Gastartikel: Kritik bezüglich der aktuellen Tierschutz-Politik

Gastartikel von Jürgen Friedrich
Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

Genau genommen müsste man bezüglich des Themas “Wildtierverbot im Zirkus” die Länder Hessen, Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein sowie die Mitglieder des Bundesrats wegen grober Missachtung des Gesetzes rügen und den Geschädigten (Zirkusse mit Wildtierhaltung) “Wiedergutmachung” leisten.

Denn eigentlich gilt auch in ganz Deutschland der Grundsatz: “ne bis in idem” (“nicht zweimal in derselben [Sache]”) eigentlich: “bis de eadem re ne sit actio” (“zweimal sei in derselben Sache keine Gerichtsverhandlung”).[1] Festgehalten ist dies im Grundgesetz Art. 103.[2]

Das Land Hessen hatte bereits im Jahr 2003 ALLE Zirkusbetriebe mit Wildtierhaltung in ganz Deutschland der systemimmanenten “Tierquälerei” bestimmter Tierarten “bezichtigt” und somit dem Grunde nach nicht nur “angeklagt” sondern auch “(vor-)verurteilt” – Der Bundesrat hatte daraufhin einen rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag an die Bundesregierung eingereicht.[3]

– ALLE Zirkusse mit Wildtierhaltung wurden also öffentlich angeprangert permanent und vorsätzlich “Straftaten” zu begehen.
– Die Notwendigkeit eines solchen Verbotes konnte aber offensichtlich nicht erbracht werden, weshalb die Bundesregierung zu Recht kein derartiges Verbot umsetzte.
– Somit waren die Beschuldigten (die “Angeklagten”; ALLE Zirkusse mit Wildtierhaltung in ganz Deutschland) vom Vorwurf “freigesprochen”!
Eigentlich.
Doch die nachfolgenden 13 Jahre bis heute zeigen deutlich, dass Menschen im/vom Zirkus allgemein wie “Menschen 2. Klasse” behandelt werden[4] – so ähnlich wie es einst schon mal in Deutschland und ganz Europa bereits der Fall war:

– permanente/s Stimmungsmache / Schüren von Hass gegen (alle) Zirkusbetriebe bzw. Zirkusmitarbeiter und /-Sympathisanten (sowohl on- als auch offline);

– Kampfsprüche wie “Kein Applaus für Tierquälerei”, “Zirkus ja, aber OHNE Tiere” oder “Zirkus ist immer Tierquälerei” werden stetig als “die Wahrheit” propagiert, geteilt, wiederholt, gerufen usw. (sowohl on- als auch offline);

– Beleidigungen wie “Tierquäler” und “Mörder” werden als “Meinungsäußerungen” oder “Kritik” gegenüber Zirkusmitarbeiter quasi immer legalisiert – auch von den meist einseitigen Medienberichten (sowohl on- als auch offline), aber auch Gerichte sehen das Äußern von Beleidigungen und Hetzen gegen Zirkusse bzw. -Mitarbeiter eher als “nicht so schlimm” an;[5][6][7]

– Plakate werden nahezu immer bspw. mit “ABGESAGT wegen Tierquälerei”-Aufklebern manipuliert oder gleich gänzlich zerstört[8][9][10] – die Bevölkerung und der Staat heißt dies im allgemeinen augenscheinlich für “gut” bzw. hat nichts gegen diese Art der “Meinungsäußerung”;

– diverse Filmaufnahmen, die vorsätzlich aus dem Kontext gerissen und manipuliert, falsch dargestellt bzw. falsch interpretiert werden, wissentlich aus dem Ausland stammen und/oder bereits älter sind (usw.), werden vorsätzlich fälschlich mit den heutigen deutschen Verhältnissen in Zirkusbetrieben gleichgesetzt, obwohl man dies nicht objektiv 1:1 vergleichen kann;[11][12]

– ständig die gleichen provokanten Proteste, mit den gleichen Gestalten und mit diversen wilden, eindeutig unzutreffenden Vorverurteilungen / Anschuldigungen, werden auf den gegenüberliegenden Straßenseiten von Zirkussen genehmigt, um den Zirkusleuten einem andauernden Psychoterror auszusetzen und so zum Aufgeben zu nötigen (kündigen auch an, Zitat: “… wir kommen wieder. … und wieder. … und wieder!”)[13][14][15] – Angebote, dass diese sich persönlich vom Wohlbefinden der Wildtiere überzeugen könnten, werden kategorisch ausgeschlagen, nicht selten werden Zirkusbesucher (auch Kinder) heftigst beleidigt (sowohl on- als auch offline)[16][17] – es wird manchmal auch gerne SO lange provoziert, um eine Reaktion von Zirkusmitarbeitern zu erhalten um dies filmen zu können, was dann hinterher als “Grundlos aggressive Zirkusmitarbeiter greifen friedliche Demonstranten an!” oder ähnliches darstellt wird, wobei immer ausgesuchtes und bearbeitetes Filmmaterial verwendet wird, der eigentliche Auslöser aber NIE zu sehen/hören ist;[18][19][20][21]

