Kein Veganer lebt Vegan

Für viele Tierschutz- und Tierrechtsvereine, darunter auch PeTA, ist das Ziel, die ganze Menschheit vom veganen Lebensweg überzeugen zu wollen.

Vegan Leben heißt auf alle Produkte, die aus Tieren hergestellt, oder durch diese produziert werden, zu verzichten!

Nur vergessen Veganer, dass in viele Produkten Tierbestandsstoffe, auch bei der Produktion oder der Herstellung verwendet werden, und es dazu bisher auch keine alternativen Lösungen gibt.

Ich persönlich bezweifele, dass ein Veganer im Angesicht des Todes, auf tierversuchsgeprüfte medizinische Versorgung verzichtet! Jedenfalls kenne ich keine Möglichkeit, eine Notbehandlung unterbinden zu lassen!

Weiterhin dürften Veganer wohl eher im Dunklen sitzen, sterben nicht Millionen Tiere, durch die Erzeugung von Strom. Egal ob es in den Turbinen der Wasserkraftwerke, oder in den riesigen Flügeln der Windräder geschieht. Selbst die so hochgepriesene Solarenergie hat schon den ersten Vögeln beim Überflug über ein riesiges Solaranlagefeld durch die rückgeworfenen Hitzestrahlung den Tod gebracht!

Jedes Gerät, welches in irgendeiner Form mit Strom funktioniert, also selbst eine simple Armbanduhr, hat im Inneren Kupferleitungen.

Computer, Smartphone wären für Veganer tabu, wenn sie sich an ihre eigenen Regeln halten würden!

Bei der Herstellung von Kupfer ist man auf Knochenleim als Hemmstoff (Inhibitor) angewiesen. Dieser wird aus Abfallprodukten der Schlachthöfe hergestellt!

Auch bei Holzmöbeln und Tapetenleim wird Knochenleim verwendet!

Insbesondere PeTA stellt die Nutztierhaltung sehr einseitig dar. So sollen Tiere entweder für die Milch, Fleisch, oder Lederproduktion verwendet werden!

Ein Rindvieh wird vollständig verwertet

Von einer glücklichen Milchkuh bleibt zum Schluss nichts übrig! So gewinnt man aus dem Nutztier „glückliche Milchkuh“ nicht nur Milch, wie PeTA immer behauptet.

Hier mal eine Liste, was eine Kuh alles hergibt!

  • Arbeitskraft (In vielen Ländern werden bei der Feldbewirtschaftung immer noch Rinder eingesetzt)
  • Milch (PeTA behauptet, Milch mache krank! Ich habe kein Beispiel gefunden, wo ein Mensch wegen Kuhmilch gestorben ist, Unverträglichkeit, gibt es auch bei anderen Nahrungsbestandstoffen und zählt nicht als Krankheit)
  • Fleisch (lecker, so ein saftiges Rinderfilet)
  • Haut (echtes Leder ist Atmungsaktiv und besitzt eine längere Haltbarkeit als Kunstleder)
  • Knochen (Knochenleim, ist bei der Herstellung von Kupfer und Leim für die Holz- und Lederindustrie nicht wegzudenken)
  • Horn (Auch das Horn wird weiterverwendet, so gibt es Hornbrillen und Kämme. Weiterhin wird Horn als Dünger eingesetzt)
  • Dung (In manchen Ländern bringt getrocknete Kuhscheiße wollige Wärme in die Behausung. Weiterhin wird sie als Dünger genutzt)

Dieses sind natürlich nur sehr wenige Einsatzgebiete für eine Kuh, von der zum Schluss fast nichts weggeschmissen wird!

Allein, wenn man sich die Verwendung der Bestandsstoffe einer Kuh anschaut, wird man schnell feststellen, dass es den wahren Veganer gar nicht geben kann!

Allein bei der Kupfer- und Leimherstellung, ist man auf Tierische Produkte angewiesen, genauso bei der Stromerzeugung und deren Weiterleitung.

Welche Produkte sind Unvegan 😉

  • Computer (Kupfer) Handy, Smartphone (Kupfer)
  • Fernseh- und Radio-, Tongeräte (Kupfer)
  • Metallgegenstände (Metallherstellung verbraucht riesige Mengen Energie)
  • Holzmöbel (in denen wird Holzleim der auf Knochenleim aufgebaut ist verwendet)
  • Tapeten (Leim aus Knochenleim)
  • Nahrung (in Früchten können Tiere leben[Maden], Auf Feldern werden bei der Mahd unzählige Insekten getötet und ihre Lebensgrundlage beraubt. Durch Insektenbekämpfungsmittel sterben Milliarden von Tieren)
  • Trinkwasser (Bakterien reinigen unser Wasser!

