PeTA und die falschen Behauptungen im Veterinärämter-Ranking

Diese Aktion erinnert mich stark an den ADAC-Skandal! Auch der ADAC schönte zahlen von Bewertungen um eigene Favoriten zu küren.

Das selbe schein nun PeTA durchzuführen, um Einfluss auf die Behörden nehmen zu können!

PeTA gab vor kurzem ein Ranking von Veterinärämter heraus

Zu den Bewertungspunkten schreibt PeTA nur folgendes…

Veterinärämter sind für die Überwachung und den Vollzug des Tierschutzgesetzes in Deutschland zuständig. PETA meldet den Behörden jeden Monat zahlreiche Fälle von Tierquälerei und kontrolliert, ob und wie die Behörden im Sinne des Tierschutzgesetzes daraufhin tätig werden. Während wir in vielen Fällen in kooperativer Zusammenarbeit mit Amtstierärzten sehr gute Erfolge für die Tiere erzielen konnten, gibt es noch immer viel zu viele Behörden, die das Tierschutzgesetz und die entsprechenden Verordnungen und Richtlinien nicht umsetzen. Ein Grundproblem ist das Fehlen einer neutralen Aufsichtsbehörde, die schlecht arbeitende Amtstierärzte kontrolliert und maßregelt.

Im nachfolgenden Ranking haben wir die im Jahr 2014 aus unserer Sicht besonders positiv oder besonders negativ aufgefallenen Veterinärämter aufgeführt.

Anmerkung: Wir nennen hier die gesamte Behörde, auch wenn oftmals einzelne Amtstierärzte positiv oder negativ hervorstechen.

peta.de/veterinaeraemter2014#.VM7UbiwiWWk

Richtig bemerkte PeTA, das nicht PeTA für die Überwachung zuständig ist, sondern die Behörden. Allein in den letzten Monaten verdächtigte PeTA in mehreren Fällen unschuldige Menschen und erstattete Strafanzeige, obwohl sie überhaupt keine Kenntnis von Tierschutzverletzungen besaßen.

Dabei handelt es sich immer wieder um Verdachtsklagen, von denen im Dezember mehrere Bauern betroffen waren, deren Höfe abbrannten.

Ohne auch nur einen Anfangsverdacht zu besitzen erstattete PeTA Deutschland e.V. Strafanzeige und verschlimmerte dadurch das entstandene Leid der betroffenen Familien.

Die Klagen wurden mittlerweile alle als unbegründet, von den zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen.

Im nun veröffentlichten Ranking belohnt PeTA, Behörden die mit PeTA zusammenarbeiten.

Nun stellt sich insbesondere Gerati.de die Frage warum sollte eine Behörde einem notorischen Lügnerverein glauben, wenn in den letzten Jahren 99% der gemeldeten Tierrechtsverletzungen sich in Luft auflösten.

Im Deutschen gibt es ein Sprichwort, was zu PeTA sehr gut passt.

Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

Allein das PeTA bei dem Ranking nicht von fachlicher Kompetenz der aufgeführten Behörden ausgeht, sondern nur positiv Bewertet, wer mit PeTA zusammenarbeitet und negativ wer die Zusammenarbeit mit PeTA verweigert, zeigt schon die Unglaubwürdigkeit dieses Ranking!

PeTA selbst gibt ja selbst an, dass diese überhaupt keine rechtliche Kontrollfunktion im Tierschutz besitzen, warum soll eine Behörde dann verpflichtet sein, mit diesem Lügenverein zusammenzuarbeiten.

Schon allein, die durch einen Richter festgestellte Äußerung, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen(Landgericht Hamburg Az. 324 O 355/11), verbietet den Behörden eigentlich eine Zusammenarbeit mit PeTA Deutschland e.V.

Eine Behörde zu zwingen mit PeTA zusammenzuarbeiten, mit Androhung eines negativen Ranking, ist im Auge des Autors eine Nötigung!

Dass das Ranking unprofessionell und Irrsinnig ist, zeigen die belegten Antworten einiger Behörden.

Fragwürdig ist auch, warum PeTA nicht die mit der Staatsanwaltschaft Kiel zusammenarbeitende Behörde lobend erwähnte. Sorgte diese doch angeblich, dass hunderte von Tieren, nach Strafanzeigen wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzes, von den Besitzern auf fragwürdige weise beschlagnahmt wurden.

Gegen die Staatsanwaltschaft Kiel läuft ein Verfahren, wegen Amtsmissbrauch!

PeTA selbst war in mehreren Fällen nachweislich involviert! Dennoch wurde diese Behörde nicht als positiv erwähnt!

Ob da der Grund eher dort liegt, dass die ersten Äußerungen von Korruption verlautet wurden?

Wir erinnern uns Tierschutz ist ein Millionengeschäft!

Aber schauen wir uns doch mal einen Fall ganz genau an. Nachdem PeTA wegen dem Ranking kritisiert wurde zauberten diese auf einmal Beweise hervor, die auf dem ersten Blick nachvollziehbar sind.

Gerati.de schaute sich die angeblichen Beweise in einem Fall, einmal genauer an.