– es werden vorsätzlich diverse “unwahre Tatsachenbehauptungen” allgemein und individuell über Zirkusse mit Wildtierhaltung als “die Wahrheit” in die Welt gesetzt und verbreitet, ausschließlich um öffentlich “Rufmord” zu begehen, also dem Ansehen dieser zu schaden – so wurde etwa die Zirkusdirektorin Frau Christel Sembach-Krone in 2009 “wegen zwei fahrlässiger Verstöße gegen § 18 | Nr. 1 TierSchG” (wegen “Ordnungswidrigkeit”) zu Geldbußen je 500 € verurteilt. Aber “Tierrechtler” behaupteten etwas anderes: Obwohl PETA selbst sogar dieses Urteil hochgeladen hat, titelte PETA, Zitat: “Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt” (ein Urteil wegen “Tierquälerei” kann im Übrigen aber nur aufgrund von § 17 TierSchG erfolgen, welches aber im gesamten Urteil nicht erwähnt wird);[22][23][24]

– Unbekannte steigen/brechen Nachts in Zirkusse ein, manipulieren die Umgebung der Tiere um davon Fotos und Filmaufnahmen zu machen bzw. um die Tiere zu befreien, welche dann für sich selbst und andere eine Gefahr sein können (so auch Mitte Juni 2015 die Elefantendame “Baby” alias “Benjamin” in Buchen, welche sich nachweislich NICHT selbst “befreit” haben konnte: das Zelt wurde aufgeknöpft, nicht zerrissen, der Strom vom Elektrozaun wurde abgestellt, die drei Elemente vom Elektrozaun wurden durchgeschnitten, das Innere vom Zelt war nicht verwüstet. Die Polizeibeamten sicherten DNA-Spuren am Zelteingang und am Stecker des Elektrozauns – Nur etwa drei-vier Wochen zuvor wurde online zu einer solchen Tat aufgerufen, Zitat: “Benjamin muss befreit werden” – Bereits mehrere Jahre lang wurde von “Tierrechtlern” immer einseitig bezüglich “Baby”/”Benjamin” und dem Zirkus berichtet – so wurde sie meist als “verhaltensgestört” und “aggressiv” dargestellt, obwohl persönlich vorgenommene Kontrollen von Veterinären das nicht bestätigen konnten – in 2012 hat “Baby” einem Jungen auch nachweislich NICHT den Kiefer gebrochen, wie “Tierrechtler” zwecks Stimmungsmache propagiert haben und auch noch immer propagieren. Es war aber nachweislich eine Kieferprellung mit VERDACHT auf Kieferbruch, welcher sich aber NICHT bestätigte);[25][26][27][28]

– sogar einzelne Politiker werden, sofern “Tierrechtler” “glauben”, dass diese nicht der “Tierrechtler”-Ansicht wären, von diesen beleidigt, verleumdet, bedroht, versucht zu nötigen, versucht mundtot zu machen usw. auch im Rahmen von Aktionen/Kampagnen (sowohl on- als auch offline);[29][30]

– unvm.

DIESES Vorgehen wird aber allgemein hin toleriert, warum auch immer. Vor einigen Jahrzehnten wurden Zirkusleute (neben anderen Menschengruppen) ähnlich abfällig behandelt und ebenfalls pauschal diverser Verbrechen beschuldigt. Nur, dass man sie damals (ebenfalls ohne Gerichtsverhandlung) in ein KZ brachte und ermordete fehlt heute noch.[31][32]

Ende 2011 unternahmen dann jedenfalls die Länder Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein den zweiten Versuch und bezichtigten ALLE Zirkusse mit Tierhaltung der “Tierquälerei”, was somit die erste grobe Missachtung der Grundgesetze darstellt – welche aber der Bundesrat unterstützte und der Bundesregierung einen zweiten rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag zukommen ließ.[33]

In einem Antwortschreiben Anfang 2012 wies die Bundesregierung noch darauf hin, dass es in 2003 bereits einen solchen Antrag gab, welchen man auch geprüft habe. Dabei verweist man auf die Berufsfreiheit und Eigentumsfreiheit sowie, Zitat:
– “Zur Rechtfertigung derartiger Eingriffe in Grundrechte ist eine durch Fakten belegte Begründung erforderlich, aus der sich insbesondere ergibt, dass sich etwaige Missstände nicht durch mildere Maßnahmen beheben lassen.”[34]

Dies war bei dem Entschließungsantrag in 2003 und auch in 2011 NICHT der Fall – Dass dies nun in 2016 großartig anders sein soll als fünf Jahre zuvor ist stark zu bezweifeln, da (meines Wissens nach) in dieser Zeit NICHT signifikant mehr Zirkusse wegen “Tierquälerei” (nach § 17 TierSchG) oder wegen einer Ordnungswidrigkeit (nach § 18 TierSchG) verurteilt wurden als zuvor, was einen derartigen Schritt begründet hätte.

