Kommentar von „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“

Wie ich es schon mehrfach bezeugt habe, kann jeder seine Kommentare frei auf Gerati.de hinterlegen. Der Admin behält sich jedoch das Recht vor die Kommentare in seiner Form zu veröffentlichen, um einen eventuellen Spamangriff zu verhindern.

Heute gab eine Frau die sich selbst, als „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“ bezeichnete und laut IP-Tracking aus Sibiu, Rumänien stammen sollte einen Kommentar ab. Ob es sich hier um einen Pseudo-Proxi handelt, kann nicht eindeutig geklärt werden.

So schreibt diese rumänische Veganerin folgenden Kommentar:

So kann man sich auch rausreden um Teile einer Tierleiche zu verzehren 😉 … wenn Ihr Euch somit mit Eurem Gewissen vereinbart….

Trotzdem finde ich es eine Frechheit, sich über eine Lebensweise/-einstellung lustig zu machen, nur weil der eine oder andere nicht damit klar kommt oder nicht der selber Meinung ist! Wir lachen Euch ja auch nicht aus wenn ihr meint „spirituell“ oder gläubig zu sein…
Wie wär’s wenn wir sagen würden: Wer also an Gott glaubt, soll bitte ab sofort nur noch fasten (d.h sich Vegan ernähren), nicht mehr sündigen (kein S*x, Alkohol, Rauchen usw.) na ?

Kommentar abgegeben auf Gerati.de am 17.08.2015

Ohjeeeee, wieder eine ferngesteuerte PeTA Aktivisten am Werk, ne und das früh morgens zum Feiertag in Indonesien.

Anzumerken ist, dass dieser Kommentar zu meinen Artikel „Kein Veganer lebt Vegan“ abgegeben wurde.

In diesem Artikel wies ich daraufhin, dass ein Mensch heute gar nicht mehr in der Lage ist, ohne Tiernutzung zu leben, es sei denn er begibt sich in die Steinzeit zurück. Allein bei der Herstellung von Kupfer werden unzählige Tiere benötigt (Knochenleim). Ohne Kupfer kein Strom, ohne Strom kommt nicht einmal das Wasser für das Klo oder die Wanne in die obersten Stockwerke.

Dieses schein aber Veganer überhaupt nicht zu interessieren. Ihnen geht es nur darum, anderen Menschen ihre vegane Pseudowelt aufzwingen zu wollen.

Auch unsere hier Pseudo-Veganerin genannt, schmeißt wieder einmal mit Begriffen herum, die gar nicht existieren.

Tierleiche – Es gibt den Begriff Tierleiche überhaupt nicht. Jeder Mensch der ausreichend mit dem Vitamin B12 versorgt wird, weiß dass ein verstorbenes Tier, entweder Kadaver, oder Tierkörper benannt wird.

Also hat jene Pseudo-Veganerin entweder in Ihrer Schulzeit nicht aufgepasst, oder ihre Mangelerscheinung die Zwangsweise durch unkontrollierte Nahrungsaufnahme zurückzuführen sind, hat mittlerweile ihr Gehirn beeinflusst.

Ich esse jedenfalls Fleisch und trage auch Abfallprodukte wie Leder an den Füßen.

Mein Gewissen ist jedenfalls reiner, als die eines fanatischen radikalen Tierrechtlers, und ich werde mir auch nicht in das Gewissen einreden lassen, dass ich was böses tue, wenn ich ein Stück Fleisch genüsslich verzehre, da ich weiß, dass dieses Stück Fleisch mir die Nahrungsbestandteile gibt, die mein Körper dringend benötigt.

Gleichzeitig muss ich als in Indonesien lebender Mensch zugeben, dass ich auch Tempeh und Tofu esse. Dieses sin aber in der Regel eher Beilagen, zu gleichzeitig anderen gemischten Fleischstücken.

Die Indonesier essen anders. Große Fleischstücken gibt es hier kaum, wäre auch unpraktisch, da man in Indonesien in der Regel, mit Gabel und Löffel ist. Dadurch gibt es eher kleine, mundgerechte Stücke wobei diese durch ihre Soßen eine gigantische und reichhaltige Geschmacksexplosion auslösen. Und dieses liegt nicht immer am benutzten Chili.

Was Veganer auch gern Verschweigen, ist die Tatsache, dass bei Tempeh und Tofu ein enormer Energieauffand notwendig ist, um diese zu produzieren. So muss Tempeh bei ca. 70° C über 24h gehalten werden, bevor er fertig ist. Ein Schnitzel braucht da nur einen Bruchteil dieser Zeit in der Herstellung.

