Strebt PeTA den Kannibalismus an???

Das ekelhafte Testament, jener Ingried Newkirk dürfte ja bereits bekannt sein. Dieses Testament verstößt nicht nur gegen alle gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland, sondern auch gegen alle Ethnischen und menschlichen Grundsätze.

Das PeTA eine eigene Ethnische Vorstellungen hat, beweisen sie ja immer wieder auf neueste.

Nicht nur, dass sie mit ihrem Grundgedanken des „Veganen Übermenschen“, der in Wahrheit ein kränkliches Individuum ist, immer wieder pseudo Tierschützer blenden, die dann in Scharren ihr Geld der PeTA Sekte in den Rachen schmeißen.

PeTA setzt auf Kannibalismus

PeTA setzt auf Kannibalismus

Nun verkündete Ingried Newkirk, gegen über der Presse erneut, dass sie möchte, dass man ihr Fleisch, nach ihrem Ableben verzehren sollte.

Nun ich persönlich, könnte mir was Besseres vorstellen, als ein zähes Stück Fleisch, von diesem Gummiadler verspeisen zu müssen.

Das insbesondere PeTA es ernst meint, mit der Einführung des Kannibalismus, in ihr ethnische Menschenprofil, zeugen unzählige Geschenke an inhaftierte Kannibalen in verschiedenen Gefängnissen.

Selbst in Deutschland plante PeTA Deutschland den Kauf eines Hauses, in dem ein Kannibalen Mord stattgefunden hatte. PeTA wollte hier ein authentisches Museum einrichten, um den Kannibalismus den Menschen näher zu bringen.

Allein dieses zeigt schon den krankhaften Verhaltenszustand, aller PeTA Mitarbeiter.

Ob PeTA bereits ihre Anhänger mit Menschenfleisch von verstorbenen PeTA Anhängern ernährt, kann zu jetzigen Zeitpunkt nicht geklärt werden.

Fakt ist jedoch, dass insbesondere PeTA Anhänger besonders fanatisch und immer wieder gegen geltende Gesetze verstoßen.

Weiterhin versucht PeTA mit allen Mitteln Mischehen, zwischen Veganern und Nichtveganer zu verhindern. Adolf würde wohl seine helle Freude, an diesem fanatischen und radikalen Verein gehabt haben, wenn PeTA bereits im dritten Reich ihre Existenz gefunden hätte. Adolf wäre wohl dann der erste Überveganer gewesen.

Das PeTA ´s Veganismus einen Vergleich mit dem dritten Reich standhält, beweisen nicht nur die unzähligen gesetzlichen Bestimmungen,  die bereits im dritten Reich beschlossen wurden, um unteranderem die jüdische Religion in der Bevölkerung zu diffamieren. PeTA schämt sich nicht einmal dazu Juden mit Schweinen zu vergleichen. Siehe die in Deutschland verbotene Kampanien „Holocaust auf dem Teller“. Dazu wurde der zweite Reichs PeTA-Führer Harald Ullmann wegen Volksverhetzung erstinstanzlich verurteil und in zweiter Instanz das Verfahren gegen Zahlung von 10.000 € vorläufig eingestellt.

Herr Ullmann weigert sich bis heute den Nachweis zu erbringen, ob die 10.000 € Geldstrafe aus Spendengeldern beglichen wurden, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gedacht waren.

PeTA wendete sich aufgrund des massiven Druckes aus der deutschen Bevölkerung, von der jüdischen Religion ab und widmete sich nun der muslimischen Religion. So versucht PeTA massiv gegen muslimische Flüchtlinge zu wettern, in dem sie fordern, dass diese sich nur Vegan ernähren sollten. Eine von PeTA finanzierte, unter dem Deckmantel einer „Flüchtlingshilfsorganisation“ arbeitende Organisation, verteilte bereits reines veganes Essen an Flüchtlinge. Die  Vegane Organisation wurde durch die Bundesregierung aufgefordert, die reine vegane Versorgung zu unterlassen. Ob PeTA sich nach dieser Aufforderung weiter um Flüchtlinge kümmert, oder diese sich dann aus dem Hilfsprogramm zurückgezogen hat, lässt sich nicht klären. Jedenfalls bekommt man keine neuen Meldungen, dass PeTA sich in irgendeiner Form an Hilfswerken weiter beteiligt ist.

In regelmäßigen Abständen Versucht PeTA nun das Thema „Schächten“ in der Öffentlichkeit zu fokussieren.