Auf eine “Kleine Anfrage” der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 9.9.2014 zum Thema “Haltung von Wildtieren im Zirkus” antwortete am 29.9.2014 die Bundesregierung u.a. folgendermaßen auf Punkt “1.”, Zitat:
– “Entsprechende Regelungen sind gemäß § 11 Absatz 4 des Tierschutzgesetzes aber nur dann möglich, wenn die Tiere der jeweiligen Art an wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden gehalten oder zu den wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden befördert werden können und diesen erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden durch andere Regelungen, insbesondere solche mit Anforderungen an die Haltung oder Beförderung der Tiere, nicht wirksam begegnet werden kann. Bislang konnte nicht belegt werden, dass es Tierarten gibt, für die diese Voraussetzungen vorliegen.”[35][36]

Auf eine Frage zum Thema “Zirkustiere” auf der Seite “direktzu.de” vom 28.8.2015 an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, antwortete am 5.10.2015 in ihrem Auftrag das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung u.a. folgendermaßen, Zitat:
– “Einem Verbot der (Wild-) Tierhaltung im Zirkus sind verfassungsrechtlich hohe Hürden gesetzt. Denn das wäre ein Eingriff in die Grundrechte der Berufs- und Eigentumsfreiheit, also in Rechte, die ebenso Verfassungsrang genießen. Ein Verbot ist im Übrigen nur dann zulässig, wenn das gleiche Ziel nicht auch mit milderen Mitteln zu erreichen wäre. Ein solches Mittel besteht in der Zirkusregisterverordnung. Die Verordnung schreibt vor, dass in einer Datenbank zentral zu erfassen ist, ob und – wenn ja – mit welchem Inhalt ein Zirkus eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz erhalten hat. Das Register zeigt außerdem an, ob ein Zirkus Auflagen bekommen hat und mit welchem Ergebnis Kontrollen durchgeführt wurden.”[37]

Trotzdem meint nun wieder das Land Hessen zum zweiten und insgesamt zum dritten Mal ALLEN Zirkussen mit Tierhaltung in Deutschland “Tierquälerei” vorwerfen zu müssen, also: öffentlich “anzuklagen”/”anzuprangern”. Die zweite grobe Missachtung der Grundrechte – und selbst wenn sich der Bundesrat erneut daran beteiligt und der Bundesregierung einen rechtlich NICHT verbindlichen Entschließungsantrag schickt, so wird auch dieser nicht zu einem Verbot führen, da die Notwendigkeit wieder nicht belegt sein wird.

Sollte allerdings ein Wildtierverbot im Zirkus für ganz Deutschland beschlossen werden, so beweist die deutsche Politik, dass tatsächlich etwas faul im Staate Deutschland ist. Nach der Beweiskraft der wissenschaftlichen Studien bezüglich Wildtiere im Zirkus gegangen, geht es diesen Tieren “nicht besser oder schlechter” als ihren Artgenossen in anderen Einrichtungen und ein Verbot nicht befürwortet werden kann.[38]

– Also ENTWEDER argumentiert man, dass die Tierhaltung im Zirkus NICHT mit der im Zoo, Wildpark usw. zu vergleichen wäre und sieht anhand der Beweislage, dass die Notwendigkeit für ein Wildtierverbot “so” keinesfalls bewiesen werden kann…

– ODER aber man argumentiert, dass die Tierhaltung im Zirkus (wie auch immer man darauf kommen sollte) DOCH 1:1 mit der im Zoo, Wildpark usw. zu vergleichen wäre und man verbietet daher konsequent ALLE Einrichtungen mit Wildtierhaltung, denn wenn der Zirkus pauschal “Tierquälerei” wäre, dann wären es alle anderen Einrichtungen im gleichen Maße auch…

Alle anderen Entscheidungen hierzu, die irgendetwas verbieten würden, wären fern jeglichem gesunden Menschenverstands und der Beweislage. Es würde lediglich beweisen, dass Zirkusleute (auch in Deutschland) tatsächlich bloß “Menschen 2. Klasse” sind, mit denen man machen kann was man will, ohne Strafe fürchten zu müssen – wie im indischen Kastensystem die sogenannten “Unberührbaren”.

