Wenn “vegane Wahrheiten” NICHT den Fakten entsprechen

Gastartikel von Jürgen Friedrich
Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

[Die Hauptaussage des Bildes könnte sozusagen “Der Fleischkonsum fördert den Welthunger” oder “Durch Fleischkonsum verhungern Kinder” sein…]

Falsche Behauptung Fleisch ist für den Welthunger verantwortlich2. Wo wurde das Bild gepostet? – Auf der Facebook-Seite “ProVegan – Informationen über die gesündeste Ernährung”

[Mal ehrlich: Bereits der Seiten-Name selbst schreit hier ja schon “VOREINGENOMMEN”!! – Wer wirklich “objektiv” informiert werden möchte, sollte sich auch eine seriöse Quelle auf dem jeweiligen Gebiet suchen und nicht eine, die bereits eine von vielen Möglichkeiten direkt im Namen als “die gesündeste Ernährung” (o.ä.) bezeichnet – so etwas ist bereits rein “subjektiv”… und “objektiv” betrachtet gibt es nun mal keine allgemeine “DIE gesündeste Ernährung”…]

3. Wann wurde das Bild gepostet? – “Samstag, 2. Mai 2015 um 11:13 Uhr”

[Es gibt allerdings Hinweise, dass “ProVegan” das Bild schon länger benutzt…]

4. URL des Posts mit dem Bild:

https://www.facebook.com/ProVegan/photos/a.287210991337694.67942.175202125871915/918280151564105/?type=1&permPage=1

5. Wurde zusätzlich zum Bild noch ein Text gepostet? – Ja

[… und was für einer! Der Verfasser kann, anhand des Textes, ohne weiteres und ohne zu übertreiben als “durchgeknallt” bezeichnet werden… Der Text mag für gewisse voreingenommenen Personen “super toll” sein – aber “objektiv” betrachtet ist der Inhalt informativ “wertlos”…]

Nachfolgend wird auf die Inhalte des Bildes eingegangen…

A) Vermutlich sollen die beiden Fotos lediglich die These optisch darstellen, was wiederum die Indoktrination verstärken soll… “objektiv” gesehen: Auch wenn andere Fotos, so wie diese hier, mal eben “hübsch” nebeneinander dargestellt werden würden, könnten sie “SO” noch lange KEINE handfeste Verbindung ala “Fette Kühe” = “Menschen/Kinder müssen (ver)hungern” beweisen…

B) Da das Thema “Welthunger” nicht neu ist und sich so einige damit beschäftigt haben, werden viele somit auch zig Jahresberichte und sonstige Statistiken eingesehen haben… Daher lässt sich zunächst sagen: Es gibt gar KEINE offiziellen Daten (von seriösen Organisationen) wie viele “KINDER” verhungern würden… Die im Bild angegebene Zahl hochgerechnet aufs Jahr würde 14,6 Mio. verhungerte “KINDER” bedeuten (also OHNE “Erwachsene”)… Wenn man bedenkt, dass insgesamt weltweit um die 55 Mio. Menschen jährlich sterben, können “täglich 40.000 verhungerte Kinder” bestimmt nicht hinkommen können…

– ABER es gibt bekanntlich die Kategorie “Kinder unter fünf Jahren” (das sind nebenbei gesagt auch DIE Menschen, die am meisten unter – den Folgen von – Hunger leiden)… Täglich sterben etwa 8.500 Kinder (unter fünf Jahren) an Hunger, Zitat:

(…) Das sind etwa 3,1 Millionen Kinder [unter fünf Jahren] jährlich oder rund 8.500 Kinder unter fünf Jahren täglich oder etwa alle zehn Sekunden ein Kind [unter fünf Jahren].

