Radikale Tierschützerin erhält keinen Schweizer Pass

Nancy Holten lebt seit 30 Jahren in der Schweiz und hatte in letzten Monaten mehrfach für Furore gesorgt, als sie in der schweizerischen Alpenidylle ein Verbot, des morgendlichen Kirchengeläuts und die Abschaffung der Kuhglocken forderte.

Ganz auf PeTA Manier und ohne sich Argumente anderer Parteien anzuhören, stand sie für ein Zirkusverbot mit Tieren und wollte im Alpenland die vegane Ernährung durchsetzen.

Dieses radikale Auftreten ist ihr nun zum Verhängnis geworden!

In der Schweiz stimmen die Anwohner über eine Einbürgerung ab, in dem Ort wo man sich niederlassen möchte.

Nancy Holten tönte noch vor der Gemeindeversammlung siegessicher:

Ich bin hier aufgewachsen, meine Kinder sind Schweizer. Ich bin vor dreißig Jahren in die Schweiz gekommen

Ich bin Schweizerin – alles andere wäre verkehrt.

Zitat: http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/kein-schweizer-pass-fuer-nancy-holten-die-quittung-fuer-das-kuhglocken-verbot-129771629

Ein deutsches Sprichwort sagt: „Hochmut kommt vor dem Fall

Screenshot Facebook Seite Nancy Holten

Screenshot Facebook Seite Nancy Holten

Und so entschieden 144 von 206 Wahlberechtigten, gegen eine Einbürgerung von Nancy Holten. Das sind 70% der Stimmen, die sich dagegen entschieden.

Bei der Gemeindesitzung kam es nach Aussage eines Mittglied der Gemeindeverwaltung, zu hitzigen Diskussionen. Die Gemeindeverwaltung hatte sich für eine Einbürgerung ausgesprochen. Die Bürger sahen dieses aber gänzlich anders.

Auch Nancy Holten zeigte sich nach dem Entscheid, enttäuscht. Sie äußerte sich gegenüber der Presse mit den Worten:

Hätte ich den Antrag vor zwei Jahren gestellt, wäre ich sicher eingebürgert worden.

Zitat: http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/kein-schweizer-pass-fuer-nancy-holten-die-quittung-fuer-das-kuhglocken-verbot-129771629

Man sollte sich nicht wundern, wenn man als Zuzügler und dann noch Ausländer, mit veganen PeTA Machenschaften aufläuft, ohne die Argumente der Einheimischen sich anzuhören, oder eine Funken Kompromissverständniss, zu zeigen, dass man dann nicht Willkommen ist.

Im Verlauf des Interviews wurde sie aber einsichtiger und äußerte sich dahingehend:

Ich will mich selber bleiben – vielleicht nicht so radikal, vielleicht etwas friedlicher.

Zitat: http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/kein-schweizer-pass-fuer-nancy-holten-die-quittung-fuer-das-kuhglocken-verbot-129771629

Gerati.de würde ihr einmal Vorschlagen, bevor man zum veganen Rundumschlag ausholt, sich mit den betroffenen über die Forderungen zu Unterhalten. Seit Jahrhunderten läuten die Glocken der Kirchen und der Alpenkühen. Dann kommt eine radikale PeTA –Veganerin und will dass dieses von heut auf morgen abgeschafft wird. Und das Ganze, dann noch als Nichteinheimische. Das so etwas nach Hinten losgeht, dürfte wohl jedem einleuchten.

Auf dem Facebook Account von Nancy Holten gab es natürlich auch wieder Kommentare wo man sich echt, mit der Hand an die Stirn schlägt.

Hier ein paar Auszüge:

René Frisch Das darf doch nicht wahr sein! Wer rücksichtsvoll gegenüber Tieren ist wird nicht Schweizer, aber z.B. Fischzüchter zwerden eingebügert

Berni Huber Ich finde es eine Schande, was dir passiert ist. Gerade in einem Land wie der Schweiz, das Menschenrechte und freie Meinungsäusserung hoch hält, ist es absurd jemandem wie dir die Staatsbürgerschaft zu verweigern nur weil du genau von diesen Rechten Gebrauch machst.

Ich stehe zu 100% hinter dir und schäme mich wieder einmal mehr Schweizer zu sein.

René Frisch Diejenigen, die dich nicht einbürgern wollen, sollte man ausbürgern.

Richard Scherrer Darum lebe ich seit bald 40 jahren in den USA wo man – noch – Redefreiheit hat, ausser dem PC (politically correct Unfug). Die Schweiz hatte 1848 die US Verfassung übernommen. Aber was auf dem Papier steht und wie sich die Menschen im Alltag verhalten ist nicht unbedingt das Gleiche.

Arun Marco Bertozzi Es ist so oder so ein Skandal dass Bewohner einer „Land“-Gemeinde über Einbürgerung abstimmen können. Da geht die „direkte Demokratie“ deutlich zu weit. Deshalb bei Einbürgerungen in die Städte ziehen.

