PeTAs Fahnen wehen heute auf Halbmast

Tragisch ist es schon, wenn eine über einem Jahr laufende Kampagne, ein so unrühmlichen Abschluss erhält!

Gestern war PeTAs Abschluss, für die einjährigen Tyke2014 Kampagne. Groß kündigte PeTA einen Elefanten, der aus 150 Halbnackten Menschen bestand, an! Einen Tag vor der geplanten Abschlusskampagne, vor dem Brandenburger Tor in Berlin, gab PeTA die Meldung heraus, es werden 120 Aktivisten diesen Elefanten formen!

Zum Schluss ist leider nur ein Babyelefant, mit genau 38 Halbnackten PeTA Unterstützern, gelungen!

Foto: PeTA Deutschland Facebook

Foto: PeTA Deutschland Facebook

Auch bei der Anzahl, die angeblich diese Aktion Unterstützen, wurde von PeTA weit höher angegeben, als wie tatsächlich vor dem Brandenburger Tor auftauchten!

Viele Unterstützer waren vom Sexismus, den PeTA mit dem halbnackten darstellen des Elefanten enttäuscht!

Sreenshoot PeTA Deutschland Facebook Seite

Sreenshoot PeTA Deutschland Facebook Seite

Insbesondere die Antwort, die PeTA, auf die Frage zurück gab, zeigt den tatsächlichen Rückhalt der Bevölkerung zu PeTA. Zitat PeTA Facebook Seite:

PETA Deutschland: Damit wir (von der Presse) wahrgenommen werden und unsere Aktion so viele Menschen wie möglich erreicht.

Allein hier zeigt sich doch, dass selbst PeTA einsieht, dass die Deutsche Bevölkerung, kein Interesse an den Kampagnen von PeTA hat.

Damit insbesondere alte notgeile alte Männer, zu den Aktionen von PeTA kommen, um Masse zu präsentieren, müssen sich junge Frauen, im Namen von PeTA fast Prostituieren!

Das bedeute also, dass wenn die Damen sich dort nicht ausgezogen hätten, es noch weniger Zuschauer gewesen wären. Dazu komme ich aber später in dem Artikel noch genauer zu sprechen!

Den meisten Zeitungen, war die Aktion bisher keinen Bericht wert. Pro7 soll in den Nachrichten, kurz darüber berichtet haben, lies aber auch zum Abschluss der Meldung, einen Vertreter des Tierlehrerverbandes zu Wort kommen. Der darauf Aufmerksam machte, dass der Tierschutz in Zirkussen eingehalten wird. Davon wird sich von Amtswegen, bei jedem Standortwechsel, von einem unabhängigen Amtsveterinärarzt überzeugt und Protokoll geführt. Jeder Kann sich von der Tierhaltung und der Dressur der Tiere ein eigenes Bild machen! Transparenz steht bei Zirkussen ganz vorn, was man von einigen Tierschützern nicht behaupten kann!

Selbst PeTA war wohl dieses Ende sehr Peinlich! Bis jetzt, nach fast 24h, nach dem Ende der groß angekündigten Veranstaltung kein Bericht auf den von PeTA geführten Webseiten www.peta.de und www.veganblog.de!

Nur auf Facebook wurden einige Fotos veröffentlicht!

Darunter zeigte PeTA auch ein Foto der Übergabe, der angeblichen 624.413 Petitionsstimmen! Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt, verweigerte wohl die persönliche Annahme, da er von unserer Seite über den Betrug, der Petition, in einem „Öffentlichen Brief“ informiert wurde.

PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

Wir konnten durch unsere intensive Nachforschung, dem Verein PeTA Deutschland e.V. nachweisen, dass die gezählten Stimmen auf Betrug aufbauen. Dazu haben wir ein Beweisvideo und einen Artikel, bei www.gerati.de verfasst.

PeTA-Demo / Abgesagt wegen Betrug!

