PeTA sagt – Musik ist Unvegan

Nach der neuesten Auffassung von PeTA, ist Musik Unvegan!

Die Erkenntniss das Musik Unvegan ist gewann PeTA, da in vielen Musikinstrumenten, tierische Nebenprodukte enthalten sind.

Dass es sich dabei in der Regel um Abfallprodukte aus dem Schlachthof handelt, verschweigt PeTA natürlich wieder, wie eine Selbstverständlichkeit.

Dass Musik gänzlich Unvegan ist, hatte ja Gerati bereits im Artikel „Kein Veganer lebt Vegan“ erläutert.

PeTA behauptet - Musik ist Unvegan

PeTA behauptet – Musik ist Unvegan

Wer angibt 100% Vegan leben zu wollen, mit der Begründung, dass kein einziges Tier für seine Lebensweise sterben möge, müsste gänzlich auf den Fortschritt verzichten.

Ohne Tiere gebe es weder Strom noch ein Dach über dem Kopf für Veganer. Sie wären also  tatsächlich aufgrund ihrer Argumentation gezwungen, in eine Steinzeithöhle umzuziehen. Auch bei der Produktion ihrer Veganen Nahrung, kommen unzählige Maschinen zum Einsatz. Kilometerlange Kupferdrähte in Kabeln und Spulen, sind in unzähligen Maschinen für die Produktion von Veganen Nahrungsmitteln enthalten.

Ohne Knochenleim, was aus Tierknochen gewonnen wird, wäre kein reines Kupfer möglich. Weiterhin wird unteranderem bei Dieselfahrzeugen Harnstoff aus der Tierhaltung, im Kat eingesetzt.

Ich will hier nicht erneut zum Rundumschlag gegen alle Veganer aufrufen.

Dennoch sehe ich in dieser von PeTA verbreiteten Pressemeldung, dass Musik Unvegan sei, eine stupide Behauptung und gänzliche Verdummung von PeTA.

Und es sei noch einmal angemerkt, dass es sich bei den verwendeten tierischen Materialen, um reine Abfallprodukte handelt.

Es stirbt also weder ein Tier für dieses Musikinstrument, noch muss ein Tier dafür leiden. Abfallprodukte werden entsorgt, oder eben hier für die Kunst verwendet.

Die von PeTA aufgezeigten alternativen, die nicht aus tierischen Produkten stammen, werden nicht eingesetzt, da man dieses nicht möchte sondern, da diese ein verfälschtes Klangbild erzeugen.

Ein kompletter Verzicht auf die Tierhaltung, wie es sich PeTA vorstellt, die selbst Such-, Blinden- und Rettungshunde verbieten möchte, wird es nicht geben. Demnach fallen diese genutzten Abfallprodukte auch immer wieder an. Sei es, auf Grundlage eines saftiges Stück Fleisches, oder für eine Hühnerkeule.

Dass bei viele Medikamente und Impfstoffe, Tiere als Wirte genutzt werden, das interessiert diese speziellen Veganer wiederum nicht. Denn was ihr Leben rettet, oder ihre Gesundheit schützt und vom Tier stammt, kann ja wiederum nicht schlecht sein.

Andererseits, interessiert es diese Veganer auch nicht, das für Ihre Nahrungsgrundmittelproduktion ein riesiger Energieaufwand betrieben werden muss. Ich empfehle diesen Veganern, sich einmal die Produktion von Tempeh anzuschauen.

Fakt ist: Dass PeTA hier in Ihrer Pressemitteilung, dazu aufruft Konzerte zu meiden, in denen Musikinstrumente vertreten sind, die tierischen Nebenprodukten enthalten, zeigt ihren stupiden Gedankenverlauf.  

Erst Zirkusse und Zoos verbieten, dann die tierische Landwirtschaft, gefolgt von einem strikten Haustierverbot, bis zum Schluss PeTA das Verbot von Konzerten mit Musikinstrumenten fordert, in denen tierische Produkte Verwendung finden.

Kann es bei PeTA noch DÜMMER werden????


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