Erfolg! PeTA entfernt Anschuldigungen, wir seien Tierquäler

Ja was ist denn bei PeTA los?

Hat PeTA nun doch, nach über einem Jahr meine Abmahnung, zu Herzen genommen und diese umgesetzt, oder wie kommt es dass unser Firmenname und Privat Namen auf PeTA, nun doch gelöscht wurden?

Oder hat meine letzte Email Herrn Dr. Edmund Haferbeck zur Einkehr bewegt?

Sind wir nun doch keine Tierquäler und wurden von PeTA fälschlicherweise bezichtigt?

Aber erst mal der Reihe nach

Am 29.01.2013 um 12:26 Uhr Jakarta Zeit (+7h UTC) erreichten mich 14 Spamemails mit demselben Inhalt, die mich aufforderten, den Verkauf von Kopi Luwak unverzüglich einzustellen! Der einzige Unterschied an den Emails war die Absenderadresse!

Versendet wurden diese aber nicht vom Mailserver des Absenders, sondern vom Mailserver der Domain www.peta.de!

Der Absender konnte über den Email Header, eindeutig der Webseite www.peta.de und deren Mailserver svr173.makeitonline.de (www.peta.de [78.46.72.173]) zugewiesen werden.

Als ich mir die Seite www.peta.de anschaute, fand ich gleich das Formular, über das die Spammails versenden werden können.

Also setzte ich mich gleich einmal hin, und verfasste eine Unterlassungsaufforderung, die ich PeTA Deutschland e.V. vorab per Fax, Email und auf den Postweg zusandte und setzte in dieser, eine Frist bis zum nächsten Tag 12 Uhr! Siehe PeTA_Aufforderung_Spamunterlassung.PDF

Wie zu erwarten reagierte PeTA Deutschland e.V. auf dieses Schreiben nicht bis zu der gesetzten Frist.

Also versuchte ich den Telefonkontakt!

Bei der im Impressum hinterlegten Rufnummer, kann man anrufen wann man möchte, man landet immer auf einen AB. Trotz besprechen des AB und bezugnehmend auf mein Schreiben, gab es keinen kurzfristigen Rückruf.

Also versuchte ich einfach einmal ein paar Durchwahlrufnummern, bis ich endlich an eine menschliche PeTA Person stieß! Diese stellte mich dann an die zuständige Kampagnenleiterin Sabine Weick durch, die die Klangvolle Berufsbezeichnung Ökotrophologin und Kampagnenleiterin im Bereich Ernährung trägt!

Ob Frau Weick, diesen Berufszweig studiert hat, oder sich nur als Ökotrophologin bezeichnet, kann ich nicht sagen, Fakt ist PeTA erfindet auch gern mal klingende Berufsbezeichnungen für Ihre Mitarbeiter, die dann immer mal die Berufsbezeichnung wechseln!

Das Telefongespräch wurde für meinen damals beauftragten Rechtsanwalt, nachträglich in einer Gesprächsnotiz erfasst.