PeTA schrieb selbst auf seiner Facebook Seite folgenden Text:


 

Berlin, 20. August 2014: Spektakuläre Aktion, damit das Leiden der Tiere im Zirkus endlich ein Ende nimmt: Im Rahmen einer Aktion mit mehr als 100 Unterstützer/-innen übergaben wir der Bundesregierung heute insgesamt 624.328 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus. Um dem Anliegen Nachdruck zu verleihen und das Leiden der Wildtiere zu symbolisieren, füllten zahlreiche, nur mit grauer Unterwäsche bekleidete Unterstützer/-innen mit ihren Körpern die Konturen eines auf den Boden gezeichneten Elefanten aus. Am Rande der beeindruckenden Szenerie hielten dutzende weitere Unterstützer/-innen Banner und Plakate und verteilten Flugblätter an Passanten. Der Tag der Petitionsübergabe ist historisch bedeutsam: Er markiert den 20. Todestag der Elefantin Tyke, die 1994, angetrieben von Leid und Schmerz, aus einem Zirkus ausbrach und mit 86 Schüssen getötet wurde. Vor genau einem Jahr rief PETA die Tyke2014-Kampagne ins Leben, die sich zum Ziel gesetzt hatte, bis zum 20. Todestag der Elefantin mindestens eine halbe Million Unterschriften für eine Gesetzesänderung zu sammeln. Im Anschluss an die Aktion am Brandenburger Tor wurden die Unterschriften dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen eines Vier-Augen-Gespräches mit Ministerialdirektor Bernhard Kühnle überreicht.

„Wie lange will es sich die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag noch leisten, den Willen der Bevölkerung zu ignorieren? Über 624.000 Unterschriften und mehrere repräsentative Umfragen belegen: Deutschland will das Wildtierverbot im Zirkus, damit Peitschen, Ketten und Käfigwagen endlich in die Geschichtsbücher verbannt werden“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V.

Neben PETA spricht sich mittlerweile auch die Bundestierärztekammer für ein Wildtierverbot im reisenden Zirkus aus, ebenso wie die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland. Einer aktuellen repräsentativen FORSA-Umfrage vom Mai 2014 zufolge vertreten 82 % der Deutschen die Auffassung, dass Wildtiere im Zirkus nicht artgerecht gehalten werden können. 2011 befanden zwei Drittel der Befragten einer GfK-Umfrage, dass Wildtiere im Zirkus nicht mehr zeitgemäß sind. 2003 und nochmals Ende November 2011 hat der Bundesrat in zwei Entschließungsanträgen ein grundsätzliches Verbot von Wildtieren im Zirkus gefordert. Die Bundesregierung hat die Entschließungen bis heute nicht umgesetzt – im Gegensatz zu 17 anderen europäischen Ländern wie beispielsweise Belgien, Österreich und Griechenland, die bereits sämtliche oder bestimmte Tierarten im Zirkus verboten haben. www.tyke2014.de

Foto: PeTA Deutschland Facebook Seite

Foto: PeTA Deutschland Facebook Seite


Ja wie denn nun, auf dem Übergabe Foto steht die Zahl 624.413 Stimmen, im Artikel schreibt PeTA aber wieder die Zahl 624.328 Stimmen? Kann PeTA nicht zählen? Wie viel Stimmen sind davon durch Betrug abgegeben worden? 99%!!!

Ach so jetzt kommt es: Um dem Anliegen Nachdruck zu verleihen und das Leiden der Wildtiere zu symbolisieren, füllten zahlreiche, nur mit grauer Unterwäsche bekleidete Unterstützer/-innen mit ihren Körpern die Konturen eines auf den Boden gezeichneten Elefanten aus.