– Quelle: Welthungerhilfe, PDF-Dokument “Faktenblatt Hunger – Ausmass, Verbreitung, Ursachen“, Stand: Mai 2015

[Ergänzend: Man macht auf verschiedenen Seiten (unter anderem auf Wikipedia) die Angabe, dass es “insgesamt 8,8 Mio. Hungertote jährlich” geben würde (das entspräche etwa 24.110 Hungertote pro Tag) – Es ist aber recht schwierig (oder gar unmöglich?) bei seriösen Quellen eine solche Gesamtzahl zu finden… Ob diese “8,8 Mio.” also korrekt ist, lässt sich (noch) nicht beschwören… daher diese Info nur in Klammern, als eine Randinfo und zum Vergleich zu den angeblichen “täglich 40.000 bzw. jährlich 14,6 Mio. verhungerten ‘KINDERN'”…]

C) Nein, es werden nicht “ca. 40 %” sondern nur 14 % oder sogar noch weniger vom weltweiten Fischfang direkt an Tiere verfüttert… So eindeutig ist diese Angabe leider nicht von der FAO formuliert worden – aber die Höhe des Anteils, der unmittelbar dem menschlichen Konsum zu Gute käme, wird eindeutig mit 86 % genannt! Nachzulesen ist dies im 243-seitigen-PDF-Dokument “The State of World Fisheries and Aquaculture – Opportunities and challenges – Rome, 2014” derFAO (siehe Seite 60)…

[Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf “Nutztiere” der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

D) Von der weltweiten Getreideernte wird auch nicht “50 %” sondern bloß etwa ein Drittel an Tiere verfüttert… Siehe dazu zB:

– “Zeit.de” – “ein Drittel” (“Expo Mailand Ernaehrung Welt 10 Milliarden Interview“, 3. Mai 2015, Interviewt wurde ein Filmemacher zu diesem Thema),

– “Pflanzenforschung.de” – “ein Drittel” (“Bioenergie – Mythos und Wahrheit: Globale Modelle zur Energieversorgung lassen oftmals wichtige Kriterien außer Acht“, 13.02.2014),

– “World Food Programme” (“WFP“) – “35 %” (“Hunger – Welternährung – Fakten zur Welternährung, man beruft sich auf “2007 Data USDA“),

– “Greenpeace” – “ein Drittel” (“Fleisch – Was kostet das Stück Lebenskraft?“, ohne Datum)…

[Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf “Nutztiere” der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

E) Und der Anteil, der von der globalen Soja-Ernte an Tiere verfüttert wird, dürfte eher bei 80 % statt “90 %” liegen… Siehe dazu zB:

– “WWF” – “80 Prozent” (“Soja: Wunderbohne mit riskanten Nebenwirkungen“, 14.01.2015),

– “Neue Zürcher Zeitung” – “75 %” (“Montagsklischee – ‘Wer Soja isst, zerstört den Regenwald’“, 14.7.2014, man beruft sich auf die FAO),

– “Greenpeace” gibt immer “80 Prozent” an (“Tierische Produkte – ohne Einsatz gentechnisch veränderter Futterpflanzen“, 24.03.2014, “Erfolg im Kampf gegen Gentechnik”, 04.09.2013, unvw.)…

[Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf “Nutztiere” der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

F) Das Zitat von Philip Wollen ist faktisch unwichtig – Dieser australische Veganer ist bei dem Thema schlicht voreingenommen und er stützt sich (vorsätzlich?) auf falsche Angaben sowie Annahmen und kombiniert diese mit seiner “veganen Überzeugung”…

– Sein Zitat zeigt zudem überdeutlich, dass er den/die Gegenüber lediglich manipulieren/ beeinflussen/ indoktrinieren will… Seine “moralische Empörung”, die “Scheinkausalität” und seine Metapher wirken alles in allem nicht wirklich “seriös”, da faktisch “nicht informativ”… Einzig, dass er weiß “was” er “wie” sagen muss, um andere SO “manipulieren” zu können, dass sie “überzeugt” sind, heißt nicht, dass er automatisch “recht” hätte…

– “Gut reden können” kann nicht alles sein, auch der Inhalt muss stimmen… Wer die europäische Geschichte auch nur “angekratzt” hat, wird noch jemanden wissen, der offensichtlich gut mit Worten umgehen konnte, OHNE dass die Inhalte besonders “toll” waren… sie waren lediglich SO gut “verpackt”, dass die Leute ihm aus der Hand fraßen…