  • PeTA: Frau Weick stellte sich kurz als zuständige Kampagnenleiterin vor
  • Ich: Sie wissen wieso ich anrufe?
  • PeTA: Nein
  • Ich: Ich habe ihnen gestern eine Unterlassung Aufforderung per Fax und Email zugesendet wegen Email Spammens
  • PeTA: Ja die ist eingegangen
  • Ich: Und, warum habe ich innerhalb der letzten 24h über 1.000 Emails erhalten
  • PeTA: Sie wurden schriftlich vorab informiert
  • Ich: Ich habe nichts erhalten, können sie mir das Schreiben zusenden
  • PeTA: Ja das kann ich machen
  • Ich: Das ist Spamming, was sie da betreiben
  • PeTA: Das sind besorgte Bürger, die sie über die Missstände von Schleichkatzen informieren möchten
  • Ich: Der Inhalt der Emails ist zu 100% identisch, nur der Absender ist anders. Das ist Spammen
  • PeTA: Nein, es handelt sich hier um freie Meinungsäußerung
  • Ich: Die Meinung wurde von PeTA selbst verfasst und spiegelt demnach nicht die Meinung des Absenders da. Ich bin mir nicht mal sicher, dass der Nutzer den Text vor dem Absenden liest!
  • PeTA: Der Nutzer hat die Wahl den Text abzuändern
  • Ich: wird aber vom Nutzer nicht genutzt. Weiterhin haben Nutzer, diese Möglichkeit auch mehrmals hintereinander genutzt, ein weiteres Zeichen, dass es sich um Spamm handelt.
  • PeTA: PeTA hat keine Möglichkeit dieses zu beeinflussen, die Nutzer haben selbst das Entscheidungsrecht, wie sie dieses Formular benutzen
  • Ich: Sie als Webseitenbetreiber sind verpflichte, dass über ihre Webseite kein Spamm versendet wird!
  • PeTA: Wir haben keinen Einfluss
  • Ich: Ok, was muss ich tun, damit das Spammen aufhört
  • PeTA: Uns schriftlich zu unterrichten, dass sie den Verkauf von Kopi Luwak unterlassen
  • Ich: Das ist Erpressung!
  • PeTA: Nein, frei Meinungsäußerung
  • Ich: Gut ich stelle den Verkauf von Kopi Luwak ein, wenn sie mir 35.000 € als Entschädigung zahlen!
  • PeTA: „lachen“
  • Ich: So kommen wir nicht weiter. Ich fordere sie hiermit noch einmal auf, das Spammen von ihrem Server an meine Emailadresse zu unterbinden
  • PeTA: Das werden wir nicht tun
  • Ich: OK, dann erhalten sie in den nächsten Minuten, eine Abmahnung, mit der Aufforderung der Abgabe einer Unterlassungserklärung!
  • PeTA: Tun sie was sie nicht lassen können
  • Ende des Telefonates

Also blieb mir nichts anderes übrig, als PeTA Deutschland e.V. eine Abmahnung mit der Aufforderung zur Abgabe einer Unterlassungserklärung, zuzusenden! Siehe PeTA_Abmahnung.PDF

Auch das Dokument was mir angeblich auf dem Postweg zugesendet worden ist traf bei mir ein. Siehe Anschreiben_von_PeTA.PDF

Da ich dieses Schreiben nicht erhalten habe, und auch weitere Händler in Indonesien, die auf der Spamliste von PeTA standen, kein schreiben erhalten haben, ist davon auszugehen, dass PeTA Deutschland e.V. die 0,90 € für den Postweg zu viel waren.

Wobei ich doch, bei einem so wichtigen Schreiben, von meiner Seite, das Schreiben per Einschreiben verschickt hätte!

Weiterhin frage ich mich warum PeTA Firmen in Indonesien, mit einem deutschen Brief belästigen wollte. Es dürfte wohl jedem klar sein, dass ein internationaler Geschäftsbrief, in englischer Sprache, wenn nicht sogar in Landessprache des Empfängers erfolgen müsste! Schon daran erkennt man, dass dieses Schreiben, nie an Ausländische Firmen Versand worden ist!

Deutsche Firmen mit denen ich zu einem späteren Zeitpunkt telefonierte, bestätigten mir den Eingang des Schreibens von PeTA, im November 2012.

Die Vorwürfe, die PeTA Deutschland aufstellt und unteranderem in Videos und Fotos dokumentiert haben möchte, können weder von mir noch von anderen Verkäufern und Produzenten bestätigt werden. Wobei ich aber auch nicht ausschließen möchte, dass es solche Verbrecher gibt. Diesen muss auch das Handwerk gelegt werden, aber nicht mit einem Verbot von Kopi Luwak!

Doch das scheint gar nicht im Sinne von PeTA zu sein, da kein einziger Farmer benannt, oder ein Ort bekannt gegeben wurde, wo Katzen in solch kleinen Käfigen, gehalten werden. Ich habe PeTA meine Mithilfe angeboten, diesen betroffenen Schleichkatzen zu helfen. Dazu komme ich aber später noch genauer zu sprechen!

Auch die indonesische Regierung hat PeTA USA angeschrieben und um Aufklärung gebeten, wo diese Käfige sich befinden sollten. Auch in Indonesien gibt es Haltungsordnungen für Tiere! Nachdem PeTA USA, auf dieses Schreiben nicht geantwortet hatte, wurden Civet Katzen (Schleichkatzen) zu Haustieren, gesetzlich deklariert! Somit ist die Behauptung von PeTA, es handle sich um Wildtiere nichtig!

