PeTA stellt Nobelpreis in Frage

Die diesjährige Vergabe des Nobelpreises für Medizin, an die Entdecker des Orientierungssinnes im Gehirn, wird von PeTA Deutschland e.V. wieder einmal kritisiert!

Der gebürtige US-Amerikaner John O’Keefe (74) und das norwegische Ehepaar May-Britt (51) und Edvard Moser (52) wurden vom Nobelpreiskomitee für ihre Forschungsergebnisse geehrt.

Grund für die Kritik von PeTA, sind wieder einmal die Tierversuche, die bei der Forschung unternommen wurden!

PeTA selbst, stellt immer wieder die These auf, dass bei der Forschung Grundlegen auf Tierversuche verzichtet werden kann. Hier verbreitet PeTA selbst vorsätzlich Lügen, da in der Medizin ohne Monate, oder sogar jahrelanger Tierversuchstestreihen, keine Medikamente an Menschen verabreicht werden dürfen.

Versuchsreihen an Menschen, ohne ausreichenden Tierversuchstestreihen, sind Ethisch nicht erlaubt, auch wenn jetzt im Fall von Ebola Ausnahmen unternommen werden und ungetestete Präparate direkt an Menschen verabreicht werden.

Ohne Tierversuche würde sich die Medizin im Mittealter befinden

Die Lebenserwartung im 19. Jahrhundert

„Die alternde Gesellschaft“ – über diese Diskussion hätten die Menschen vor 200 Jahren verständnislos die Köpfe geschüttelt. Schließlich betrug im 19. Jahrhundert – statistisch gesehen – die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer 35,6 Jahre und für Frauen 38,4 Jahre. Im Jahr 2010 betrug die Lebenserwartung für Männer 76,85 und für Frauen 82,6 Jahre. Allein in den Jahren 2000 bis 2010 stieg die Lebenserwartung um über 2 Jahre an!

Zur Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert erreichte die Lebenserwartung ein bisher nie gekanntes Niveau von durchschnittlich 44,8 Jahren bei Männern und 48,3 Jahren bei Frauen.

http://pro-heraldica.de/wissenswertes/lebenserwartung/

Die steigende Lebenserwartung, ist auf die soziale Entwicklung und die gewonnenen Forschungsergebnisse in der Medizin zurückzuführen.

Viele Krankheiten konnten Forscher und Mediziner durch Tierversuche zur Heilung und sogar zur vollständigen Ausrottung bringen.

Das man nicht einfach Aufhören kann mit der Forschung zeigt der Ausbruch der Ebola Seuche in Westafrika. Krebs, AIDS und viele andere Krankheiten, vor allem die neue Volkskrankheit Demenz müssen weiter erforscht werden. Tierversuche sind dazu unabdingbar.

Die im Jahr 2014 geehrten Forscher, fanden die sogenannten Platz-, und Rasterzellen im Gehirn, die dafür zuständig sind Orte und Koordinaten zu speichern. Durch diese Zellen kann man sich stehst erinnern wo sich welcher Raum befindet, und wie man zu diesem gelangt.

Die Forschungen werden heute schon bei Menschen genutzt, indem man Hirnschrittmacher eingesetzt, die mithilfe elektrischer Impulse Parkinson-Erkrankungen, Depressionen und Zwangsstörungen beheben.

Ohne Tierversuche wäre dieser Erfolg undenkbar gewesen!

Bis heute, hat sich kein einziger Tierrechtler oder Veganer öffentlich dazu bekannt, auf medizinische Eingriffe oder Behandlungen zu verzichten, die durch Tierversuche erforscht wurden.

Viele Medikamente dürften Veganer nicht zu sich nehmen, da alle in Tierversuchen experimentell erforscht wurden.

Da die Medizin zu dem, den größten Anteil an der steigenden Lebenserwartungen hat, ist es demnach auch so, dass Veganer im Durchschnitt dann kürzer Leben, es sei denn sie schwören bei einer schweren Erkrankung, dem Vegan sein ab!

Fazit:

Die Forschung kann nur eingeschränkt, auf Tierversuche verzichten. Insbesondere in der Medizin ist aus ethischen Gründen ein Verzicht auf Tierversuche im Erprobung-Stadium ausgeschlossen.

Wer behauptet, man könne darauf verzichten würde die Forschung zum behandeln von tödlichen Krankheiten wie Krebs, AIDS oder Demenz auf Eis legen und damit den sinnlosen Tod von Millionen Menschen zu verantworten haben.


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