Jeder Veganer nutzt also Tiere aus) Reisen (egal ob Flugzeug, Auto, Schiff, Bus oder Zug es sterben jedes Mal unzählige Tiere) Zu guter Letzt wird jedes Produkt in irgendeiner Form transportiert, sodass immer Tieres deswegen sterben müssen.

Welche Alternativen hat ein Veganer!

So gut wie keine, es sei denn, er geht in die Steinzeit zurück! Er sucht sich eine Höhle und sammelt Gräser für sein Bettlager, die er vorher natürlich auf Tierbesatz prüft! Seine Nahrung sollte er selber anbauen und bei der Ernte jedes Mal auf Tierbesatz prüfen! Zu beachten ist, dass bei Feststellung von neuerworbenem Lebensraum durch Kleintiere, die Ernte sofort eingestellt wird und lieber verhungert werden sollte!

Fazit:

Kein Mensch kann Vegan leben, da allein bei der Nahrungsmittelherstellung Milliarden von Tieren sterben müssen. Durch Pflüge werden Lebensräume von Kleintieren, wie Feldmäusen vernichtet. Bei der Ernte sterben Tiere.

Warum soll man dann Vegan Leben, wenn man es gar nicht kann?

Selbst wenn hunderttausende Menschen auf Fleisch verzichten müssten, würden Tiere dennoch geschlachtet werden müssen, da Veganer ja selbst auf das Internet nicht verzichten können, wie sie ja ausreichend unter Beweis stellen.

Ökologisch ist der Veganismus ein Auslaufmodel, da seine Verfechter über die Folgen überhaupt keine Ahnung haben!

Wer vegan leben möchte, soll es tun! Aber dann mal richtig, ohne Strom, Handy und Internet!

Aber, mal ehrlich gesagt, wäre es nicht schön, wenn Veganer zu 100% vegan leben würden? Welch eine Ruhe würde sich auf dem Planeten ausbreiten!




28 comments on “Kein Veganer lebt Vegan
  1. Bei Holzmöbeln ist ja nicht nur Knochenleim das Problem. Die gefällten Bäume dienten zuvor vielen Tierarten als Lebensraum. Besonders scheinheilig finde ich Veganer, die irgendwelche veganen Möbel oder Kleidungsstücke aus den USA importieren. Dass beim Transport einer amerikanischen Tasche mit dem Logo „PETA-Approved Vegan“ mehr Tiere auf dem Transportweg geschreddert werden, als bei der Produktion einer Echtledertasche oder eines Echtlederschuhs aus Deutschland draufgehen, ist vielen stumpfsinnigen Veganern gar nicht bewusst.

    • Fakt ist einen richtigen Veganer gibnt es nicht, denn der müsste sich in die Steinzeit zurück katapultieren, wobei er ja immer noch das Problem mit der Nahrunsgbeschaffung hat!

    • Alle Veganer wollen sich natürlich gut präsentieren und immer nur auf die Minderheit der Carnivoren rumhacken… ne, ist klar! Lasst doch die Veganer einfach das tun was sie für richtig halten und fühlt euch nicht ständig gestört und angegriffen, weil ihr euch nicht so viele Gedanken macht. Veganer sind Menschen die sich Gedanken machen und greifen keine Menschen an, wollen sie nicht belehren und nicht bekehren. Manchmal erzählen Sie darüber was sie überzeugt, macht ihr doch auch, deshalb braucht niemand diese Überzeugung durch den Dreck zu ziehen. Ich bitte um Rücksichtnahme und Wertschätzung, dass es Menschen gibt, die versuchen möglichst wenig Ausbeute und Leid zu verursachen.

  2. Puh, Gewissen beruhigt!
    Man kann ja nicht auf alles verzichten, also lässt man es lieber gleich richtig krachen. Hat ja eh keinen Sinn, sich über irgendwas Gedanken zu machen und sein Möglichstes zu tun. Einer Oma helfe ich in Zukunft auch nicht mehr über die Straße, weil in Afrika sterben schließlich Kinder.
    Hach, ist das Leben einfach und schön für mich!