– Dies sollte die These lediglich verdeutlichen und nichts weiter unterstellen… Nur weil Leute (von jemandem/einer Sache) “überzeugt” wurden, heißt das nicht automatisch, dass dies auch tatsächlich etwa “gutes” und “richtiges” wäre… Es bedeutet einfach nur das was bereits offensichtlich ist: Man kann gut “reden” und “überzeugen”… mehr nicht…

[Ähnlich gehen übrigens auch sehr gerne Sekten, Terroristen oder so manch eine “gemeinnützige Spendenorganisationen” (bspw. PETA) vor… Über das gezielte Stimulieren von diversen Gefühlen (bspw. “Mitleid”, “Wut”, “Trauer” usw.) soll der Gegenüber, Zuhörer, Leser oder Betrachter manipuliert/ beeinflusst/ indoktriniert werden… SO wie man es beabsichtigt…

– … und es könnte alles mögliche beabsichtigt sein, aber typisch ist zB. jemanden dazu zu bringen, unbedingt “Geld spenden” zu müssen… irgendwie irgendwo gegen irgendetwas “protestieren” zu müssen… den Wunsch wecken, den eigenen Glauben aufgeben und einen anderen annehmen zu wollen… den Leuten “bloß” von der eigenen “Meinungen” (zu etwas bestimmten) “überzeugen” wollen… oder auch jemanden dazu zu bringen in einen (heiligen) Krieg ziehen zu wollen… etc. etc.]

G) Das Zitat von Jean Ziegler wird wohl schlicht jemand (vorsätzlich?) missverstanden haben… denn SO (aus dem Kontext gerissen) spricht sich das Zitat jedenfalls eindeutig NICHT gegen einen Konsum von Fleischprodukten oder anderen Produkten aus…

– Der ehemalige “UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung” (von 2000 bis 2008), wird dies vermutlich an die (Vertreter der) 1.-Welt-Länder gerichtet haben… Diese wären – aus seiner Sicht – zu sehr viel mehr in der Lage EFFEKTIV gegen den Welthunger zu unternehmen, als bislang unternommen wurde…

– Daher könnte er (durchaus nachvollziehbar) der Ansicht gewesen sein, dass durch diese “Minimum-Politik” der 1.-Welt-Länder ein Kind, welches heute verhungert, im übertragenen Sinne, von den 1.-Welt-Länder “ermordet” werden würde, da diese den Hungernden vllt. aus “Geldgier” nicht ausreichend helfen (wollen)… Möglicherweise wollte er damit seinen Ärger über die Situation auch bloß Luft machen…

– Hätte sich Jean Ziegler jedenfalls allgemein gegen den Fleischkonsum äußern wollen, so hätte er wohl hunderttausend bessere Dinge äußern können als “das”…

Fazit:

Das Bild ist genauso “informativ” wie der Text zum Bild von “ProVegan” – nämlich gar nicht!! Wird man objektiv über den Veganismus informiert? – Nein! Informiert man objektiv über anderen Ernährungs-/Lebensweisen? – Nein! Versucht man wahrheitsgetreu (etwa über eine ominöse “Fleischkonsum-Welthunger-Verbindung”) zu informieren? – Nein! Hat “ProVegan” Quellen angegeben? – Nein! Versucht “ProVegan” bloß den Leser zu manipulieren/ beeinflussen/ indoktrinieren? – Oh ja! Nahezu an jeder Stelle!

Die These ala “Durch Fleischkonsum verhungern Menschen/Kinder” dürfte spätestens dann vom Tisch sein, wenn man sich die Entwicklung seit 1990 vor Augen führt… grob gesagt: Heute leben 1,9 Mrd. Menschen MEHR auf dem Planeten als in 1990 (+36 %)! Heute leiden auch 216 Mio. Menschen WENIGER an Hunger als in 1990 (-21 %)! Und das obwohl seitdem kontinuierlich mehr Fleisch produziert wird! – Aktuell werden 131 Mio. Tonnen Fleisch MEHR produziert als noch in 1990 (+73 %)… Laut Seiten wie “ProVegan” würden vermutlich bereits diese Entwicklungen, bei steigender Fleischproduktion, eigentlich “völlig unmöglich” sein…