 

Besonders folgende Personen/Organisationen sind bei diesem Thema aufgrund ihrer eklatanten Voreingenommenheit und stark einseitigen Berichterstattung zu kritisieren:

– PETA Deutschland e.V. (Tierrechtsorganisation)
wird, obwohl der eingetragene und “gemeinnützige” Verein offiziell seit Gründung Ende 1993 eine “Tierrechtsorganisation” ist, öffentlich und oft in den Medien fälschlicherweise als “Tierschutzverein” (o.ä.) und deren Mitarbeiter und Anhänger als “Tierschützer” bezeichnet, dabei sieht man diese quasi NIE am “Tiere schützen”, sondern eher beim Streiten/Disputieren (“rechteln”);[39][40][41] vorsätzliches durchgehendes, massives, unsachliches Fehlinformieren;[42][43][44][45][46][47][48] prangert auch einzelne Politiker an, weil diese nicht PETA’s Meinung teilen und versucht diese mit diversen Aktionen (u.a. Petitionen, Lichtprojektionen, Aufruf zum Mailbombing, Spaming, Shitstorm) zum “Umdenken” zu bewegen (bspw.: Angela Merkel, Edmund Stoiber, Christian Schmidt, Volker Kauder, Dieter Stier);[49][50][51] mit Abmahnungen versucht PETA auch einzelne Politiker mundtot zu machen (bspw.: Beate Schlupp, David McAllister, Björn Thümler);[52][53][54] ca. 35% aller Ausgaben werden von PETA ausschließlich für “Personalkosten” aufgewandt,[55] behauptet aber gleichzeitig, dass “über 88% des jährlichen Budgets” “direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben” ginge;[56] auch schneidet PETA in Transparenz-Studien stets schlecht ab[57][58] und nach einem anwaltlichen Gutachten, Zitat: “sprechen gewichtige Anhaltspunkte dafür, dass die tatsächliche Geschäftsführung (…) das (…) Gemeinnützigkeitsprinzip verletzt und Mittel satzungswidrig verwendet hat. Es bestehen durchgreifende rechtliche Bedenken daran, dass die tatsächliche Geschäftsführung (…) noch auf die ausschließliche und unmittelbare Erfüllung steuerbegünstigter Zwecke gerichtet ist und den Bestimmungen entspricht, die die Satzung über die Voraussetzung für Steuervergünstigungen enthält”[53] – arbeitet PETA also überhaupt “selbstlos”, “ausschließlich”, “unmittelbar” und somit “gemeinnützig”?[59]

– Dr. Edmund Haferbeck (PETA)
wurde am 24.7.2009 zu Schadenersatz dem Grunde nach verurteilt;[60] in einem Interview kam zur Sprache, dass Haferbeck einen Tierlaborchef bedrängt und Sachschaden begangen habe, weshalb er sich diesem jetzt nur noch auf 200 Metern Luftlinie nähern dürfe und macht auch deutlich, dass PETA die in den USA als “Terroristen” eingestufte A.L.F. (Animal Liberation Front) oder andere Organisationen, “die in irgendeiner Form für die Rechte der Tiere oder auch für mehr Tierschutz” Straftaten begingen, niemals kritisieren würde;[61][62] in seinem Buch “Operation Tierbefreiung” rechtfertigt und verherrlicht er Straftaten im Namen der Tiere und gibt zu: Er sei “Tierschützer und Tierbefreier seit 1984” und “wegen Tierbefreiung zeitweise inhaftiert” gewesen sowie sei er “selbst wegen diverser Varianten zivilen Ungehorsams verurteilt” worden.[53]

– Peter Höffken (PETA)
glänzt in all seinen Ausführungen lediglich mit massivem Gebrauch an Verallgemeinerungen und Vorurteilen sowie wilden Anschuldigungen, Scheinargumenten und Populismus – nichts was Höffken bislang geäußert hat würde der Bezeichnung “Experte” gerecht werden;[42][50][63] gegen ihn wurde am 1.10.2014 eine Anzeige wegen Titelmissbrauchs (“Diplom-Zoologe”) eingereicht. Obwohl er es lediglich vorzeigen müsste um dieses Verfahren zu beenden, zieht er es vor, es unnötig(?) in die Länge zu ziehen, verzichtet seitdem auf seine zuvor übliche Bezeichnung und weigert sich einfach “sein Diplom” vorzulegen.[64]