    • Hallo unrichtiger Veganer,

      es ist natürlich schön, dass du dich mit unseren Artikeln beschäftigst!

      Fakt ist jedoch eins Veganer stellen sich als die großen Tierretter und Tierliebenden hin, behaupten dass durch Ihr Leben kein Tierleben vernichtet würde!

      Zeigt man dann aber auf, dass ein Veganer in der Westlichen Welt gar nicht gänzlich auf Tiere verzichten kann, bringt ihr immer obskure Argumente!

      Hast du einer Oma überhaupt schon mal geholfen, so Menschenverachtend ihr Veganer auch seit glaube ich das nicht!

      Und du glaubst wirklich, dass durch Vegane Lebensweise, der Welthunger in Afrika gelöst werden kann? Warum bist du als Deutscher Veganer, dann auf Nahrungsmittelimporte angewiesen!

      Allein daran siehst du den Schwachsinn des Veganen Lebens! Fang deine Nahrung, deine Kleidung und deine Lebenshilfsmittel selbst zu Produzieren, damit du einmal siehst was du für Schwachsinn redest!

      • Hallo Silvio,

        wo bitte behaupten Veganer sie würden kein Tierleid verursachen? Sie versuchen alle um es so gering wie möglich zu halten, aber Fakt ist immer, dass ein Leben auf diesen Planeten auch auf die Kosten eines anderen geht. Da wo mein Haus steht, wird Lebensraum für andere Tiere genommen und ich glaube nicht, dass sich da ein Veganer Illusionen macht. Aber ist es nicht ein Anfang Misstände an zu prangern und zu versuchen, das zu tun was in seiner Macht steht um Leid zu verhindern?
        Ohne jene die über ihren Tellerrand blicken, würde es noch Sklaverei geben, wären die Frauen dem Mann immer noch untergeordnet und niemand würde sich über Rassismus aufregen.

        Stimmt, der Regenwald wird ja nicht etwa dafür angeholzt, dass die Tiere in den der Massentierhaltung so fett werden, dass sie nicht mehr laufen können. Die Lunge der Erde wird ja für viel Gemüse und Obst, das dann an Veganer verfüttert wird, abgerodet. (Man beachte bitte den Sarkasmus.) Die Ackerfläche die genutzt wird, damit könnte man locker alle Menschen weltweit ernähren, würden alle vegan leben.

        Ganze Völker ernähren sich vegan, weil sie zu arm sind um sich tote Tiere in den Schlund zu schaufeln, allein das sollte dir zeigen, dass es unsere Gesellschaft ist, die nach der Ermordung der Juden nun den nächsten, noch größeren Holocaust nicht beenden will.
        Und bevor du meckerst. Unter Hitler starben 12 Millionen Menschen (in einer Zeit von 6 Jahren), jedes Jahr werden 60 Milliarden Landtiere und 90 Milliarden Meerestiere ermordet. Sprich ein Holocaust wiederholt sich ca alle 5 Stunden.
        Aber du kannst stolz auf dich sein, dass du weiterhin nichts tust und dich hinter Scheinargumenten versteckst um ja keine Gewohnheiten ändern zu müssen die deinen Trieben entspringt. Auch wenn ich eigentlich bisher dachte, der Mensch rühmt sich damit so intelligent zu sein, das bedeutet aber auch, dass man die Triebe ignorieren kann und weiß, dass Mord, Vergewaltigung und die Grausamkeit gegenüber Schwächeren nicht zu den Eigenschaften gehören die man gerne hätte, geschweige denn das man soetwas gerne fördert.

        • Nebenbei bemerkt, es gibt die Sklaverei noch genauso wie früher. Sie sieht nur etwas anders aus.
          Hast du schon mal etwas von Konsum- und Zinssklaventum gehört? In der BRD hat0 heute jeder frisch geborene Säugling sch etwa 26.000 € Staatsschulden. Denn wir sind der Staat und das ist der Anteil eines jeden daran.

          • Tiere kann man nicht als Sklaven halten! Zeig mir einmal ein Gesetz wo dieses steht! Ich finde da z.B. nur den Begriff Nutztier und Sache!

            Die Rechtslage ist eindeutig im Tierschutzgesetz geregelt! Wer dagegeb verstößt muss auch bestraft werden, jedoch alle Menschen die mit Tieren zusammenarbeiten als Tierquäler zu beschimpfen und Straftaten begehen um dieses angeblichen Tierquälereien zu beweisen geht eindeutig zu weit und dafür stehe ich auch!