So sei das „Schächten“ eine Grausame Schlachtmethode, wobei wissenschaftliche Versuche feststellten, dass beim eigentlichen Schächten und den Minuten des Ausblutens, die Tiere keinerlei Schmerzimpulse von sich geben. Anders sei es bei der in Deutschland herkömmlich Schlachtmethode durch Vorabbetäubung. Die Messgeräte die an den Tieren angebracht wurden zeigten deutliche Schmerzsignale, obwohl die Tiere betäubt wurden.

Anzumerken sei, das PeTA natürlich auch die Betäubung immer wieder anzweifelt. PeTA spricht hier von Fehlbetäubungen.

Da PeTA nun auf den Kannibalismus setz, sollte es nicht wundern wenn in naher Zukunft menschliches Leichenfleisch in den Kühlregalen zu finden ist. Einen unsäglichen radikalen und faschistischen Versuch, der kläglich nach kurzer Zeit scheiterte, hatte man ja bereits bei der Halal-Challenge versucht. Hier legte man Schweinefleisch in die Kühlregal, die mit Halal-Fleisch bestückt waren.

Die Rechten jubelten über die Dummheit einiger Tierrechtler

Erfreulich ist jedoch festzustellen, dass langsam bei der Mehrheit der PeTA Mitläufer ein Einsehen zu erkennen ist. Dieses macht sich insbesondere bei einer Vielzahl von Kommentaren auf Facebook unter diesen PeTA Artikel bemerkbar.

PeTA fördert den Kannibalismus Screenshot Facebook PeTA

PeTA fördert den Kannibalismus Screenshot Facebook PeTA

Hier ein paar Auszüge:

Katrin R*** Man kann es auch übertreiben ganz ehrlich, sowas ist doch schon gestört

Gregor W*** Katrin R*** das hast du richtig gesagt.

Daniel D*** So ist es Katrin R*** , genau deshalb wenden sich die Leute dann von solchen eigentlich guten Vereinen ab . Schockmeldungen, grausame Ekelbilder und Horror Storys..

Gregor W*** Hildegard – PETA beherrscht genau ein einziges Stilmittel und das ist Provokation. Mehr bekommen sie nicht zustande

Gabriele D*** Soll dies als Provokation verstanden werden ? Was ist daran “spannend”, wenn Sie von Menschen verzehrt werden ? Sie würden diesen Akt wohl nicht mehr bewusst erleben. Vielleicht sollten Sie sich dem Anliegen Ihrer Organisation in Würde und Respekt widmen – sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben !

Tinchen K*** Ne, PETA, ich stelle meine Spenden an euch wieder ein. Das ist ja krank.

Thomas S*** Das Alte Suppenhuhn wird aber sicher nicht mehr schmecken bei der vielen Galle im Fleisch.

Martin G*** In dem Fall: Vorsicht vor der menschlichen Variante von BSE. Hier ist das Hirn schon stark befallen.

Josephin B*** und tschüss – Ganz ehrlich.. ach ich spar mir meine Nerven.

Tinchen K*** Also das geht jetzt zu weit.

Nata L*** entschuldigung, dass ist krank.

Emmel M*** Igitt, lieber von Geier oder anderen Tieren .

Erwin S*** Wenn sie es ernst meint soll sie sich doch schon zur Lebzeiten opfern.

Boris S*** Die hat se nicht alle stramm!

Ellen L*** Das kann man nicht kommentieren ……..

Antonio R*** Das soll mal einer verstehen. Sie ist Veganerin, aber fände es spannend wenn ihr vermutlich runzliges Fleisch gegessen wird ? Hää? Also doch kein Veganer .

Gregor W*** Es ist schon bezeichnend, dass PETA selbst in eigenen Angelegenheiten irgendwelche reißerische Sätze (diesmal ohne die künstlich grausam gestalteten Bilder) der Meute vorwirft. Wahrscheinlich wollen sie Abos von Galore.de verkaufen.

Bettina B*** Krank…..

Delia H*** Könnte ein wenig alt schmecken…

Tinchen K*** Bäah, Pfui, wie kann man nur so was schreiben.

Wolfi M*** jedem das seine

Zitate: Facebook Seite PeTA Deutschland (04.07.2016)

Anzumerken ist, dass jener verlinkte Artikel der Galore.de, in einem ABO-Zwang endet, möchte man diesen Artikel komplett lesen.

Ob hier PeTA oder die Unbekannte Zeitschrift Galore einen Vorteil für sich erwägt, ist fraglich. Wer jedenfalls kein Abo abschließt den offenbaren sich leider nicht die tatsächlichen Aussagen der Ingried Newkirk, die sollte dieses tatsächlich stimmen, wohl mehr als nur Krank klingen.



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