Tierrechtler greifen Ponyreitbahn in Hamburg an – Zwei Kinder verletzt

Als am Freitagabend die erste Meldung über diesen Vorfall eintraf, vermutete ich als erstes einen Aprilscherz einer Zeitung.

Im Nachhinein stellte es sich diese Meldung, aber als die pure Wahrheit heraus.

Was war geschehen?

Es ist Freitagabend auf dem Dom, in Hamburg. Vier Tierrechtler stürmen oder Vorwarnung auf ein Ponykarussell zu und erschrecken die Tiere mit weiß-roten Bändern so sehr, dass diese mit den Kindern auf den Rücken, durchgehen. Mehrere Kinder sollten Kopfüber im Steigbügel gehangen haben.

Zwei Kinder wurden bei dieser Aktion verletzt.

Ist das Tierschutz?

Im Vorfeld haben insbesondere die Grünen und die Linke versucht, dieses Ponykarussell zu verbieten. Erst versuchte man es, mit angeblichen Verletzungen der Tierschutzauflagen.

Gerade aber jener  Ponykarussell Betreiber, wurde bereits mehrfach, wegen artgerechter Tierhaltung ausgezeichnet.

Screenshot: http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburger-dom/aktivisten-stuermen-ponyreiten-kinder-verletzt-45160336.bild.html

Screenshot: http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburger-dom/aktivisten-stuermen-ponyreiten-kinder-verletzt-45160336.bild.html

Als eine Überprüfung, der Vorwürfe von den Grünen und den Linken, keine Verletzung der Tierschutzauflagen ergaben, versuchten sie dann es dann mit dem Vorwurf „Mangel an Attraktivität“, was auch aufgrund der Auslastung des Ponykarussells, absurd klingt.

Wie kann man als selbsternannter Tierschützer,  Tiere so erschrecken, dass sie durchgehen und Menschen verletzen! Das hat eindeutig nichts mehr mit Tierschutz zu tun. Auch der Staat scheint dieses mittlerweile mitbekommen zu haben. So wurde der Staatsschutz, in die Ermittlungen eingeschaltet.

Die verletzten Kinder, wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie noch am selben Abend entlassen wurden.

Besucher des Dom, konnten einen der vier Flüchtigen festhalten und der Polizei übergeben!

Nach Pressemitteilungen, schweigt dieser aber vorerst zu der Tat.

Bei den radikalen Tierrechtsorganisationen, wurde über diesen Vorfall, bis heute nicht berichtet.

Bei PeTA kann man sich bereits vorstellen, dass Spendengelder für die Verteidigung des bereits Festgenommenen bereitgestellt wurden. Denn wie sagte PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck in aller Öffentlichkeit. Die Straftaten der ALF sind unersetzlich, für den Kampf für Tierrechte. Dass hierbei Kleinkinder verletzt werden, spielt bei PeTA und Co keine Rolle!

Man kann nur hoffen, dass endlich der Staatsschutz und andere Staatsorgane, im Sumpf der radikalen Tierrechtler tiefer rumwühlen, damit Kinder einen Rummel oder Volksfest besuchen können, ohne der Gefahr ausgesetzt zu sein, durch fanatische PeTA – Anhänger verletzt zu werden.

Update:

http://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article207368091/Ponyreiten-unter-Polizeischutz-auf-dem-Hamburger-Dom.html



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