Die gesetzte Frist, zur Abgabe der Unterlassungserklärung lies PeTA Deutschland e.V. wie zu erwarten war, fruchtlos verstreichen und so sah ich mich gezwungen, mich an den Hoster und Domainverwalter von www.peta.de zuwenden!

Bei www.peta.de, ist nicht wie üblich, Domainverwalter, auch gleich der Hoster, nein der Verwalter und der Hoster sind unterschiedliche große Firmen in Deutschland, die auch jeder selbst die Domain Verwaltung inkl. Hosting anbieten.

Ein Schelm wer da denkt, PeTA hätte was zu verbergen!

Domainverwalter ist bei www.peta.de, ist die 1&1 Internet AG. Heraus bekommt man dieses ganz einfach, über den Registrator. Bei DE-Domain ist dieses www.denic.de. Dort findet man zu jeder DE-Domain die zugehörigen Daten!

Also wendete ich mich an 1&1 und bekam die Antwort, 1&1 sei der falsche Ansprechpartner. Na hallo, dachte ich mir, Technischer Ansprechpartner für die Domain sein, aber nicht zuständig, da ist doch der Wurm drin!

Rein Rechtlich ist selbstverständlich auch 1&1, für Probleme, die von der Domain www.peta.de ausgehen, verantwortlich!

Ich machte dann erst einmal einen Tracert-Befehl um zu schauen, wo die Domain www.peta.de denn gehostet wird.

Dieses kann man ganz einfach durch einen Tracert-Befehl herausfinden. Man startet ein DOS-Fenster mit dem Befehl „CMD“ und gibt dort einfach „tracert www.peta.de“ ein.

tracert1

Dadurch erfährt man als erstes die IP-Adresse, auf die die Domain www.peta.de verweist. In diesem Fall ist es die 78.46.72.173. Der vorletzte Hob (17) zeigt an, dass die Domain bei der Firma Hetzner gehostet wird. Erkennt man aus dem DNS nicht bei welcher Firma die Domain liegt, kann man mit Hilfe einer Whoise-Anfrage den Eigentümer der IP-Adresse abfragen.

Dazu gibt man bei Google, oder einer anderen Suchmaschine einfach mal „whois ip 78.46.72.173“ ein und schon werden verschiedene Whois Anbieter angezeigt!

Als Ergebnis kommt dann:

Inetnum: 78.46.64.0 – 78.46.95.255
Netname: HETZNER-RZ-NBG-NET
Beschreibung: Hetzner Online AG
Land: DE

Funktion: Hetzner Online AG – Contact Role
Addresse: Hetzner Online AG
Addresse: Stuttgarter Strasse 1
Addresse: D-91710 Gunzenhausen
Addresse: Germany
Telefon: +49 9831 61 00 61
Fax: +49 9831 61 00 62
Missbrauchs-Mailbox:
Bemerkungen: *************************************************
Bemerkungen: * For spam/abuse/security issues please contact *
Bemerkungen: * , not this address *
Bemerkungen: *************************************************
Bemerkungen:
Bemerkungen: *************************************************
Bemerkungen: * Any questions on Peering please send to *
Bemerkungen: * *
Bemerkungen: *************************************************
Organisation: ORG-HOA1-RIPE

% Information related to ‚78.46.0.0/15AS24940‘

Beschreibung: HETZNER-RZ-NBG-BLK5
Organisation: ORG-HOA1-RIPE

Organisation: ORG-HOA1-RIPE
Addresse: Hetzner Online AG
Addresse: Attn. Martin Hetzner
Addresse: Stuttgarter Str. 1
Addresse: 91710
Addresse: Gunzenhausen
Addresse: GERMANY
Telefon: +49 9831 610061
Fax: +49 9831 610062

Wichtig ist da, dass man in den meisten Fällen auch gleich die richtige Emailadresse, für Missbrauch angezeigt bekommt. Bei der Firma Hetzner ist es die Mailadresse abuse@hetzner.de.

An diese Emailadresse, einfach den Vorfall schildern und schon sollte sich etwas bewegen. Zu beachten ist, dass dieses leider nur so einfach bei in Deutschland gehosteten Domains, funktioniert. Ist die Domain auf einem ausländischen Server gehostet und man erreicht nichts, bleibt aber dann immer noch der Weg, über den Registrator Bei DE-Domains ist das www.denic.de.