– ARD, ZDF usw.
NICHTS rechtfertigt das Herausschneiden von Wildtiernummern einer Sendung, worin der Inhalt die komplette Zirkusvorstellung sein soll;[65] die stetige Zusammenarbeit mit stark voreingenommenen, geltungssüchtigen, xenophobischen “Tierrechtsorganisationen” bzw. diese als (nahezu) ALLEINIGE “Quellen” zu nutzen UND diese allen ernstes ständig als “Tierschützer” darzustellen / zu bezeichnen, ist eine Schande für das deutsche Fernsehen und den deutschen Journalismus![66][67]

– Thomas Schröder (Deutscher Tierschutzbund)
ein reiner PR-Mensch/Redner/Schauspieler ohne jegliches Fachwissen bezüglich Zirkusse bzw. (Zirkus-)Tiere und ist frei von Sachlichkeit (bspw. unterstellt er pauschal Zirkusbetrieben mit weißen Löwen der “Inzucht” ohne dies auch nur ansatzweise beweisen zu können!),[67] sein Werdegang: ausgebildeter Buchhändler, Aufstiegsfortbildung zum Kommunikationswirt (Westdeutschen Akademie für Kommunikation), langjähriger Büroleiter der SPD-Bundestagsabgeordneten Margitta Terborg, unabhängiger Kommunikationsberater, Dozent für Public Relations (Westdeutschen Akademie für Kommunikation + Kölner Coachingfirma DKDT), schrieb in 2003 (mit Ursula Wolters) das Buch “Mein Ich konkret: Ego-Marketing”, beim DTB: zunächst Pressesprecher, ab 2004 Bundesgeschäftsführer und ab 2.10.2011 Präsident[68]

– Dr. Cornelie Jäger (Landestierschutzbeauftragte, Baden-Württemberg)
macht keinen Hehl daraus seit Jahren eine Kooperation mit PETA einzugehen und eine völlig voreingenommene Gegnerin von Zirkussen mit Wildtierhaltung zu sein, da sie Kommunen einseitig berät und entsprechende “Tipps” gibt, um jenen Betrieben KEINEN Platz zur Verfügung zu stellen;[69][70][71] Am Beispiel “bigFM” sah man erst kürzlich ihre übliche “professionelle” Arbeitsweise:
– Statt mit den Verantwortlichen in Ruhe einen Dialog zu suchen und zu führen, schaute sich Frau Jäger oberflächlich die Bilder und Videos im Internet an und/oder hörte nur auf das, was PETA ihr sagte, welche sie angeblich erst eingeschaltet hatte, nachdem PETA “bigFM” sogar gleich zwei Mal mit Klage drohte. Jäger meinte sofort anhand der Bilder ganz sicher öffentlich sagen zu können, dass das Kaninchen “nicht tierschutzfachlich qualifiziert gehalten werde”, unterstellte dem Sender öffentlich nur eigennützige Motive zu haben und forderte öffentlich die Absage der Aktion, da “mehrfach gravierend gegen das Tierschutzrecht verstoßen” werden würde.[72][73]
– Hintergrund: “bigFM” hatte ankündigt gehabt, dass der Moderator Rob Green, im Rahmen einer Challenge eines Zuhörers, ein Kaninchen töten, kochen und essen würde – was tatsächlich aber nie wirklich geplant war, wie auch zwei eingeweihte Tierschutzvereine bestätigten[74]

– Dr. Madeleine Martin (Landestierschutzbeauftragte, Hessen)
übertrifft mit ihrer Voreingenommenheit gegenüber Zirkussen mit Wildtieren sogar um Welten ihre Kollegin aus Baden-Württemberg, äußert sich allgemein abfällig über Zirkusse, ala: “Das ist Mittelalter”[75] oder allgemein über Zirkusleute, ala: “(…) dass die Veterinäre vor Ort vielfach mit einem großen Aggressionspotenzial seitens der Zirkusmitarbeiter konfrontiert werden” oder: “Zu den schlechten Erfahrungen mit Zirkusbetrieben gehören außerdem offen gebliebene Rechnungen, Beschädigungen und Zerstörungen an den Gastplätzen, Materialmängel der Gerätschaften sowie zunehmend Probleme durch Ausbruch der Tiere.”[76] – darf aber trotz dieser himmelhoch schreienden Befangenheit noch Zirkustiere “begutachten” und beschlagnahmen lassen, obwohl sie sogar schon beim Entschließungsantrag 2003 maßgeblich beteiligt war;[77]
– Im Falle der Elefantendame “Baby”/”Benjamin” sieht man dies besonders gut: Den Zirkus habe Martin bereits “lange im Visier” und meinte “schon erheblichen Ärger mit der Eigentümerfamilie gehabt” zu haben. In ihrer folglich persönlichen Befangenheit urteilte Martin, Zitat: “Das Tier ist definitiv seit Jahren verhaltensauffällig” und bescheinigte der Elefantendame mal eben in einem augenscheinlich bereits vorgetippten Gutachten eine Verhaltensauffälligkeit nach “erheblichen Leiden”;[78]
– Das müssten demnach aber all ihre Kollegen zuvor wohl “übersehen” haben! Unter anderem bestätigte Mitte 2013 Veterinäroberrat Dr. Georg Unterholzner, der gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Bernhard Hauser die Elefantendame in Gelting 90 Min. lang begutachtet hat, dass “nichts zu beanstanden” sei und sie “in keinster Weise aggressiv” wirke![79] Auch berichtet Susanna Stubbe, Pressesprecherin des Safariparks, wo das Tier untergekommen war/ist, dass “Baby”/”Benjamin” noch während der Zeit im Zirkus einer Langzeituntersuchung unterzogen wurde. Dabei sei Tessy Albonetti, Diplom-Biologin der Albert Ludwigs Universität Freiburg, zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die Elefantenkuh völlig normal verhalte und auch keinerlei Verhaltensauffälligkeiten zeige![80]