    • Sehr gut, unrichtiger Veganer! Den Schluss habe ich aus dem Artikel auch gezogen, aber du hast es schön auf den Punkt gebracht. 😉

  3. hier schweben aber ganz schöne vorurteile im raum. man kann doch nicht behaupten ALLE veganer sagen sowas! und ALLE veganer sind menschenverachtend – aha. dieser artikel oder was auch immer scheint mir ziemlich unseriös wenn der autor solche vorurteile hat und deshalb keineswegs sachlich bleibt.

    • Man sollte schon den Artikel richtig lesen!

      Was ist daran unseriös, wenn man dem Veganismus nachweist, das ihr Lebensprinzip gar nicht aufgeht! Ein Veganer in der Westlichen Welt, kann gar nicht ohne „angebliches Tierleid“ leben! Es sei denn er zieht in eine Höhle und lebt wie ein Steinzeitmensch, nur dass er eben nicht jagen geht!

      Du bist Veganer @ismirbanane? Was machst du dann im Internet? Durch die Stromerzeugen und durch die Kupferproduktion sterben täglich tausende von Tieren Weltweit!

      Entweder man ist Veganer, dann aber auch ein richtiger, mit allen Kompromissen!

      Vobei ich dann gleich wieder feststelle, das Veganer dann unsozial und unkultiviert sind. Veganer ist ein Häufchen für sich und die sollten auch besser untersich bleiben!

      Ansonste empfehle ich dir informiere dich richtig und nicht nur auf den Webseiten von PeTA!

  4. Ein paar Sachen sind ja richtig in dem Veganer-Feindlichen Beitrag aber leider sehr einseitig und ohne jeglichen Tiefgang! Dem Ersteller empfehle ich, sich mal das Wort Minimieren durch den Kopf gehen zu lassen,denn darum geht es auch im Veganismus!

    • Also wenn man PeTAs Veganismus einmal anschaut, darf man als Veganer nichts mehr, was in irgendeinem Fall mit Tieren zu tun hat. Selbst gegen Blinden und Suchhunde sind die, was in Ihren Augen „Ausbeutung des menschlichen Tieres“ wäre.

      Wir wissen glaube ich alle, dass es auch normale Veganer gibt, die nicht mit Gewaltsammen Aktionen und Straftaten durch die Lande ziehen.

      Ein Fazit stimmt jedoch auf jedenfall, der Menshc kann nicht Vegan leben, wenn Vegan bedeutet, auf alles was vom Tier stammt zu verzichten. Dann dürfte der Veganer in eine Höhle ziehen denn auch bei der Stromerzeugung sind Bestandteile von Tieren notwendig.

      Selbst in der Wasserversorgung werden Tiere zu versuchszwecken benutzt. Huch Veganer dürfen jetzt kein Wasser mehr trinken…

  5. Also sorry, aber ich habe selten einen engstirnigeren und unreflektierten Artikel gelesen. Sehr fleißig, wie hier angebliche Fakten zusammengetragen wurden. Nur finde ich persönlich Schubladendenken dann doch nicht allzu sexy.
    Dieses „alle Veganer stellen sich als Tier- und Weltretter dar“ – was für ein alter Schlapphut. Wenn man vegan lebt, tut man dies, um bestmöglich Tierleid zu vermeiden. Und wenn sich das nicht komplett vermeiden lässt, ist dies leider so. Wenn ich allerdings sage „ich bin kein Veganer, aber um meinen Konsum einzuschränken, esse ich nur noch einmal die Woche Fleisch“, dann kann ich solchen Leuten nur auf die Schulter klopfen. Denn es gibt mehr als nur schwarz und weiß, mehr als nur Super-Öko in Jesuslatschen oder Ultraegoisten-Fleischesser. Man kann versuchen, seine eigenen Möglichkeiten zu finden, um Tieren und Umwelt Leid zu ersparen, aber wenn man persönlich nur einige Bereiche dort mit einbeziehen möchte, ist das hundert Mal besser, als „ne, entweder ganz oder gar nicht“ zu sagen.