Nachdem ich mich an die Firma Hetzner AG gewendet hatte, schrieb ich gleichzeitig eine Strafanzeige an die zuständige Polizeistelle in Ludwigsburg. Telefonisch wurde mir gesagt, dass dort die nächste zuständige Polizeistelle sich befindet, die sich mit Computerkriminalität beschäftigt!

Ich muss echt mal nach Fragen, was mit dieser Anzeige passiert ist, dass diese eingegangen ist wurde mir bestätigt.

Warum habe ich etwas gegen diese Emails?

PeTA geht es nicht um die Emails, die sie als Petition tarnen! PeTAs Ziel ist es den Mailserver so zu belasten, dass durch gleichzeitiges eintreffen von tausenden Emails, der geschäftliche Mailverkehr zusammenbricht.

Mein Mailserver sagte bei über 250 eintreffenden Emails tschüss und schloss die Anfrage mit einem Error! PeTA nutzt vorsätzlich die Geschäftsmailadresse. Damit werden wichtige Emails, auch erst einmal nicht zugestellt! Demnach tätigt hier PeTA einen Eingriff in den Geschäftsablauf, des betroffenen Unternehmens und im eigentlichen Sinne, macht sich jeder mit Strafbar, der diese Aktion mit trägt!

Das es PeTA um die reine Geschäftsstörung geht zeigt auch, dass PeTA nicht etwa wie Üblich Emailadressen sammelt und dann eine Email mit den Unterzeichnern versendet, nein es wird schön jede einzelne Email versendet. Weiterhin fordert PeTA über Soziale Netzwerke immer wieder auf, die Petitionen zu unterzeichnen. Mir wurden insgesamt über 110.000 Mails mit dem selben Inhalts zugeschickt!

Was kann man tun wenn man von PeTA mit Spammbombing bedacht wird?

  1. Beim Eintreffen der ersten Emails, PeTA sofort zur Unterlassung auffordern
  2. Auf dem Mailserver den Eingang von Nachrichten des anderen Mailservers verhindern, bei mir war es svr173.makeitonline.de, Hat man keinen direkten Zugriff auf den Mailserver kann man auch im Outlook oder anderem genutzten Emailprogramm Filter aktivieren, die dann den Hauptordner sauber halten.
  3. Den Domain Verwalter und Hoster informieren und zur Abstellung des Spamm auffordern
  4. Strafanzeige stellen

Auch wenn man Punkt 2 aktiviert, kommt es immer noch zu Verzögerungen und Abbrüchen, beim Emailempfang, da die Mails ja immer weiter eintreffen. Erst wenn die letzte Email, den Mailserver erreicht hat, hört der Spuck auf.

Leider postet dann PeTA wieder bei Facebook und Twitter, man solle die Petition unterzeichnen, sodass man wieder mit Beeinflussung des Geschäftlichen Mailverkehrs rechnen muss!

Aber erst mal weiter zu meinen Fall!

Von der Firma Hetzner bekam ich zeitnah eine Antwort per Email, und man teilte mir mit, dass der Domain Inhaber zu einer Stellungnahme aufgerufen wurde, und dieser dafür 24h Zeit hätte!

Natürlich reagierte PeTA auch nicht in dieser Frist, sodass ich dann mich, noch einmal an PeTA wandte. Siehe Peta Stellungnahme Hoster.pdf

Allein aus der von PeTA damals veröffentlichen Erfolgsstatistik auf Ihrer Webseite sind bis zum 31.01.2013, also innerhalb von 1 ½ Tagen 44.882 Emails versendet worden, bei aber nur 7.788 Seitenaufrufen!

Seitenaufrufen werden immer nur pro IP-Adressen gezählt. Also jeder Nutzer hat immer nur eine IP-Adresse. Wenn 7.788 Nutzer die Seite besucht haben, aber 44.882 Emails versenden wurden, gibt es nur ein Rückschluss! Jeder Nutzer hätte also insgesamt 5,76x dieses Formular genutzt!

Da es Leute gibt, die sich tatsächlich nur einmal beteiligen, kann man davon ausgehen, dass es Nutzer gibt, die zum Spaß hunderte Mal und mehr, dieses Formular ausgefüllt haben! Dieses verdeutliche ich auch noch zu einem späteren Zeitpunkt!

