Endzoo kritisiert Nashornhaltung in Zoos

EndZoo e.V. kritisiert Zoos, dass diese angeblich keine Investitionen für Freilebende Nashörner vornemmen.

Da scheinen sich die „angeblichen“ Tierschützer leider etwas falsch Informiert zu haben!

Mehrere Zoos beteiligen sich an einem Naturschutzfonds, der gerade für solche Aufgabengebiete geschaffen wurde.

Nashörner sind vom Aussterben bedroht, insbesondere da ihr Horn immer noch in Asiatischen Ländern mysteriöse Heilkräfte zugeschrieben werden.

Für 1 kg Nashorn werden bis zu 50.000 € auf dem Schwarzmarkt gezahlt!

Selbst in Naturschutzgebieten sind Nashörner vor Wilderern nicht sicher

Foto: bagal / pixelio.de

Foto: bagal / pixelio.de

So teilte das Umweltministerium von Südafrika mit, das allein 2014 über 1.200 Nashörner Wilderern in Nationalparks zum Opfer fielen.

Parkwächter sind aufgrund der Größe der zu bewachenden Gebiete meistens überfordert und scheuen, aufgrund der Bewaffnung der Wilderer den Kontakt mit diesen. So können die Rancher nur die getöteten Nashörner zählen.

EndZoo e.V. der wie anderen skurrile Vereine die Gemeinnützigkeit auf die Fahne geschrieben hat kritisiert Zoos nichts für die Arterhaltung zu tun!

Dabei zeigt EndZoo e.V. selbst nicht einmal Transparenz, was mit Ihren Spendengeldern passiert.

Nicht einmal einen rechtsgültigen Jahresabschlussbericht veröffentlich dieser Verein!

Allein die Äußerung, dass das Wort „Tier“ Rassistisch sei und sie deshalb Tiere als „nicht menschliche Tiere“ bezeichnen, zeigt schon in welche dubiose Ecke die Macher des Vereins zu stecken sind.

Wer kritisieren möchte sollte erst einmal dafür sorgen, dass man an ihm selber nichts zu kritisieren hat

Bei EndZoo e.V. ist das nicht nur die fehlende Transparenz, sondern auch das keine Gelder in den tatsächlichen Tierschutz landen. Der Verein scheint hier eher als Arbeitgeber mit überzogenen Gehältern herzuhalten!

Wer den Schutz der Tiere sich auf die Fahne schreibt, sollte sich auch für diese mit allen Mitteln einsetzen.

Dazu zählt z.B. auch die Unterstützung von vorhandenen Naturschutzfonds!

Wilderei kann man nur verhindern, indem man den Markt für Produkte vernichtet

Solange Produkte aus Nashörnern nicht auf den traditionellen chinesischen Märkten auf der Welt verboten werden, werden immer wieder Menschen bereit sein Tiere zu töten.

Nashornpulver dient als Heilmittel, insbesondere in der chinesischen und Asiatischen Alternativ Medizin!

Ein Verbot scheint mir hier unmöglich

Kranke Menschen sind bereit alles zu zahlen, wenn nur ein Fünkchen Hoffnung besteht.

Warum findet sich kein Tierschutzverein, der bereit ist mit asiatischen Heilern, ein natürliches Alternativprodukt zum Nashornpulver zu entwickeln.

Dazu müsste man natürlich erst einmal bereit sein Geld zu investieren und dieses nicht durch dubiöse Kanäle des Marketings sich in Luft auflösen zu lassen. Weiterhin müsste man auch erst einmal ein Verständnis für Menschen Aufbringen, was mir bei radikalen Tierschützen gänzlich zu fehlen scheint.

Wer diesen Vereinen, dazu zählt auch EndZoo e.V. Geld spendet, kann es auch gleich persönlich in die Brieftaschen der Vereinsführung stecken. Dieses würde dann die Umwelt entlasten, da dann nicht sinnlose Energie verschwendet werden, um den Geldfluss vom Spender in die Taschen der Vereinsführungen der Radikalen Tierschutz Vereine undurchsichtig zu machen!

Es scheint nicht nur das Tierhalter besser kontrolliert werden müssen, auch im Spendensumpf von Tierschutzorganisationen muss endlich eine kontrollierbare Zweckbindung von Spendengelder erfolgen!

Der staatlich gezwungene Zusammenschluss der Menschen Hilfsorganisationen in Deutschland war z.B. ein Anfang. Braucht Deutschland tatsächlich über 4.000 eingetragenen und teilweise als gemeinnützig anerkannt Tierschutz und Tierrechtsorganisationen?

Allein wenn jeder Tierschutz-, oder Tierrechtsverein nur aus einer Person bestehe, die sich „NUR“ 2.000 € mtl. Lohn aus den Spendengeldern entnehmen würde, wäre dieses allein bei 4.000 Vereinen 96.000.000 €!!!!!

Das sind nur die Lohnkosten für einen Mitarbeiter a 2.000 € im Monat pro Verein!

Wenn man sich dann die Mitarbeiterzahlen dieser Vereine Anschaut wird einem schummrig und man braucht sich nicht wundern, das Tierheime in Deutschland vor der Insolvenz stehen.

Allein wenn man die Lohnkosten nur um die Hälfte senken würde 48 Millionen Euro an Spendengelder Freigesetzt werden!

Zum Fazit der EndZoo e.V. Forderung

Ist im Sinne der Gerati.de Redaktion es wohl besser einen Eintrittskarte im Zoo zu erwerben und damit einen Naturschutzfonds zu unterstützen, als nur eine noch so kleine Spenden an solche radikalen Organisationen, wie EndZoo, PeTA, SOKO Tierschutz und wies sie auch alle heißen zu zahlen.


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