Friedrich Mülln mutiert zum bemitleidenswerten Selbstdarsteller

Ja Friedrich Mülln ist schon immer ein Selbstdarsteller gewesen. Nachdem es in den letzten Monaten still um Friedrich Mülln geworden ist, versuchte es Friedrich Mülln auf die Mitleidstour bei den Medien.

Erst vor ein paar Monaten beschwerte er sich in einem Fernsehbeitrag, dass ein angestrebtes Verfahren, was er gegen einige Webseiten wegen Beleidigung, und Behauptung falscher Tatsachen angestrebt hatte, eingestellt wurde. Fast heulend dokumentierte er die Webseiten, die angebliche nicht wahre Behauptungen, zu seiner Person ins Netz stellten. Gleichzeitig scheint er aber auch nicht in der Lage zu sein, diese Behauptungen zu wiederlegen.

Nun ein erneuter Versuch, das Mitgefühl der Deutschen Bevölkerung zu erlangen. Die ARD brachte einen Beitrag über Friedrich Mülln und seine SOKO Tierschutzgruppe.

Hier der Beitrag in der Mediathek der ARD

So behauptete die ARD, dass Herr Friedrich Mülln bisher immer Freigesprochen wurde. Das Gerichtsverfahren endete nicht in einem Freispruch, sondern mit der Einstellung des Verfahrens unter Auflagen. Hätte die Reporterin einmal sich den von Friedrich Mülln gezeigten Bild Artikel genauer angesehen, hätte sie auch folgenden Absatz gefunden!

Einen Freispruch gab’s dennoch nicht, denn heimliche Aufnahmen sind nun mal verboten. Weises Urteil: Einstellung des Verfahrens. Und Mülln muss 1500 Euro ans Tierheim zahlen. „Mache ich gerne.“ Applaus im Saal!

Zitat: http://www.bild.de/regional/muenchen/tierschutz/gaense-feder-rupfen-prozess-amtsgericht-eingestellt-37423166.bild.html

Friedrich Mülln behauptet immer wieder, der Richter hätte ihn persönlich im Prozess aufgefordert, seine Straftaten weiter zu begehen. In diesem Fall würde sich der Richter selbst, zur Anstiftung von Straftaten schuldig machen.

Die ARD stellt ihn als Retter da, den keinem etwas anhaben kann. Er entkommt Ungarischen Axt schwingenden Bauern, die er wiederum illegal gefilmt hatte.

So bezichtigt Friedrich Mülln LKW Fahrer, in diesem Beitrag die Transportzeiten überschritten zu haben, setzt sich aber gleichzeitig übermüdet hinter das Lenkrad und gefährdet dadurch andere Verkehrsteilnehmer.

Dass seine Anschuldigungen zu guter Letzt sich als falsch herausstellten, zeigt weiterhin das Friedrich Mülln von der allgemeinen Rechtslage gar keine Ahnung hat.

Wobei ich selbst sagen muss, dass mich diese Ausnahmegenehmigung für Geflügeltransporte überraschte.

Noch im Februar freute sich Friedrich Mülln sichtlich, über den Brand im größten bayrischen Schlachthof. Es konnte zwar bisher keine Fremdverschulden, oder Brandstiftung nachgewiesen werden, dennoch ist komisch, dass ein solcher Betrieb gerade dann in Flammen aufgeht, wenn aufgrund einer Renovierung die Belegschaft nicht wie üblich 24 h arbeitet.

In dem Artikel http://www.sueddeutsche.de/bayern/feuer-verursacht-millionenschaden-grossbrand-vernichtet-grossschlachterei-1.2353820 versuchte Friedrich Mülln den Schaden für die Geflügelbranche hoch zu rechnen.

So nahm Friedrich Mülln, doch tatsächlich an, dass die Geflügelzucht in Bayern gänzlich eingestellt wird, da aufgrund der Fahrzeiten keine anderen Schlachthöfe angefahren werden könnten.

„Da stellt sich die Frage, ob sie tierschutzrechtlich zulässig sind“, sagt Mülln. „In jedem Fall wird es auf den Transporten zu erhöhten Ausfällen kommen.“

Zitat: www.focus.de/regional/halle-saale/braende-wieder-brand-auf-ehemaligem-schlachthof-gelaende_id_4705711.html

Hier scheint die Politik kurzfristig eine Sonderregelung geschaffen zu haben, was Friedrich Mülln sichtlich entäuschte. So konnte er sich nicht wieder als Superman profilieren.

Fazit:

Friedrich Mülln versuchte mit diesem Fernsehbeitrag, eine endtäuschte Niederlage, Medienwirksam aufzupeppen, in dem er sogar seine Mutter vor die Kamera holte. Eigentlich sollte Friedrich Mülln wissen, dass man wenn man schon in der öffentlichen Kritik steht, nicht auch noch Familienmitglieder mit hineinzieht.

Weiterhin scheint SOKO Tierschutz e.V. tatsächlich wie auch vermutet, nur auf die Person Friedrich Mülln sich zu versteifen. Friedrich Mülln ist der Boss und nicht der Vereinsvorsitzender. Was er sagt wird gemacht und andere haben kein Mitspracherecht und dienen damit nur als Nebendarsteller im Hollywoodreifen Film, indem Friedrich Mülln die Hauptrolle zu spielen versucht.

Gleichzeitig zeigte dieser ARD Beitrag, dass SOKO Tierschutz e.V. sich rein auf Straftaten aufbaut!

Einbruch, Hausfriedensbruch, Nötigung, falsche Verdächtigungen sind und Bleiben Straftaten und werden auch nicht zu Wundertaten, nur weil diese durch einen Friedrich Mülln durchgeführt werden.



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