– Prof. Dr. Manfred Niekisch (Zoodirektor, Unkenexperte)[81]
obwohl er augenscheinlich gar keine eigenen Erfahrungen mit Elefanten oder dem deutschen Zirkus hat, meint er merkwürdigerweise genau zu wissen, dass man in heutigen deutschen Zirkusbetrieben genauso umginge, wie in Indien von vor 200 Jahren: indem man ihren Willen “brechen” würde – Niekisch hat wohl das unsachliche Vorverurteilen und Verallgemeinern perfektioniert[82]

– Tobias Dornbusch (angeblicher Dipl.-Biol.)
tritt öfters für die “Tierrechtsszene” als “Elefanten-Experte” auf; ist offensichtlich nicht unvoreingenommen; sein Gutachten vom 30.12.2015 “Praxisorientierte Anforderungen an die Haltung von Elefanten im reisenden Zirkus” enthält nur eine Unterschrift: die von Dornbusch – Dennoch ist im Dokument immer von einer Mehrzahl (“die Autoren”) die Rede – Dornbusch gibt zwar noch einen Mitarbeiter an, dieser hat aber augenscheinlich nichts in diesem Dokument verfasst; Dornbusch’s Arbeit weißt (wohl aufgrund seiner Voreingenommenheit) Fehler auf – um nur mal ein Beispiel zu nennen: er behauptet, dass Stereotypien “ein Anzeichen einer nicht adäquaten oder mangelhaften Tierhaltung, während ein hohes Maß an natürlichem Verhalten ein Indikator für Wohlfühlen” wäre und stützt sich dabei auf die Arbeiten von “MASON 1991” sowie “MARRINER & DRICKAMER 1994″[83]
– diese beiden veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten (so wie auch viele andere, auf welche sich Dornbusch stützt) wurden bereits in 2007 neben über 300 weiteren Arbeiten zum Thema “Wildtiere in reisenden Zirkussen” in einer systematischen Übersichtsarbeit (welche die höchste Beweiskraft von allen wissenschaftlichen Arbeiten aufweisen) auf die Beweiskraft der Ergebnisse überprüft – DABEI kamen aber die sechs Fachexperten (Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott) zu einem anderen Ergebnis als Dornbusch, Zitat:
“The exchanges between Panel members indicated that this is a very complex area. There appears to be no data to indicate that the presence of stereotypic behaviour proves bad welfare or that the absence of stereotypic behaviour proves that welfare is good. Where animals have been brought in to circuses, separating the stereotypic behaviour resulting from earlier experience from current experience is difficult. Some researchers concluded that a significant number of stereotypic behaviours in circus tigers and elephants are anticipatory and not indicative of poor welfare. However, others, who argue that these could still be triggered by frustration or a poor environment, contest this.
Thus the Panel concluded that it is very difficult to make a decision on welfare based on stereotypic behaviour alone.”[38]


Verweise:

[1] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Ne_bis_in_idem

[2] Gesetze im Internet: http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_103.html

[3] Bundestag, Bundesrat, 17.10.2003: http://dipbt.bundestag.de/doc/brd/2003/0595-03B.pdf

[4] Huffington Post, Pietro Bento, 31.5.2015: http://www.huffingtonpost.de/…/pseudotierschuetzer-wildtier…

[5] peta, 8.9.2014: http://www.peta.de/circus-krone-in-chemnitz-peta-uebt-kriti…

[6] taz, “Artisten verprügeln Aktivisten: Manege frei für auf die Fresse”, 7.1.2014: http://www.taz.de/!5051393/

[7] Berliner Zeitung, 12.12.2012: http://www.berliner-zeitung.de/…/prozess-zirkusleute-als–s…

[8] Google-Bilder-Suche, “abgesagt wegen tierquälerei”: https://www.google.de/search…