    • Das ist weder engstirnig noch unreflekiert, sondern die Wahrheit. 100% Vegan kann keiner leben es sei denn er zieht in eine Höhle und lebt mit offenen Feher und ohne Strom! Viel Spaß dabei…

  6. „Ich persönlich bezweifele, dass ein Veganer im Angesicht des Todes, auf tierversuchsgeprüfte medizinische Versorgung verzichtet!“
    Eine enge Mitarbeiterin von PeTA Fuehrerin Ingrid Newkirk leided stark and Diabetes (Zuckerkrankheit) sie muss sich zweimal taeglich Insulin einspritzen. Insulin wird von Rinder Magendreusen gewonnen. Darauf angesprochen meinte die Dame in Tipischer Tierrechtler Arroganz. „Ich muss am Leben bleiben um Tiere zu schuetzen. Um dieses Ziel zu ereichen duerfen schon ein paar Kuehe sterben.“

    Neben den Tatsachen im Artikel kommt noch die tatsache das taeglich grosse Flaechen von Urwald abgeholzt werden um Ackerland fuer Getreide, Obst und Frucht Pantations zu gewinnen. Somit muessen Tiere vertrieben und vernichted werden. Die einfache Tatsache ist das auf diesem Planeten KEIN Leben existieren kann ohne das ein anderes Leben zerrstoert wird, das ist beim Mensch sowie Tieren und Pflanzen so. Auf dem Planeten Erde funktioniert das System Leben durch Tod.

    • Wir hetzen hier nicht wir klären auf!

      Und wo steht das ein Fleischesser nichts mit Tierschutz am Hut hat. Hier zeigst du wieder mal dein veganes Grundwissen.

  7. Danke für die Auflistung – es gibt aber noch viel mehr:

    Benzin zum Beispiel:

    Dafür das Benzin aus flüssigen Dinosauriern besteht die auch noch explodieren ist es auch gar nicht so teuer…

    😉

  8. Pingback: Militante Tierschützer und Co. | Mariposalut

  9. Toller Artikel. Danke. (Wir Schweizer brauchen immer ein wenig länger um zu antworten 😉)

    Ein „echter“ Veganer darf auch kein Auto fahren. Benzin ist ja auch ein fossiler Brennstoff…

    Ich halte mich an den guten alten Paracelsus: die Dosis macht das Gift.

  10. Pingback: Militante Tierschützer und Co. - mariposalut.com

  11. @ SILVIO
    Vielen Dank für die Liste der Dinge, an denen „wir Veganer“ (gern auch alle anderen) noch arbeiten müssen, um auch sie ohne Tierleid herstellen oder umsetzen zu können 🙂

