straftäter bei PeTA so alles tätig sind. Angefangen von einem verurteilten Dr. Edmund Haferbeck, über einen sich ein Diplomandichtenden Peter Höffken, zu einem erstinstanzlich verurteilten Volksverhetzer Harald Ullmann bis hin zu einem Herrn Krisnah Singh, der im Januar 2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt verlor.

Ein Blick hinter die Kulissen von PeTA, offenbart das ganze Ausmaß von strafrelevanten Tätigkeiten, die ihren Abschluss im Spendenmissbrauch finden.


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