Auf Facebook postete PeTA noch, dass die Nackedeis notwendig seien, damit überhaupt Menschen kommen, und damit die Presse aufmerksam wird!

und Plakate und verteilten Flugblätter an Passanten

Wir hatten auch ein Team Vorort, dass uns Folgendes Berichtet: „Kaum was los hier, die Anfahrt war total für die Katz! Bei Starbucks ist die Schlange länger als bei PeTA (und das heißt schon etwas)! Weiterhin spielt abseits von PeTA eine Live Band, die mehr Besucher als PeTA hatte. PeTA stürzt sich auf ausländische Touristen, die verdutzt die Flyer von PeTA nach der Übergabe auf den Boden schmeißen!“ Das war also die Wahrheit über das große Ende der Tyke2014 Kampagne! Keine Besucher, kaum Presse und ausländische Touristen, die mehr ein Auge für das Brandenburger Tor hatten, als für die halbnackten Weibsbilder, die irgendetwas abbilden wollten, was nicht zu erkennen war!

mindestens eine halbe Million Unterschriften für eine Gesetzesänderung zu sammeln. Im Anschluss an die Aktion am Brandenburger Tor wurden die Unterschriften dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen eines Vier-Augen-Gespräches mit Ministerialdirektor Bernhard Kühnle überreicht.

Trotz mehrmaliger Anfragen, gab PeTA bis zum heutigen Tag nicht bekannt, wie viel tatsächlich eindeutige Personen, diese Petition unterzeichnet haben.

Selbst bei der Terminankündigung und in vielen Kommentaren auf der PeTA Facebook Seite, teilten Personen mit, mehrfach diese Petition unterzeichnet zu haben! Für PeTA zählt jede Stimme auch wenn es eine falsche Stimme ist!

Ein Vieraugengespräch fand dann mit Herrn Ministerialdirektor Bernhard Kühnle vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft statt. Ups, wurde die Presse vergessen? Oder hatte diese kein Interesse? Oder wurde PeTA auf den Betrugsvorwürfe, von seitens des Bundesministerium hingewiesen und deshalb musste ein vier Augen Gespräch herhalten?

Als nächstes fährt PeTA wieder scharfe Geschütze auf. „Wie lange will es sich die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag noch leisten, den Willen der Bevölkerung zu ignorieren? Über 624.000 Unterschriften und mehrere repräsentative Umfragen belegen: Deutschland will das Wildtierverbot im Zirkus, damit Peitschen, Ketten und Käfigwagen endlich in die Geschichtsbücher verbannt werden“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V.

  • 624.000 Unterschriften, wo ist der Beweis über die Existenz dieser Unterschriften?
  • Deutschland will keine Wildtiere in Zirkussen, warum sind dann bei Zirkusse Vorstellungen fast immer Ausverkauft?
  • Wann war Herr Höffken das letzte Mal live in einem Zirkus? Wo er doch solche Behauptungen aufstellt
  • Herr Peter Höffken sei Diplom-Zoologe! Wo hat er sein Diplom abgelegt? Weiterhin sei er Wildtierexperte! Hat er jemals ein Wildtier in Freiheit persönlich gesehen, woraus besteht sein Expertenwissen?

Der letzte Punkt von Herrn Höffken war die Forsa Studie, die angeblich im Mai 2014 erstellt wurde. Selbst bei Wikipedia, wird immer wieder von Manipulationen berichtet! Fakt ist, dass eine Umfrage im heutigen Zeitalter keine Relevanz hat. Wenn mich ein Thema nicht interessiert gebe ich auch keine Antwort, zu diesem Thema, wie zählt Forsa dann diese Stimme. Weiterhin werden, im Durchschnitt nur 10.000 Personen gefragt und dadurch ein Durchschnittswert errechnet! Die Gefragten werden per Zufall ausgewählt, und wie das Wort Zufall schon aussagt, kann bei der nächsten Umfrage, mit anderen Personen ein ganz anders Ergebnis herauskommen!

Warum Fordert PeTA keine Volksabstimmung zum Thema Wildtiere in Zirkussen! Haben sie Angst zu verlieren?

Fazit für PeTA: Außer Spesen nichts gewesen!



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