SOKO Tierschutz – Wenn es keine Geschichten gibt, erfindet man eben welche

In den letzten Wochen und Monaten ist es Still um Friedrich Mülln und seiner kriminellen Organisation SOKO Tierschutz e.V. geworden.

Die Rückschläge die Friedrich Mülln persönlich und im Namen von SOKO Tierschutz erleiden mussten, scheinen ins Mark zu gehen.

So wurde eine Strafanzeige die von Friedrich Mülln gestellt wurde, wegen fehlenden öffentlichen Interesses, von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt.

Friedrich Mülln, sah sich durch eine Aufklärungskampagne auf verschiedenen Webseiten, an den Pranger gestellt, konnte aber auch selbst nicht das Gegenteil dieser Behauptungen aufzeigen.

Anzumerken sei nebenbei, dass hier Friedrich Mülln hervorragend mit seinen eigenen Waffen geschlagen wurde.

Denn selbst macht er seit Jahren nichts anderes. Wir erinnern uns an seine Aufforderung bei Wohnorten von MPI Mitarbeitern vorbeizugehen und kleine Geschenke zu verteilen.

Das Thema MPI, was ja so groß durch Friedrich Mülln und SOKO Tierschutz e.V. aufgebauscht wurde, platzte zum Schluss wie eine Seifenblase. Auch hier spielte SOKO Tierschutz mit unrechteren Mitteln, indem diese wahrscheinlich Mitarbeiter von MPI nötigte, denunzierte und beleidigte.

Seit Wochen und Monaten kommen nur leere Versprechungen von Seitens SOKO Tierschutz

Heute aber wieder einmal eine Meldung. Die Reifen des tollen Spendengeförderten Fahrzeuges von SOKO Tierschutz e.V. wurden zum zweiten Mal zerstochen.

Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz 05.08.2015

Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz 05.08.2015

Also nach meiner Erkenntnis wurden die Argumente ausgetauscht und selbst die Politik hat entschieden, dass die manipulierten Aufnahmen, nicht der Tatsache entsprechen.

Nachweislich wurden die Videos vorsätzlich manipuliert, um eine Tatsache zu schaffen die so nicht existierte. Ein Rechtsanwalt würde dazu wahrscheinlich die Straftatsbestände Betrug in Zusammenhang mit Nötigung und Erschleichung von Spendengeldern einfallen.

Nur was mich hierbei eigentlich sehr Stutzig macht ist folgendes:

Ein Verein der so verstörend mit Video und Bildmaterial arbeitet, ist nicht einmal in der Lage ein Beweisfoto der zerstörten Reifen zu posten.

Ja ich weiß, die Kamera lag im Auto und das Smartphone in der Hosentasche.

Und zum Abschluss noch der Satz: „Wir haben die Polizei informiert.

Also ich würde da ja mal eine Strafanzeige gegen unbekannt stellen und nicht nur die Polizei informieren.

Das ganze klinkt äußerst unglaubwürdig und scheint eine neue Masche von SOKO Tierschutz e.V. zu sein, um Spendengelder auf Mitleidsbasis einzufordern.


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