[9] ka-news, 11.12.2015: http://www.ka-news.de/…/Tierquaelerei-in-Karlsruhe-Unbekann…

[10] Linksunten.Indymedia, 8.12.2015: linksunten.indymedia.org/de/node/161543

[11] Abendzeitung München, 23.12.2015: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.peta-vs-michael-…

[12] peta: http://www.peta.de/videoszirkus

[13] Frankfurter Rundschau, 13.12.2015: http://www.fr-online.de/…/tierschutz-tierquaelerei-im-zirku…

[14] YouTube, Laura Müller, “Demonstration CIRCUS PROBST”, 6.2.2016: https://www.youtube.com/watch?v=Y8YIDjI8dTc

[15] YouTube, Tierschutz Aktionen TV, “Protest vor Circus Krone in München – Februar 2015”, 1.2.2015: https://www.youtube.com/watch?v=–nQ8FbU_vo

[16] Westdeutsche Zeitung, 24.1.2016: http://www.wz.de/…/junge-5-wird-von-zirkus-demonstranten-be…

[17] Facebook, Jürgen Friedrich, Pablo S., 4.3.2016: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=986999198035066&set=a.913153818752938.1073741830.100001749860842&type=3&theater

[18] YouTube, Animal Rights Activists, “Circus Belly attackiert erneut friedliche Tierrechtsaktivist*innen – Garbsen 08.11.2015”, 19.11.2015: https://www.youtube.com/watch?v=B2hv9d2X28I

[19] YouTube, LSCV, “Angriff von Mitarbeiter_innen des Circus Montana in Lörrach auf einen Tierrechts-Aktivisten 04.1.15”, 5.1.2015: https://www.youtube.com/watch?v=v-OzFcf3tSY

[20] YouTube, LEIPZIG FERNSEHEN, “Schlägerei: Zirkusmitarbeiter verprügeln Tierschützer”, 6.1.2014: https://www.youtube.com/watch?v=2yAVmDKyorM

[21] YouTube, Tierschutz Aktionen TV, “Circusmitarbeiter greifen Tierschützer an – Circus Belly am 21.12.14”, 21.12.2014: https://www.youtube.com/watch?v=8tVYsO0d6VA

[22] peta: http://www.peta.de/circus-krone-urteil

[23] peta: http://www.peta.de/mediadb/Krone_Urteil_Darmstadt.pdf

[24] jurion: https://www.jurion.de/…/AG-Darmstadt/2009-02-10/233-OWi-148…

[25] peta: http://www.peta.de/Benjamin#.VPhTublAS71

[26] Rhein-Neckar-Zeitung, 16.6.2015: http://www.rnz.de/…/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Bu…

[27] Rhein-Neckar-Zeitung, 16.6.2015: http://www.rnz.de/…/buchen_artikel,-Benjamin-muss-befreit-w…

[28] Merkur, 7.6.2013: http://www.merkur.de/…/elefant-eine-gefahr-zirkus-besucher-…

[29] peta, 16.9.2014: http://www.peta.de/tuebinger-oberbuergermeister-palmer-als-…

[30] Facebook, Peta – Nein Danke, 22.9.2014: https://www.facebook.com/PetaNeinDanke/videos/762237400490531/

[31] Netzwerk-Zirkus: http://netzwerk-zirkus.de/traditioneller-zirkus-geschichte/

[32] Nordhorn, “Circus.Freiheit.Gleichschaltung.”: http://www.nordhorn.de/magazin/artikel.php…

[33] Bundestag, Bundesrat, 25.11.2011: http://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2011/0565-11B.pdf

[34] Bundestag, Bundesregierung, 28.2.2012: http://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2011/0565-11B(zu).pdf

[35] Bundestag, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, 9.9.2014: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/025/1802526.pdf

[36] Bundestag, Bundesregierung, 29.9.2014: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802690.pdf

[37] direktzu, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 5.10.2015: http://direktzu.de/kanzlerin/messages/zirkustiere-62313

[38] Defra, Oktober 2007: http://webarchive.nationalarchives.gov.uk/…/circus-report.p…

[39] NDR, 25.2.2016: https://www.ndr.de/…/PETA-fordert-Verkaufsstopp-von-Tieren-…

[40] Focus, 8.2.2016: http://www.focus.de/…/scharfe-kritik-peta-gegen-muenchner-s…

[41] Wörterbuchnetz: http://woerterbuchnetz.de/PfWB/?lemma=rechteln

[42] Sat.1, PETA, Peter Höffken, 15.6.2015: http://www.sat1.de/…/f…/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip

