Wieder Strafanzeige von PeTA abgewiesen

Gestern wurde dem Zirkus Charles Knie, von der Staatsanwaltschaft Wuppertal mitgeteilt, dass das Verfahren wegen angeblicher Tierquälerei beim Elefantentransport abgeschlossen und das Verfahren eingestellt wird.

Die Staatsanwaltschaft stellte fest, dass kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt!

Damit ist wieder bewiesen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. wieder einmal unbegründet eine Strafanzeige gestellt hat und damit unnötige Steuergelder verprasst hat!

PeTA Mitarbeiter selbst, bezeichnen sich als Wildtierexperten, wobei sie immer wieder beweisen, dass sie selber, keine Ahnung von den Tieren haben!

In den letzten Jahren, hat sich kein PeTA Mitarbeiter persönlich von den Haltungen der Tiere in Zirkussen überzeugt, obwohl ihnen dieses immer wieder angeboten wird.

Stattdessen nutzt PeTA alte Aufnahmen, die zum Teil aus dem nichteuropäischen Ausland stammen, um die Tierhaltung von Zirkussen in Misskredit, vor der Bevölkerung zu bringen!

PeTA konnte in den letzten Jahren in Deutschland, keinen einzigen Fall vor Gericht durchsetzen, wo angeblich Tiere, in einem deutschen Zirkus vorsätzlich gequält wurden.

Wir möchten nicht behaupten, dass es auch im Zirkus negative Beispiele, wie überall im wahren Leben gibt. Dieses aufzuzeigen ist richtig, jedoch nicht auf dem radikalen Weg, alle Zirkusunternehmen ohne einen einzigen Beweis zu besitzen, der Tierquälerei zu bezichtigen!

PeTA bezichtigt nicht nur Zirkusunternehmen willkürlich der Tierquälerei, sonder alle Berufszweige, die mit Tieren zu tun haben, ohne einen konkreten Beweis zu haben. Siehe das Beispiel mit den Plastikfischen im Aquarium!

Zwar legt PeTA immer wieder sogenannte angebliche Videobeweise vor. Diese sind aber völlig aus dem Zusammenhang geschnitten, sodass nicht mehr nachvollziehbar ist, wo und wann die angeblichen Aufnahmen getätigt wurden! Immer wieder wird behauptet, die Videos, seien geheim aufgenommen worden! Dabei bedient sich PeTA gern Techniken, die Ränder verschwommen darstellt! Auf Anfragen kann PeTA jedoch weder Angaben machen, wann und wo diese Aufnahmen gemacht wurden!

Es besteht der dringende Tatverdacht, dass PeTA selbst, um grausame Videos zu erstellen, und damit Mitgefühl und mehr Spendeneinnahmen zu erzeugen, Tiere auf das Grausamste quält!

Warum kann PeTA auf folgende Fragen, keine Antworten geben!

  • Warum werden bei Feststellung von Tierschutzvergehen, nicht sofort Strafanzeige gestellt?
  • Warum werden keine original ungeschnittenen Videos, zum Vergleich veröffentlicht!
  • Warum tauchen die Videos erst nach Monaten und Jahren in wild zusammengeschnittenen Videosequenzen auf
  • Warum werden diese angeblichen Beweise von Staatlichen Organen immer wieder abgeschmettert, siehe Wiesenhofskandal, den PeTA angeblich aufgedeckt hat und wo jetzt auf einmal alles in Butter sein soll

Allein da PeTA Deutschland e.V., sich weigert diese Fragen zu beantworten, zeigt dass es PeTA nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur um Ihren eigenen Geldbeutel!

PeTA Deutschland e.V. ist einer der einzigen großen Vereine, die sich weigern, auch nur die kleinste Transparenz zu zeigen!

Zwar beruhigen sie ihre Unterstützer immer wieder mit scheinheiligen Versprechen, die dann aber wiederum nicht eingehalten werden! Bis zum heutigen Tag hat PeTA, den in ihrem Jahresabschlußbericht versprochene Wirtschaftsbericht, nicht offen gelegt!

Weiterhin gibt PeTA, weder zu Ihren heimlichen Umzug und damit der Standortverlegung, in einen anderen Finanzamt Geltungsbereich, noch auf das seit Juli aufgetauchte rechtliche Gutachten, eine Stellungnahme ab!

Das Motto von PeTA scheint eher das Todschweigen zu sein, als Argumente hervorzubringen, die Beweisen würden das die Behauptungen, die in Presse und auch von Gerati.de veröffentlicht werden, falsch sind!

Ich würde da mal auf ein Sprichwort hinweisen: Wer schweigt, hat auch was zu verbergen!

Foto:  Erich Westendarp  / pixelio.de


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