Wer also wahrheitsgetreue objektive Informationen sucht, die sich auch wirklich auf Fakten stützen, ist beim voreingenommenen “ProVegan” definitiv an der falschen Adresse…

Bildkorrektur von JürgenText zum Bild:

– Der Text von “ProVeganzum Bild enthält sinngemäß übrigens folgendes:

Menschen, die “Tierprodukte konsumieren” wären allgemein…

– “Unterdrücker”,

– “Peiniger”,

– “verantwortlich, dass Milliarden von Tieren wegen eines banalen ungesunden Geschmackerlebnisses ausgebeutet, gequält und ermordet werden” würden,

– “verantwortlich, dass ein Massenverbrechen apokalyptischen Ausmasses stattfinden würde”,

– “verantwortlich, dass täglich *eine fiktive Anzahl* Kinder an Hunger sterben würden” und

– Menschen, die “Tierprodukte konsumieren”, begingen allgemein… “Verbrechen an Tiere und Kinder”…

Außerdem:

– Der Leser selbst wird direkt angesprochen “für den Veganismus, die Tiere und die Hungernden einzustehen”,

– Der Leser selbst wird direkt angesprochen “mutig die Informationen über die Bedeutung des Veganismus zu verbreiten” *Danach wurde eine Verlinkung zu einem PDF-Dokument (“broschuere-vegan”) auf/von der eigenen Webseite eingefügt*

– Der Leser selbst wird direkt angesprochen “bitte die dummen entschuldigenden Sprüche zu vermeiden, die die Peiniger bestärken” würden *genannte Beispiele, Zitat: “jeder muss selbst wissen, was er isst”, “ich möchte keinen missionieren”, “ich möchte keinen zwigen, vegan zu werden”*

Das “Beste” kommt auch hier zum Schluss:

– Wenn es um “Verbrechen an Tieren und Kindern” ginge, dann dürfe nicht jeder selbst entscheiden, ob man die “Verbrechen” beginge, dann wäre es eine “moralische Pflicht zu missionieren bzw. zu informieren” sowie “solle man dann unbedingt Gesetze anstreben, die die ‘Täter’ zwingen würden, keine ‘Verbrechen’ mehr ‘an Tieren und Kindern’ zu begehen”…

Auweia…

– Es sollte laut dem Bild doch eeiiiigentlich um das “Informieren” eines gewissen direkten (und offensichtlich fiktiven) Zusammenhangs zwischen “Fleischkonsum” und “Welthunger” gehen…

– Stattdessen liest man solche Sachen, dass “Menschen, die Tierprodukte konsumieren”, für ein “Massenverbrechen apokalyptischen Ausmasses” verantwortlich wären oder “Verbrechen an Tieren und Kinder” begehen würden…

– Und durch diese unbelegten Märchen wird anschließend das “Missionieren” bzw. “Informieren” des Veganismus schöngeredet/gerechtfertigt – als eine “moralische Pflicht”…

Der Text von “ProVegan” “trieft” geradezu vor “Indoktrinationen”… Daraus lässt sich schließen, dass die vielen hungernden (und sterbenden) Kinder für diesen Verein bloß ein “Mittel zum Zweck” sind – um die Leute zu indoktrinieren (dass nur der Veganismus “hui” und alles andere “pfui” wäre)… mehr leider nicht…



5 comments on “Wenn “vegane Wahrheiten” NICHT den Fakten entsprechen
  1. Wieviel zahlt Dir die Fleischindustrie für diese dummdreiste Kommentierung…? SILVIO oben rechts Werbung für AMAZON…Du soltest Dich was schämen.

    • Es ist schon lustig, dass man immer gleich eine Verbindung zu hohen Zahlungen der Fleischindustrie sieht, aber auf die aufgeworfenen Fakten überhaupt nicht reagiert. Weiterhin die angesprochende Werbung von Amazon handelt zu diesem Zeitpunkt Bewegungsmelder, die Straftaten abschrecken sollen.

