Staatsanwältin aus Kiel wird verklagt

Nun endlich ist es soweit. Gegen die Staatsanwältin aus Kiel, die auf fragwürdiger Weise über Jahre immer wieder Tiere beschlagnahmte und zwangsveräußerte, muss sich nun vor Gericht wegen Rechtsbeugung verantworten.

Im ersten Verfahren gegen die Staatsanwältin aus Kiel, geht es um sechs Fälle aus dem Jahr 2011.

Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Itzehoe, hat die Staatsanwältin aus Kiel, wegen Rechtsbeugung in sechs Fällen angeklagt. Die angeklagte Staatsanwältin aus Kiel, war  unteranderen für Tierschutzfälle zuständig. Sie beschlagnahmte Pferde, Rinder, Hunde, Hühner, Kaninchen und Zirkustiere, ohne die Betroffenen Tierhalter anzuhören. Daraufhin veräußerte die Staatsanwältin die Tiere, durch eine sogenannte Notveräußerung.

PeTA spielt tragende Rolle

PeTA war an einer Vielzahl der Strafanzeigen beteiligt, die sich nach gerichtlichen Überprüfungen als falsch herausstellten.

So behauptete PeTA z.B. dass Tiere im Zirkus Vegas nicht Tierschutzgerecht behandelt werden. Die nun angeklagte Staatsanwaltschaft, beschlagnahmte dabei unteranderem einen Elefanten der auf Kosten von PeTA (PeTA zahlte damals die ca. 5.000 € Transportkosten) abtransportiert und sofort nach Belgien verkauft wurde.

Warum die Staatsanwältin aus Kiel, die gesetzlichen Grundlagen der Anhörung der Halter in diesem Fall dem Zirkus außeracht ließ, wird wohl in einem der nächsten Verfahren, abgeurteilt werden.

Ein Hauch der Korruption schwebt jedoch hier über PeTA und der Staatsanwältin aus Kiel!  

Ein Anblick den sich die Staatsanwältin aus Kiel, schon einmal anschauen sollte

Ein Anblick den sich die Staatsanwältin aus Kiel, schon einmal anschauen sollte

Ersten hätte sie eine Pflicht gehabt, die Anklagepunkte mit Zuhilfenahme eines befähigten Tierarztes, oder Veterinärs vorab zu prüfen. Weiterhin ist es ja bekannt, dass Strafanzeigen der Tierrechtsorganisation PeTA Deutschland e.V. zu 99,9% der Fälle haltlos sind. Was die Masse an Einstellungsverfügungen belegen.

Nach dem Urteil, dass die Beschlagnahme der Zirkustiere beim Zirkus Las Vegas, unverhältnismäßig war und die Tiere in jedem Fall nicht beschlagnahmt hätten werden müssen, äußerte sich NICHT-Diplom Besitzer Peter Höffken im Auftrag von PeTA wie folgt.

 „Die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft, die Tiere vor weiteren Leiden und Schmerzen durch die Zirkus-Verantwortlichen zu retten, war dringend erforderlich und vorbildhaft“,  so ,Diplom-Zoologe Peter Höffken Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Dass sich jetzt die Täter – die Verantwortlichen bei Zirkus Las Vegas – als Opfer darstellen, ist eine Masche, die in Zirkuskreisen seit Jahren angewandt wird.“
Die Tierrechtsorganisation hat der Staatsanwaltschaft 2013 Videomaterial und Augenzeugenberichte aus den Jahren 2011 und 2012 zukommen lassen. Daraus geht hervor, dass eine verängstigte Löwin wiederholt am Schwanz durch die Manage geschliffen und misshandelt wurde.

Zitat: peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-peta-weist-vorwuerfe-des-zirkus-las-vegas#.VBgMOVdQSsw

Herr Peter Höffken ist trotz Anzeige gegen seine Person, nicht einmal in der Lage sein angebliches Expertenwissen im Bereich Wildtiere, durch sein angebliches Diplom zu belegen.

Nach der Strafanzeige gegen seine Person durch Gerati, änderte PeTA sofort seine Berufsbezeichnung und unterlässt seitdem die Nennung des Titels „Diplom-Zoologe“ und „Wildtierexperte“.

Gegen die Staatsanwältin laufen noch weitere Ermittlungsverfahren wegen Rechtsbeugung

Bei einer Verurteilung droht dieser Staatsanwältin laut Strafgesetzbuch, eine Haftstrafe von einen bis zu fünf Jahren.

Insgesamt soll es sich um 120 Fälle handeln, wo ehemalige Tierhalter eine illegale Beschlagnahme der Staatsanwältin vorwerfen. Die Staatsanwältin habe die Tiere beschlagnahmt und kurzfristig Zwangsveräußert, sodass die Halter keine Möglichkeit der Rechtsmittel hatten. Die Tierhalter weisen allesamt die Vorwürfe der Staatsanwältin zurück, man hätte die Tiere gequält, oder nicht artgerecht gehalten.

Im Fall der illegalen von PeTA mitzuverantworten Beschlagnahme der Zirkustiere  beim Zirkus Las Vegas, äußerte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Kiel sich dahingehen, dass der Tierhalter sich im Fall des illegal verkauften Elefanten, sich ja einen neuen Elefanten kaufen könnte.

Nach der drohenden Haftstrafe für die Staatsanwältin, wird ihr dieses wohl auch ihr Amt kosten.

Kaum vorzustellen, wie viele Millionen an Steuergeldern, hier in diesem Verfahren und auf eventuelle Entschädigungsansprüche der Betroffenen, auf den Steuerzahler zukommen. Leider gibt es in Deutschland, keine persönliche Haftung bei Amtshandlungen.


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