Mittelsachsens Veterinäramt ist von der Tierschutzorganisation Peta zu einer der tierfeindlichsten Behörden in Deutschland gekürt worden und landete auf dem Negativplatz 4, im Ranking von PeTA Deutschland e.V.

4. Veterinäramt Landkreis Mittelsachsen
PETA vorliegende Videoaufnahmen aus dem Jahr 2014 belegen, dass Mitarbeiter einer Küken-Brüterei im thüringischen Doberschwitz Hühner mit Brutalität in den Lkw verladen haben. Die Tiere schlagen wild vor Angst mit den Flügeln, während sie kopfüber hängend in Kisten verfrachtet werden, in denen sie ihre letzte Reise zum Schlachthof antreten müssen. Amtstierärzte des Kreisveterinäramtes Mittelsachsen zeigten kein Mitgefühl mit den Tieren, denn der Behörde zufolge „lassen sich oben genanntem Video keine Anhaltspunkte für tierschutzwidrige Handlungen entnehmen“. Darüber hinaus wurde durch eine Kleine Anfrage der Grünen im Landtag von Sachsen bekannt, dass in diesem Betrieb etwa 20 % der Hühner bereits während der Aufzucht sterben. Diese unglaublich hohe Todesrate weist auf massives Tierleid hin, doch die Kontrollen des Veterinäramtes ergaben auch hier keine Beanstandungen.

peta.de/veterinaeraemter2014#.VM7UbiwiWWk

Die Sächsische Zeitung nahm in einem Artikel sich diesem Ranking an! http://www.sz-online.de/nachrichten/veterinaeramt-wehrt-sich-gegen-vorwuerfe-der-tierschuetzer-3027500.html

Grund dafür sei das Verhalten der Mitarbeiter gegenüber Hinweisen, die Peta zur Geflügelzuchtanlage in Doberschwitz gegeben hat.

Das Amt wehrt sich gegen den Vorwurf, auf Missstände in dem Betrieb nicht reagiert zu haben.

SZ

Ausgangspunkt für die Bewertung von PeTA war folgender Sachverhalt.

Im September des vergangenen Jahres veröffentlichte Peta Deutschland ein Video und Fotos, die die Tierquälerei in der Anlage zeigen sollen. Auf dem Film sind Mitarbeiter dabei zu sehen, wie sie Hühner der Brüterei verladen. „Die Tiere schlagen vor Angst wild mit den Flügeln, während sie kopfüber hängend in Kisten verfrachtet werden“, schildert Peta die Aufnahmen.

SZ

Als Beweismittel präsentierte PeTA auch gleich noch eine angebliche kleine Anfrage einer Grünen Politikerin des Landtages in Sachsen, die als (Bezeichnung von Gerati.de) sehr übereifrig gilt.

Zudem habe eine kleine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Gisela Kallenbach bekannt gemacht, dass bereits 20 Prozent der Tiere in den Produktionshallen sterben. „Diese Todesrate weist auf massives Tierleid hin“, so Peta. Laut der Tierschutzorganisation habe das Veterinäramt trotz der Hinweise nichts unternommen.

SZ

Die Zuständige Behörde äußerte sich gegenüber der SZ (Sächsischen Zeitung) wie folgt…

Die Mitarbeiter des Landratsamtes verteidigen sich. Mit der Betriebsleitung habe das Veterinäramt die Aufnahmen, die Peta bereits 2013 beanstandet hatte, ausgewertet. „Auf dem Video sind keine tierschutzrechtlich relevanten Tatbestände nachweisbar“, so André Kaiser, der Sprecher des Landratsamtes. In der Vergangenheit sei die Sächsische Farmbetriebe GmbH (SFG) in Doberschwitz mehrfach kontrolliert worden. Dabei seien keine Verstöße gegen den Tierschutz festzustellen gewesen. Zur Sterberate in dem Zuchtbetrieb äußert sich das Landratsamt so: „Die von PETA außerdem beanstandete Verlustrate im Bestand liegt unserer Kenntnis nach im selben Bereich wie in anderen Betrieben gleicher Nutzungsrichtung.“ Um mögliche Verstöße frühzeitig festzustellen, gebe es auch hier regelmäßig Auswertungen mit dem Betrieb sowie dem betreuenden Tierarzt zum Tod von Tieren.

SZ

Natürlich machte sich Gerati.de gleich auf die Recherche diese kleine Anfrage der Grünen Politikerin zu finden. Selbst auf der Webseite des Grünen Landtages noch bei der zuständigen Landesregierung lässt sich eine kleine Anfrage zu diesem Thema von Frau Gisela Kallenbach finden.

Zur Frau Gisela Kallenbach fand ich jedoch einen interessanten Bild Artikel.

In diesem heisst es…

Laut Sachsens Umweltministerium stellte die Leipziger Lehrerin 120 kleine Anfragen über ein relativ unbedeutendes Recycling-Unternehmen, die ImCAL-Firmengruppe, mit ihren Ablegern ETU in Altbernsdorf und TKK in Kodersdorf bei Görlitz.