Ildiko Mozes Hallo Nancy, ich habe den Beitrag gesehen. Tut mir leid, dass es nicht geklappt hat. Man kann über Dein Engagement denken was man möchte, wenn jemand seine Meinung äussert eckt er halt bei dem einen oder anderen an. Was ich aber sehr unfair finde ist, Dir auf diese Art und Weise eins auszuwischen. Du bist genauso Schweizerin wie ich und ich hoffe, dass es noch einen Weg gibt die Einbürgerung zu bekommen.

Robert Michel @IIdiko Mozes: Nein, Sie ist eben keine Schweizerin, Sie wurde ja eben abgelehnt und das ist SEHR gut. Und hoffentlich gibt es keinen Weg mehr um doch noch „Papierlischweizerin“ zu werden. Sie soll weiter Kaese von holländischen , Glockenlosen Kühen essen.

Giovanni Baroni gute besserung robert… an deinen äusserungen zufolge bist du ja echt arm dran… vielleicht solltest mal ab und an nach draussen gehen um deinem kopf frische luft zu gönnen. vielleicht mal wieder eine lebenspartnerin finden um dein egozentisches weltbild und schrumpfherz wieder mit liebe zu bereichern… alles gute „heart“-Emoticon

Robert Michel Das Typen wie Du eigentlich nur Beleidigend sein könnt, sind wir uns gewohnt. „Wir“ , das sind die Freunde des Fleischgenuss und lieben auch Kuhglocken uebersetzeg alles. Aber Frau Holten mögen wir nicht und sind einig mit der Mehrheit der Fricktal er.

Und was Du sonst noch alles uebersetzeg mich zu wissen scheinst!! Ich soll mir eine Lebenspartnerin suchen,dabei bin ich glücklich verheiratet. Du bist einfach ein Dummschwäzer.

Zitat Facbook Seite Nancy Holten

Allein schon der erste Kommentar des Herrn René Frisch zeigt, dass dieser überhaupt nicht begriffen hat, um was es hier eigentlich geht. Frau Nancy Holten gesteht selber im Interview ein, das sie zu radikal gehandelt hätte. Warum soll man einen radikalen und militanten Menschen, eine Staatsbürgerschaft geben. Dann könnte man ja auch gleich jedem IS Terroristen diese geben, denn die stehen ja auch für eine Überzeugung ein und sind deshalb radikal und militant!

Auch der zweite Kommentator, Berni Huber hat nicht begriffen, warum die Bürger mit einer 70% Mehrheit so entschieden haben. Radikale Tierrechtler stehen für eine generelle Abschaffung der Nutztierhaltung. Dann störte ihr noch, dass morgendliche Kirchengeläute. Warum hat sie denn nicht versucht eine in der Schweiz üblichen Volksentscheid zu erwirken, wobei ich glaube, auch hier würde sie wohl keine Change haben, dieses Durchzusetzen. Das war eben gerade Demokratie und nicht die Durchsetzung eines Zwanges von Tierrechtlern.

Die Reaktion auf diesen Kommentar des Herrn René Frisch, der dann natürlich gleichzeitig die sofortige Ausbürgerung aller fordert, die gegen die Einbürgerung gestimmt haben. Welches Demokratieverständniss, doch dieser Herr René Frisch hat.

Auch Herr Richard Scherrer scheint nicht auf dem Laufenden zu sein. Vor 40 Jahren hätte man überall auf der Welt sich einbürgern können. Heute dürfte es wohl eher schwer sein, aufgrund der Straftaten die Tierrechtler am laufenden Band begehen, auch eine Greencard zu erwerben.

Arun Marco Bertozzi ist der Meinung, dass die Demokratie hier zu weit geht. Mmmhhhh mal scharf Nachgedacht. Eine demokratische Regierung vertritt das Volk! In der Schweiz geht man demokratisch sogar so weit, dass die Bürger Entscheidungen mit Tragen dürfen. Demokratischer geht es doch nicht. Wenn 70% der Bürger gegen die Einbürgerung sind, hätte dann die Regierung nicht ein Fehler begangen?

Robert Michel bringt es dagegen auf den Punkt. Die Bürger dieser Gemeinde wollen diese Frau nicht in ihrer Gemeinde, als Schweizer haben.

Hingegen unterstellt Herr Giovanni Baroni dem Herrn Robert Michel gleich wieder eine Krankheit, was wohl eher darauf hindeutet, dass Herr Giovanni Baroni der Randgruppe der Tierrechtler zuzuordnen ist.

Fazit:

Die Schweizer Bürger wollen keine radikalen militanten Tierrechtsterroristen in den eigenen Reihen haben. Tierrecht hat weder etwas mit Tierschutz zu tun, sondern dient nur dazu, seine eigenen veganen Vorstellungen, anderen Menschen aufzuzwingen und das mit allen Mitteln. Dass auch vor Gewalt nicht Stopp gemacht wird, zeigen die Straftaten von Alf, PeTA und Co.



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