      Und muss ich mich Schämen weil ich die Wahrheit pupliziere?

  2. Wahrheit? Ich denke es ist eher ein Instrument um nicht auf Fleisch verzichten zu müssen und sein Gewissen zu beruhigen… Es gibt so viele “seriöse” Studien die alle auf das gleiche Ergebnis kommen- und nicht nur in Deutschland! Wie kann das also sein? Spricht die ganze Welt die Unwahrheit? 😉 ProVegan unseriös? Solche Aussagen zu verbreiten finde ich unseriös! Und rufschädigend… 😉 Ich bin sehr dankbar, dass es Menschen gibt, die die Zusammenhänge so deutlich machen., wie auch ProVegan es macht … vielleicht wird das ego aufmüpfig, wenn sich jemand traut deutlich fundierte Wahrheiten auszuprechen… und fühlt sich dadurch angegriffen… denn nur wenn wir die Ursache kennen, können wir etwas positiv verändern! Übrigen, auch bei WWF, PETA, um nur einige sehr schöne Informationsquellen zu nennen, bekommt man die gleiche Info…
    Aber vermutlich sind die auch alle unseriös und schreiben die unwahrheit! 😉

    Und was sagt das über Sie aus?
    Weiterhin Tatsachen vertuschen, wollen, nur um weiterhin Fleisch essen zu können?

    Die Fakten die für eine vegane Ernährung sprechen, sind einfach viel zu deutlich und zu klar…
    Gott sei Dank, erkennen das immer mehr Menschen…

    Aber natürlich habe sie die Freiheit sich weiterhin etwas vormachen, um sich nicht mitschuldig an der Hungersnot zu fühlen die solche traurigen Bilder hervorbringen.

    Aber Ihr Unterbewusstsein weiß genau, dass da was nicht stimmt… wäre es nicht so, hätten Sie diesen Text ganz sicher nicht verfasst… 🙂

    Verantwortung übernehmen für das eigene Handeln ist, was nun gefragt ist… Nicht sich alles schön zu reden und dabei die Verantwortung bei anderen suchen… 🙂
    Vielleicht sollten Sie sich den Kurzfilm Vegan doch noch mal anschauen… und in sich gehen… denn nicht alles was uns nicht gefällt ist “Unwahr”… 😉

    • Es wird niemals eine Vegane Welt geben, das kann man zu 100% sagen. Fleisch ist gesundund wird vom Menschlichen Körper benötigt. Wenn man sich die Inhaltsstoffen von verganden Pseudo-Fleisch-Produkten anschaut kommt einen das Kotzen.

      Mal ehrlich wer ist denn schon freiwillig Tapeten-Leim. Vegane Produkte sind grötenteils auf unnatürliche chemische Weise hergestellt, kein Wissenschaftler kann die langfristige Verträglichkeit nachweisen.

      Und bevor du gleich wieder meckerst, ich esse auch Torfu, oder Tempeh, denn ich lebe in dem Land wo dieses herkommt. Ernäre dich einenmonat lang mal nur von heimischen Veganen Produkten und verzichte einfach mal auf Globale Produkte, das wird ganzschön eintönig. Da hat man als NORMALER Mensch schon größere Auswahl.

    • Sabine…
      Sie können gerne weiterhin Ihre vielen Worthülsen abfeuern, aber wie kommen Sie auf die absurde Schlussfolgerung, dass Sie damit auch nur ein Komma des Artikels entkräftet hätten? Das widersprecht doch dem gesunden Menschenverstand.

      Wo haben Sie denn bspw. in Ihrem Kommentar Ihre vielen “seriösen” Studien versteckt? Augenscheinlich ist es Ihnen leider nicht mal gelungen wenigstens EINE der vielen “seriösen” Studien anführen zu können – Woran liegt das? Sprechen Sie etwa die Unwahrheit?

      Die Aussage, dass “ProVegan” “unseriös” ist, wurde nachvollziehbar im Artikel begründet. Was Sie hingegen “(emp)finden” würden, ist in etwa genauso beweiskräftig, wie jemand, der von “vielen seriösen Studien” schreibt, aber gleichzeitig nicht in der Lage ist wenigstens auf EINE einzige der “vielen seriösen Studien” verweisen zu können. Ergo: “gar nicht” beweiskräftig.