    Es gibt also noch viel zu tun. Wenn alle mitziehen geht es sicher schneller 😉

  12. silvio, ja richtig. 100% vegan geht in dieser gesellschaft und mit dieser einstellung, die noch einige menschen haben wirklich nicht.
    ich verrate dir mal (m)ein geheimnis. auch wenn nur 90%, 96%, 88% oder wie viel auch immer % vegan gehen, dann werde ich den teufel tun, wegen des verbleibendes restes – der sich sowieso im gesellschaftlichen wandel zunehmend erledigen wird – ganz damit aufzuhören.
    vegan heißt nicht etwas tun weil es hip ist, vegan ist eine lebenseinstellung zu allem was ist. es ist teil eines wertesystems eines menschen, zu dem man sich voll entscheidet oder eben nicht.
    du sprichst hier über den menschen und seine vermeintlichen schwächen, auf die du hinweisen willst ABER das ist völlig am thema vorbei. es geht darum, einfach das richtige zu tut, wenn es darum geht leid in der welt zu reduzieren.
    nur weil ein fenster im haus noch nicht optimal funktioniert, muss du nicht das ganze gebäude abreißen. wenn die welt auf leute wie dich gehört hätte, würden wir heute wohl noch ohne feuer in einer höhle sitzen, da wir keinen sozialen entwicklungsschritt gegangen wären….
    meine empfehlung zur freien meinungsbildung: verbringe 1 woche unter den lebensbedingungen der tiere in der massentierhaltung, und schau dir an wie sie ein lebelang angebunden sind. lass dich 7 tage anbinden ohne tageslicht, dicht eingeengt unter schmerzen und seelischem leid. dann mach noch einen tagesausflug zum schlachthof deines vertrauens und erlebe und spüre die angst vor dem tod. der ohne betäubung und leider auch nicht schnell oder einfach eintritt. das ist wie auf dem elektischen stuhl, nur leider klappt es nicht gleich beim ersten mal. aber dein leben musst du trotzdem lassen, komme was da wolle. das viele blut, der gerucht und das entsetzliche schreien der wesen die todesangst haben, wird dich dann vll noch ein wenig länger begleiten.
    es gibt so viele fakten die du in deiner rechere nicht berücksichtigt hast. suche noch mal und er“lebe“ die woche. dann sprechen wir noch mal, ob die 80/90/70% nicht vll doch ausreichen um dem gedanken, die welt ein wenig besser zu hinterlassen, ausreichen.
    die in zahlreichen studien bemessenen auswirkungen des fleisch und milchkonsums auf die umwelt, die natur und unsere gesundheit lasse ich hier einfach mal ganz weg. denn sie sprengen den rahmen.
    toleranz ist mir nach deiner seite doch ein wenig vergangen. auch die „soll jeder gern machen was er will“ phrase, die du hier am ende anbringst, damit ggf der eindruck deiner toleranten haltung entsteht, ändern nichts an der tatsache, dass du nach dem haar in der suppe suchst. leider, so scheint es mir, weißt du ggf gar nicht so ganz genau wovon du sprichst.
    hier geht es nicht um den veganen mensch, es geht um das lebende, atmende wesen das missbraucht, vergewaltig und ausgebeutet wird und zu einem massenprodukt unterdrückt wird. das ist es, was ein veganer (nicht alle) unter allen umständen vermeiden möchte. dewegen ist der gedanke „ach da ich eh nicht 100% vegan leben kann … scheiss drauf – nach mir die sinnflut – dann mach ich halt gar nix“ welchen du hier aufzeigst, schlicht am thema vobei.
    da du hier sogar im netz deine meinung öffentlich verbreitest, bist du genau in der ecke der „überzeuger“ die du anprangerst. 4 finger zeigen immer auf dich lieber silvo, wenn du fehler der anderen hervorheben willst … mit der verbreitung dieser inhalte trägst du allerdings aktiv zum leid anderer lebewesen bei.
    das ist mein beweggrund dir heute meine meinung und sicht der dinge mitzugeben. ob du vegan lebst oder nicht wirst nur du entscheiden. es gibt fakten die es wert sind sich mal anzusehen. all das nützt aber nichts, wenn das mitgefühl für lebewesen – die nicht aussehen wie wir – fehlt. halbwissen zu verbreiten hilft niemand und das haar in der suppe suchen, machst zwar deinem frust und ärger platz, aber auf kosten schwächerer. und das ist falsch.
    lass uns doofen veganer softies doch unser ding machen und uns wie gutmenschen aufspielen. das schaden niemandem, aber das was hier als „gegenbewegung“ von dir eingebracht wird schon.
    du schadest nicht den veganger und wirst auch keinen von ihnen bekehren, dass einzige ergebnis deiner „arbeit“ hier das leid der lebewesen weiter zu verschlechtern.
    fang mal mit mindesten 1% verbesserter lebensqualität in der welt an und dann können wir bei einem netten cafe plausch über die andere 4 finger sprechen die auf dich zeigen. der eine finger auf den du verachtend zeigst, versucht wirklich in der gesellschaft etwas zu verändern. für uns alle, einschließlich dich, denn wenn ich mich nicht irre hast du kein grundstück auf earth 2 kaufen können…
    zum abschluss meiner netten zeilen wünsche ich dir die stärke zu erkennen was du da eigentlich schreibst und den mut es ggf zu ändern. ansonsten wünsche ich dir erfahrungen als „nutz“tier, dann weißt du was es bedeutet ein tier in deiner welt zu sein… mit jedem deiner atemzüge den du tust. jeden tag, jahr für jahr, stunde um stunde minute um minute!
    vegane klugscheißer softie besserwisser grüße

    • Ach und das reicht aus das Veganer Normal Ernährer mit falschen Straftaten verdächtigen und diese Denunzieren! Wenn du ein überzeugter Veganer wärst wirdest du sofort aus dein Haus ausziehen und dir eine Höhle ohne Strom und Wasser suchen. Ach ja ich vergass Veganer können ja nicht überleben ohne das ihre Nahrung durch Tierprodukte produziert werden.

      Man sollte schon mal die Augen richtig öffnen, wenn man als Veganer Forderungen und Behauptungen aufstellt, wie PeTA und Co. Wer auf verbrecherischer Weise andere Menschen einer Straftat bezichtigt nur weil sie von und mit Tieren leben, sollte sich erst einmal an die eigenen Nase fassen.

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