[43] peta: http://www.peta.de/

[44] Facebook, Peta Deutschland: https://www.facebook.com/PETADeutschland/

[45] peta: http://www.veganblog.de/

[46] Facebook, peta2: https://www.facebook.com/peta2

[47] peta: http://www.peta2.de/

[48] peta: http://www.erkenne-den-zusammenhang.de/

[49] peta, Juni 2015: http://www.peta.de/Wildtierverbot-im-Zirkus

[50] veganblog, Peter Höffken, 29.12.2014: http://www.veganblog.de/…/diese-vier-politiker-blockieren-…/

[51] peta, 16.10.2015: http://www.peta.de/fuer-ein-ende-von-wildtieren-im-zirkus-s…

[52] NDR, 30.8.2010: http://www.ndr.de/…/Regionalnachrichten-fuer-Oldenburg-Ostf…

[53] Gerati, Dr. Walter Scheuerl, “Gutachten zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein Peta Deutschland e.V.”, 18.9.2012: http://www.gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

[54] YouTube, cdufraktionmv, “Beate Schlupp ist für keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes”, 18.11.2010: https://www.youtube.com/watch?v=G9xcrgl-oM4

[55] peta: http://www.peta.de/mediadb/PETA_2162-2014_GUV_Uebersicht.pdf

[56] peta: https://www.peta.de/spenden

[57] test.de, Stiftung Warentest + Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), 26.11.2013: https://www.test.de/Spenden-Diesen-Organisationen-koennen-…/

[58] Spiegel Online, Phineo gAG, 28.11.2014: http://www.spiegel.de/…/spenden-ranking-so-transparent-arbe…

[59] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinn%C3%BCtzigkeit…

[60] agrarheute, 31.7.2009: http://www.agrarheute.com/…/peta-berater-schadenersatz-veru…

[61] FBI, 12.2.2002: https://www2.fbi.gov/congress/congress02/jarboe021202.htm

[62] ZDF, 22.10.2015, bei ca. “25:00/29:28”: http://www.zdf.de/ZDFmedi…/hauptnavigation/sendung-verpasst…

[63] Deutschlandradio Kultur, 18.1.2016: http://www.deutschlandradiokultur.de/wildtiere-im-zirkus-ho…

[64] Gerati, 1.10.2014: http://www.gerati.de/…/wir-erstatten-strafanzeige-gegen-pe…/

[65] Presseportal, 25.1.2016: http://www.presseportal.de/pm/103332/3233204

[66] ZDF, frontal21, 3.3.2015: http://www.zdf.de/…/wildtierverbot-im-zirkus-quaelerei-in-d…

[67] YouTube, FANGS ╳ FISTS, “Frontal 21 “Wildtiere, Quälerei in der Manege” (03/03/2015)”, 5.3.2015: https://www.youtube.com/watch?v=WH6i2AZwYj0

[68] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/…/Thomas_Schr%C3%B6der_(Tiersch%C3…

[69] Stuttgarter Zeitung, 16.8.2012: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.anzeige-gegen-loec…

[70] Badische Zeitung, 5.11.2013: http://www.badische-zeitung.de/…/tierschutzbeauftragte-fuer…

[71] Welt, 4.11.2013: http://www.welt.de/…/Diskussion-um-Dickhaeuter-und-ihre-Dom…

[72] Welt, 15.1.2016: http://www.welt.de/…/Radiosender-will-in-Live-Sendung-Kanin…

[73] Stuttgarter Nachrichten, 19.1.2016: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.umstrittene-ch…

[74] Radioszene, 21.1.2016: http://www.radioszene.de/…/bigfm-rob-green-schlachtet-das-k…

[75] Frankfurter Rundschau, 5.7.2015: http://www.fr-online.de/…/tierhaltung-im-zirkus-mehr-sicher…

[76] tierrechte, 2011(?): https://www.tierrechte.de/…/wildtiere-im-zirkus-interview-m…

[77] Bund gegen Missbrauch der Tiere (BMT), Nr. 2, Mai 2003: http://www.bmt-tierschutz.de/wp/pdf/RDT/Rdt_2_2003.pdf

[78] Echo, 17.6.2015: http://www.echo-online.de/…/wildtiere-im-zirkus-auch-hessen…

[79] Merkur, 7.6.2013: http://www.merkur.de/…/veterinaer-elefant-benjamin-keinster…

[80] NOZ, Delmenhorster Kreisblatt, 17.6.2015: http://www.noz.de/…/elefant-schliesst-im-safaripark-schnell…

[81] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Niekisch

[82] Hessenschau, 15.6.2015: http://hessenschau.de/…/wildtiere-gehoeren-nicht-in-den-zir…

[83] Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Tobias Dornbusch, 30.12.2015: https://mlr.baden-wuerttemberg.de/…/Praxisorientierte_Anfor…



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