PeTA kürt ersten nicht Veganer, zum Mann des Jahres

PeTA scheint nun endgültig, den fanatischen Traum einer veganen Welt, aufzugeben.

Anders ist die Entscheidung von PeTA nicht zu deuten, dass man zum erste Mal eine Person zum Mann des Jahres wählt, der nicht Veganer ist.

PeTA wählt oder besser gesagt versucht Titel zu vergeben, die in der Umwelt überhaupt nicht wahr genommen werden. Sei es eine Modemarke, die sich mit einem PeTA Label zieren, oder das veganste Fußballstadium.

Zu guter Letzt werden diese Titel, nur von der eigenen Randgruppe „Vegan“ wahrgenommen. 99,9% der Bevölkerung zereimmert sich über das intransparente Auswahlverfahren.

100% Vegan sein, war bisher eine Pflicht, um einen dieser unterirdischen Titel von PeTA zu ergattern.

Mittlerweile scheinen PeTA, insbesondere bei der Wahl der Männer, tatsächlich die Veganer auszugehen!

Papst Franziskus Foto: Agência Brasil / Wikipedia

Papst Franziskus Foto: Agência Brasil / Wikipedia

So fiel in diesem Jahr die Wahl auf den Papst, der alles andere als vegan lebt. Franziskus der bekannt ist für seine Vorlieben der italienischen Küche, verschmäht aber auch nicht ein saftiges Stück Fleisch.

Auch die eilig dazu gedichtete Begründung von PeTA, scheint wieder aus den Federn eines eines PETA-Mitarbeiters mit B12-bedingten Hirnschädigungen zu stammen.

So begründet man die Wahl von PeTA damit, dass Franziskus sich dahin äußerte das der Mensch “solle Tiere gut behandeln“. PeTA selbst sieht hier auf stupider Art und Weise, wieder einmal die Aufforderung des Papstes, dass der Mensch Vegan werden soll.

Dieses hatte der Papst aber nie behauptet und wird es wohl auch nie.

Man bedenke das PeTA selbst aus allen Kirchenveranstaltungen verbannd wurde. So wurde Nina Hagen, aufgrund ihrer Unterstützungvon PeTA, vom Kirchentag Tier und Mensch einfach wieder ausgeladen, da die radikalen Machenschaften von PeTA nicht mit gemeinschaftlichen und friedvollen Leben in Eintracht zu bringen sind.

Wer Menschen auf radikalerweise denunziert und Straftaten begeht, ist im Haus Gottes nicht willkommen.

Und so konnte PeTA ihre diesjährige Wahl zum Mann des Jahres, in die Tonne klopfen.



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