Weiterhin sind Tempeh und auch Tofu, ohne starkes Würzen überhaupt nicht genießbar, jedenfals geschmacklich. Insbesondere an die Konsistenz von puren Tofu im Mund muss man sich auch erst einmal gewöhnen, wobei in Indonesien hier die leckeren Soßen den Geschmack versüßen.

Weiterhin bin ich der Meinung, dass eine Ernährungsweise, die auf dem natürlichen Weg nicht die Grundversorgung aller wichtigen Nahrungsbestandsanteilen sichern kann, nicht Gesund sein kann.

Anders Gesagt, wer Pillen schlucken muss, oder seine Nahrung mit chemischen Mittel auf pushen muss, um zu überleben, ist einfach Krank!

Thema Lustig machen

Ich mache mich nicht lustig, sondern Argumentiere die Vorwürfe, die man insbesondere von radikalen Tierschützern hört. Das vieles was dabei durch Recherchen auch aufgedeckt wird, Veganer trifft die keine radikalen Ziele verfolgen, ist so nicht gewollt, kann von mir aber auch nicht verhindert werden.

Fakt ist, wer behauptet er lebt zu 100% Vegan lügt, denn dann dürfte er weder ein Handy noch einen Computer benutzen, geschweige denn Strom verbrauchen. Als alternative würde dann eine steinzeitliche Lebensweise in Betracht kommen.

Also warum soll sich die Menschheit zurück entwickeln?

Weiterhin stelle ich auch in Frage, ob man überhaupt in der Lage sei, Vegan zu überleben ohne äußere Einflüsse. Wie groß ist der Landbedarf eines Veganers, in Betracht zum Anbau seiner Nahrungsmittel.

Immer wieder hört man, der angebaute Soja, wird zu 90% in der Landwirtschaft, als Tierfutter verfüttert. Dieses ist auch eine vegane Lüge, wie ich im Artikel „Die Soja Lüge von PeTA“ beweisen konnte.

Dass es sich in den meisten Fällen um Sojamehl, ein Abfallprodukt aus der Sojaöl und Sajamilch Herstellung handelt, verschweigt man gern, als Veganer.

Viele Veganer glauben das, was ihnen sektenartig von PeTA und Co erzählt wird, ohne sich selbst zu informieren. Im Internet findet man oft die tatsächliche Wahrheit. Ein Blick auf Wikipedia zum Beispiel, lässt so manche Behauptung von PeTA und Co, wie eine Seifenblase zerplatzen.

Typisch folgt dann bei dieser Beweisargumentation, dass diese Argumente und Webseiten, durch die Tierleidlobby finanziert werden.

Ein großes Beispiel für PeTA, ist das Töten von Tieren bei PeTA USA!

Wer Tiere liebt, tötet keine Tiere nur weil er kein Platz oder Zeit hat. PeTA selbst hat das Geld um lebensfähige Tiere zu versorgen. Tut es aber nicht, weil sie dann auf Medienwirksame 3 Klasse VIP verzichten müssten. Denn wo sonst sollen die Milliarden anSpenden in Deutschland und den USD verschwinden, wenn nicht in solchen falschen Kampagnen. PeTA selbst gibt direkt kein Geld, für die Unterstützung und Hilfe für Tiere aus!

Der letzte Absatz des Kommentars, zeigt wieder den B12 Mangel an, an den diese Veganerin wohl leidet!

Beim Thema Religion, fällt das ganze Vegan Gerüst zusammen. In keiner Religion steht etwas von Vegan oder ähnlichen was darauf hindeuten würde. In der Regel werden Vorschriften, wie im Islam gemacht, welche Tiere man nicht essen darf wie z.B. Schweine. In Indien sind Kühe heilig, woanders werden wieder andere Tiere besonders hervorgehoben.

Nur durch die Nutzung der Tiere, war der Fortschritt der Menschheit überhaupt möglich.

Dass man ohne tierische Nahrungsbestandteile, besonders anfällig für einen Grad der Verdummung ist, beweisen insbesondere einige radikale Veganer.

Ich hingegen habe weder etwas gegen Veganer, noch bin ich in irgendeiner Weise gegen eine Religion oder politische Ausrichtung.

Ich habe dann aber etwas dagegen, wenn auf volksverhetzerischer Weise, Tiernutzer und Fleischesser, als Mörder oder Tierquäler bezeichnet werden, ohne auch nur den kleinsten Anhaltspunkt zu besitzen, dass diese Behauptungen der Wahrheit entsprechen.

Gerati.de gibt Menschen, die sich nicht selbst trauen an die Öffentlichkeit zu treten, eine Stimme, und wird sich auch immer weiter, gegen die vegane Hetze jener Randgruppen stellen.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.