Gegen SPD-Kommunalpolitiker Axel Lämmle, laufen mehreren Ermittlungsverfahren

Wie Gerati.de aus gesicherten Quellen erfuhr, wurden gegen den SPD Kommunalpolitiker in Fürstenfeldbruck, Axel Lämmle mehrere Strafanzeigen erstattet und die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gleichzeitig konnte somit Axel Lämmle der unwahren Tatsachenbehauptung, überführt werden.

Axel Lämmle behauptete gegenüber von Gerati.de, dass er sich rein privat und nicht durch seine politische Zugehörigkeit des Stadtrates von Fürstenfeldbruck, an der aufgebauschten Hetze von Animals United gegen den Zirkus Luis Knie, beteiligte.

So gab er auf einen Kommentar, in dem Gerati.de auf die fragwürdige Verlinkung auf PeTA hinwies, die keine Tierschutzverstöße aufzeigten, was aber Herr Axel Lämmle durch das Setzen des Linkes erreichen wollte, folgenden Kommentar ab. Löschte diesen aber Sekunden später und sperrte mich als Nutzer seiner Facebook Seite.

Der von Facebook übermittelte Kommentar per Email

Der von Facebook übermittelte Kommentar per Email

Axel Lämmle behauptet also er sei privat so politisch aktiv und fordert ein Berufsverbot für einen Zirkus ein!

Nun meldete sich jetzt bei Gerati.de ein Informant, der die Behauptung Axel Lämmle sei privat aktiv gewesen, wiederlegen konnte.

Gerati.de hatte ja schon mehrfach die ominöse und durch keine Quellen belegbare Behauptung von Animals United erwähnt, dass ein Stadtrat bei einer legalen Recherche von Zirkusmitarbeitern angegriffen wurde.

Screenshot Facebook AnimalsUnited

Screenshot Facebook AnimalsUnited

Wie Gerati.de bereits berichtete, wurden von seitens der Presse und auch des Stadtrates keinerlei Mitteilungen, von einem Überfall auf einen Stadtrat von Fürstenfeldbruck bei einer Amtshandlung, bestätigt.

Herr Axel Lämmle, konnte diese Person ja eigentlich nicht sein, da er ja selbst angibt als Privatperson, an der Hetze gegen den Zirkus beteiligen zu sein.

Der Informant von Gerati.de gibt nun aber folgendes an!

Axel Lämmle wurde von den Zirkusmitarbeitern erwischt wie er ILLEGAL und ohne Behördliche Genehmigung, dass Zirkusgelände zur nachtschlafenden Zeit betrat und durchsuchte.

Dieses ist lieber Herr Axel Lämmle eine Straftat. Die Zirkusmitarbeiter konnten natürlich davon ausgehen, dass es sich hierbei um einen Tierbefreiungsversuch, von radikalen Tierrechtlern handelt.

Die Zirkusmitarbeiter riefen die Polizei und hielten Herrn Axel Lämmle, bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Da weder die radikalen Tierrechtler von Animals United, noch die Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“, die vom psychisch angeschlagenen Simon Fischer ins Leben gerufen wurde, über ein rechtsstaatliches Grundwissen verfügt und Gerati.de genau weiß, dass beide Parteien zu den Stammlesern zählen, hier einmal eine kleine kostenlose Gesetzeslehrstunde!

Der sogenannte Jedermann-Paragraf (§127 StPO), erlaubt jeden Bürger, einen Täter den er auf frischer Tat ertappt, vorläufig Festzunehmen und an einer Flucht zu hindern, solange seine Personalien nicht festgestellt werden können.

Da Herr Axel Lämmle, ja gegenüber Gerati.de öffentlich feststellte, er sei als Privatperson an der Zirkushetze beteiligt, stellt sich doch dann die Frage, warum er dann gegenüber der Polizei angab, er sei als Stadtrat bei einer Überprüfung unterwegs.

Nun ist es richtig, dass die Stadt den Platz an den Zirkus, vermietet hatte. Also hat der Zirkus ein sogenanntes Hausrecht und der Vermieter nicht das Recht, ohne vorherige Anmeldung, sein vermietetes Grundstück zu betreten. Schon gar nicht ist es erlaubt, dass der Vermieter, im Eigentum des Mieters rumschnüffelt.

Auch wenn Herr Axel Lämmle als Stadtrat einen Auftrag von der Stadt, für eine Überprüfung des Zirkusgeländes erhalten hätte, so hätte er sich anmelden müssen und wenigstens beim Betreten des Geländes sich an den Mieter wenden müssen.

Dieses erfolgte jedoch nicht, durch Herrn Axel Lämmle!

Demnach beginn er hier eine Straftat! Da er dann noch die Behauptung gegenüber der Polizei aufstellte, er sei als Stadtrat befugt gewesen, den Zirkus zu überprüfen, lässt auch hier die Stadt Fürstenfeldbruck, in einem sehr schlechten Licht dastehen.

Gegen Herrn Axel Lämmle wird nun wegen Verdachts mehrerer Straftaten ermittelt!

Was suchte Herr Axel Lämmle auf illegaler Weise, im Zirkus?

Er suchte auf paranoider Weise, die Affen und den Bären Ben, der aufgrund des Wildtierverbotes der Stadt Fürstenfeldbruck, die auf Initiative von Herrn Axel Lämmle, durchgesetzt wurde.

Wie angekündigt reiste der Zirkus Luis Knie, ohne Wildtiere an!

Dennoch wurde durch Herrn Axel Lämmle, als SPD-Kommunalpolitiker eine Hetzkampagne, gegen den Zirkus geführt, die wohl in Deutschland durch einen SPD Politiker, bisher einmalig ist.

Fragen warum Axel Lämmle so rassistisch, gegen den Zirkus hetzte, lies er bisher nicht zu.

Mit seiner Tierliebe scheint es jedoch, nicht weit zu stehen.

Denn nachdem Zirkus Luis Knie seine Zelte abgebaut hatte, wurde das Wort Tierleid durch Herrn Axel Lämmle nicht mehr in den Mund genommen. Auch zum Thema der Beschlagnahme des Bären Ben, der nur durch seine Hetze sich so aufbauschen konnte, gab er bisher keinen öffentlichen Kommentar ab.

Es sei, dass seine Qualitäten weder in seiner politischen Arbeit liegen, noch im Tierschutz. Auf seinem Youtube-Chanel präsentiert er sich, als Produkttester für gesundheitsschädliches Rauchbeiwerk!


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