Ein Ministeriums-Sprecher genervt: „Pro Anfrage benötigt ein Mitarbeiter zweieinhalb Tage für Recherche und Antwort. Insgesamt 2400 Arbeitsstunden. Unterm Strich kostet das 94 992 Euro.“

ALLES STEUERGELDER!

Ganz zu schweigen darüber, dass andere Vorgänge unbearbeitet bleiben, da die Neugier der Politiker im Amt Priorität genießt (siehe Kasten). So wollte Frau Kallenbach u.a. wissen, für „welche Zwecke geförderter Ton“ der Firma vorgesehen ist.

Die ewigen Anfragen an Ministerium wurden auch dem Unternehmen zu viel. Das bot der Grünen-Politikerin sogar freundlich an, sich vor Ort ausgiebig zu informieren. Das lehnte die angeblich so interessierte Abgeordnete aber ab. 

Gegenüber BILD erklärt die Grünen-Politikerin: „Ich muss mich auf so einen Termin vorbereiten. Dazu hatte ich keine Zeit.“

Das klingt sehr unglaubwürdig! Denn wer 120 kleine Anfragen im Landtag zu einem Thema stellt, sollte sich auskennen. Zumindest, wenn er die Antworten gelesen hat.

http://www.bild.de/regional/leipzig/gisela-kallenbach/gruene-politikerin-gisela-kallenbach-uebertreibt-papierflut-19330804.bild.html

Hingegen fand ich zum Thema Doberschwitz nur folgende Mitteilung der Grünen. http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/parlamentsarbeit/redebeitraege/5-legislatur/michael-weichert-wir-wollen-gesellschaftlich-akzeptable-haltungsbedingungen-fuer-nutztiere/?L=0

Da stellt sich doch Gerati.de die Frage, ob es tatsächlich diese wie von PeTA behauptete kleine Anfrage der Grünen Politikerin gab, oder ob PeTA diese nur erfunden hat, da bei einer solchen Flut von kleinen Anfragen, wohl die eine oder Andere im Sumpf der Akten verschwinden kann.

Weiterhin gibt die Behörde an, dass die durch Tierärzte „bewiesenen höhe von Toten Tiere“, im Rahmen der üblichen Haltung, anderer Betriebe liege.

Da PeTA Deutschland e.V. in keiner Form Vergleichsdaten angibt, verdeutlicht sich hier, das dieses Ranking auf die Mitarbeit mit PeTA ausgerichtet ist.

Wer mit PeTA mitarbeitet und nicht in einem Skandal wie in Kiel verwickelt ist, wird positiv bewertet. Wer nicht mit PeTA zusammenarbeitet, fällt durch und ist negativ.

Anzumerken ist auch, dass in dem sächsischen Fall, die Behörden bei Sichtung der von PeTA veröffentlichten Bilder keine Tierquälerei feststellen konnte. Die Bilder werden von PeTA vor der Veröffentlichung manipuliert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Ungeschnittenes Material hingegen, gibt PeTA nicht heraus!

Ganz außer Acht zu lassen, dass PeTA hier sich selbst einer Straftat beschuldigt (Hausfriedensbruch), in dem sie das Video veröffentlichen!

Nicht das die Aufnahmen sofort durch eine Strafanzeige an die Behörden weitergeleitet werden, nein man manipuliert diese Aufnahmen und bezichtigt dann Straftaten die gar nicht existieren!

Warum ruft PeTA nicht sofort die Polizei, wenn sie angeblich Tierschutzverletzungen feststellt werden?

Die Antwort ist eindeutig. Die Straftaten müssen erst erfunden werden, indem man Videos manipuliert um durch das zusammengeschnittene Material angebliche Beweise zu erfinden.

Mittlerweile scheinen die zuständigen Behörden ein Augenmaß für PeTA gefunden zu haben. Man kann nur hoffen, dass die Medien es auch finden und auf die Betrugsmasche von PeTA und Co nicht mehr hereinfallen!

Sollte es nicht helfen, so sollte man bei der Verbreitung der Lügen durch Medien, diese wohl in Drittschuldnerhaftung nehmen.

Ich weiß in den Augen von Veganern und radikalen Tierschützern, bin ich ein Tierhasser, ein Nazi ein ewig gestriger, ein Mörder, ein Sadist

Nur stelle ich mir persönlich die Frage, warum sind Lügen notwendig um Tierschutz zu betreiben?

Warum werden angebliche Tierschutzstraftaten nicht sofort, von PeTA und Co zu Anzeige gebracht. In vielen Fällen dauert es Monate wenn nicht Jahre, bis angebliche Beweisvideos veröffentlicht werden und dann in manipulierter Form!

Tierschutzvergehen müssen und sollen betraft werden. Aber nicht auf die Kosten der Tiere, indem man wie es PeTA praktiziert, die Tiere angeblich leiden lässt, nur weil man den richtigen Zeitpunkt einer Spendenaktion noch nicht sieht!

In meinen Augen ist das nicht nur unterlassene Hilfeleistung der Tiere gegenüber, was PeTA hier betreibt, sondern Betrug im großen Stil!



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