Erneut Sachbeschädigung aus dem Umfeld von PeTA

Von PeTA unterstütze Tierrechtsaktivisten, versuchten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Würzburg in ein Pelzgeschäft einzubrechen.

Sie warfen mit Pflastersteinen gegen die Panzerglasschaufenster. Dieses gelang ihnen nur teilweise. Ein Glas mit Dispersionsfarbe, durchschlug die Schaufensterscheibe jedoch nicht und zerbrach an dieser. Dabei wurden die Hauswand, der Gehweg und ein unbeteiligt parkendes Fahrzeug beschädigt.

Die Polizei ist sich sicher, dass die Täter aus der von PeTA unterstützten radikalen Tierrechtsszene stammen.

Feiger Pelzladenanschlag von PeTA unterstützern

Feiger Pelzladenanschlag von PeTA unterstützern

So schrieb die bayrische Polizei, folgendes Zitat in ihrer Pressemitteilung zu diesem feigen Anschlag.

Dem derzeitigen Ermittlungsstand nach handelt es sich um eine Aktion von „Tierrechtsaktivisten“. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen sich telefonisch unter der Nummer 0931/457-1732 zu melden.

http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/243039

Das PeTA hinter solchen feigen Anschlägen steht, findet man in den Aussagen des auch bereits wegen ähnlichen Sachverhalts verurteilten Rechtsberaters und NICHT Jurist Dr. Edmund Haferbeck. Er warf auch mit Steinen auf Fensterscheiben und wurde aufgrund der Gefahr für Leib und Leben die von seiner Person ausgehen, zu einer Bannmeile verurteilt.

Auch auf der Webseite von PeTA Deutschland findet man Hinweise auf den Verdacht, dass PeTA hinter diesen feigen Anschlägen steckt.

So schreibt PeTA selbst auf ihrer Webseite PeTA.de folgendes.

Die Tierbefreiungsfront: Eine Kampftruppe der besonderen Art

Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (ALF), der Tierbefreiungsfront, umfassen einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung…

(…)

Ohne die Einbrüche von ALF in Tiernutzungseinrichtungen (Tierversuchslabore, Massentierhaltungen, Pelztierfarmen usw.)

(…)

Auch in Deutschland ist die ALF aktiv, Aktionen finden nicht nur gegen Labors, sondern auch gegen die Pelzindustrie und Intensivtierhaltungen statt

(…)

Die Mitglieder sind vielmehr mutig in ihren Handlungen, riskieren ihre Freiheit und ihre Karrieren,

(…)

PETA ist eine legale, als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannte Organisation, die oft als Sprachrohr für die Befreier dient, basierend auf dem Informationsmaterial, das sie anonym nach den Aktionen erhält.

Zitat: peta.de/die-tierbefreiungsfronteine-kampftruppe-der-besonderen-art#.V14vI-D7bIU

Wer Verbrecher die nach dem Gesetz Straftaten begehen lobt und öffentlich auch noch auffordert weitere Straftaten zu begehen, hat wohl kaum einen Anspruch in Deutschland einen Gemeinnützigen Status zu besitzen und dadurch sogar von Steuervorteilen zu leben. Insbesondere, wenn dieser gewährte Steuervorteil dann wiederum in Straftaten gegen Menschen die mit und von Tieren leben eingesetzt wird. Ein Pelzhändler begeht wohl kaum eine Straftat, auch wenn dieses von PeTA immer wieder gern behauptet wird.

Von keinem Gericht in Deutschland, haben PeTA ´s Anschuldigungen bisher kein Gehör gefunden, da es keine rechtlichen Grundlagen gibt.

Man kann nur hoffen das diese von PeTA unterstützen Terroristen, denn nichts anders sind solche feigen Anschläge, gefasst und rechtskräftig verurteilt werden. Man kann sich wohl sicher sein dass man, den einen und anderen bekannten Namen, aus dem PeTA Umfeld bei diesen finden wird.



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