      Die “veganen Wahrheiten” unterliegen den dargelegten tatsächlichen und aktuellen Fakten. Dass “proVegan” die tatsächlichen Ursachen und Zusammenhänge nicht kennt, IST ja das Problem, liebe Sabine. Erst aufgrund diesem eklatanten Unwissen und “nicht-wissen wollen” können Inhalte wie die von “proVegan” überhaupt erst entstehen, als “Wahrheit” angepriesen UND von anderen geglaubt werden, da diese kein echtes Interesse am Thema haben und schlicht nicht hinterfragen (wollen).

      Übrigens wird hier u.a. auch auf “WWF” verwiesen um den Inhalt von “proVegan” als “unzutreffend” zu entblößen – Lesen Sie eigentlich alle Artikel, gegen die Sie meinen Ihre Worthülsen abfeuern zu müssen, so “aufmerksam” wie diesen (also möglicherweise “gar nicht”)?
      – Och, ich bitte Sie… WENN es so etwas wie einen “König” der unseriösen Organisationen in der Tierschutz-/Tierrechtsszene gäbe, so wäre PETA definitiv einer DER Top-Favoriten.
      – Was haben Sie denn noch für “sehr schöne Informationsquellen”? Da bin ich jetzt aber gespannt.

      Was sagt das über Sie aus?
      Weiterhin einwandfrei dargelegte Tatsachen grundlos vorsätzlich ignorieren bzw. schlecht machen wollen, nur um weiterhin zu “denken”, dass eine völlig realitätsferne vegane Welt möglich wäre?

      Die “einfach viel zu deutlichen und zu klaren Fakten”, welche “für eine vegane Ernährung sprechen” würden, sind demzufolge also “einfach viel zu deutlich und zu klar”, als dass Sie dazu imstande währen hier auch nur EINEN Fakt anführen zu können? Interessante These, hat aber einen Haken: Es macht keinen Sinn.

      Aber natürlich haben Sie ein Recht auf Dummheit und sich weiterhin etwas vorzumachen, um zu “glauben” die eigene Ideologie in den Himmel heben und alle anderen als “Mörder” verdammen zu können.

      Aber Ihr Unterbewusstsein weiß augenscheinlich ganz genau, dass da was (mit Ihnen?) nicht stimmt… denn wäre es nicht so, hätten Sie Ihren “geistreichen” Kommentar ganz sicher nicht verfasst, nicht wahr?

      Werden Sie endlich erwachsen, reden Sie sich selbst und alles andere nicht unreal schön, hören Sie auf allen anderen die Schuld für Ihr Versagen als intelligentes Individuum zu geben und übernehmen Sie endlich Verantwortung für Ihr eigenes Handeln – DAS ist nun von Ihnen gefragt, Sabine.
      Vielleicht sollten Sie sich den Kurzfilm “Vegan Hoax” doch noch mal anschauen und in sich gehen. Denn nicht alles was Ihnen nicht gefällt ist auch gleich “unwahr”.

      PS:
      Durch das teilweise Übernehmen Ihrer “kreativen” Formulierungen soll die Wertlosigkeit Ihrer Aussagen verdeutlicht werden, da man diese auch problemlos gegen Sie anwenden kann.

      PPS und btw:
      Ich fange dann einfach mal mit einer Studie an: Wie wäre es mit der erst am 24.11.2015 veröffentlichten Studie der Carnegie Mellon University in Pittsburgh (Pennsylvania, USA)?
      – Diese besagt nämlich, dass es eindeutige Folgen für die Umwelt hätte, würden sich alle nach der Empfehlung der USDA ernähren und Fleisch/Fleischprodukte durch Obst und Gemüse ersetzen:
      – Der Energieverbrauch für die Nahrungsproduktion würde um 43%,
      – der Wasserverbrauch würde um 16% und
      – die CO2-Emission würde um 11% steigen.
      http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs10669-015-9577-y

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