Auf das obengenannte Schreiben, habe ich dann eine Antwort von Frau Rechtsanwältin Dr. jur. Davina Bruhn, die bei PeTA festangestellt ist, erhalten. Diese beruft sich auf Art. 5 des GG was besagt…

  • (1)Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
  • (2)Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
  • (3)Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Nur vergisst diese Juristin völlig, dass es beim Artikel 5 des Grundgesetzes einen Absatz 2 gibt! Demnach ist der Artikel 5 des GG eingeschränkt, wenn z.B. Gesetze verletzt werden. Wenn man den Versand von Emails ermöglicht, um vorsätzlich die geschäftlichen Abläufe eines Unternehmens zu stören, ist dieses eine Straftat! Dieses sollte eigentlich eine Juristin bekannt sein!

Da ich bei PeTA nicht weiterzukommen schien, wendete ich mich wieder an die Firma Hetzner AG und verwies auf ihre eigenen AGB Punkte 6.3, die lauten:

  • 6.3 Die Versendung von Spam‐Mails ist untersagt. Dies umfasst insbesondere die Versendung unzulässiger, unverlangter Werbung an Dritte. Bei der Versendung von E‐Mails ist es zudem untersagt, falsche Absenderdaten anzugeben, oder die Identität des Absenders auf sonstige Weise zu verschleiern. Bei Nichtbeachtung sind wir berechtigt den Zugriff zu sperren.

Gleichzeitig fertigte ich ein Video an und ladete dieses, bei YouTube hoch, wo ich den Beweis erbrachte, dass man mit einer fingerten Emailadresse, die überhaupt nicht vorhanden ist, eine Email über die Webseite, von PeTA versenden kann! Das bedeutet aber auch, dass jede X-beliebige Emailadresse genutzt werden kann, ohne dass der Besitzer dieser Emailadresse etwas davon weiß!

Einfache Double Opt-in Verfahren, wird von PeTA vorsätzlich nicht genutzt. Dass dieses Vorsätzlich geschieht, beweis auch, dass bei Kommentaren auf anderen Webseiten von PeTA, diese und ähnliche Schutzmechanismen eingebaut wurden! Demnach will PeTA nur eins, den Empfänger so gut wie möglich schädigen!

Darauf erhielt ich von Hetzner folgende Email:

Guten Tag,

das ist richtig.

Darauf habe ich unseren Kunden auch nochmals hingewiesen.

Unser übliche Frist, sind 24 Stunden, bis dahin muss das Problem gelöst sein.

Sollte dies nicht der Fall sein, werden wir eingreifen.

Ich bitte Sie daher, mich zu informieren, wenn der Spam beendet wurde.

30 min später hatte PeTA erst einmal Mitleid mit mir und als Bestätigung bekam ich folgende Email von Hetzner:

Guten Tag,

Sie wurden soeben aus dem Verteiler genommen.

Somit sollten die Spammails nun ein Ende haben.

Sollten Sie weiterhin Mails erhalten, bitte ich um Rückinfo.

Die letzte Spam-Email kam am 31.01.2013 um 11:53 Uhr!

Ich antwortete Hetzner noch einmal auf die letzte Email wie folgt:

Hallo,

damit ist das Problem aber nicht gelöst, da dieser Verein trotzdem Spam versendet!

Als Hoster müssten Sie wissen, dass sie dieses unterbinden sollten.

Sie unterstützen demnach weiter strafrechtliche Nötigungen, die dieser Verein Vollzieht!

Dieses kann ich und werde ich nicht zulassen. Schauen sie sich mal die Webseite an. Dort werden hunderte von Geschäftsleuten mit Spam zugemüllt.

So was geht gar nicht.

Ich fordere deswegen, das dieser Verein, generell untersagt, das dritte Personen ohne Prüfung der Identität einfach Mails versenden kann. Weiterhin wurde kein einziger der hier genötigt wird von diesem Verein gefragt ob er dieses wünscht.

Ich bestehe darauf, dass der Versand solcher Emails wie auch in Ihren AGB steht, unterbunden wird.

Mit freundlichen Grüßen

Silvio Harnos

Es zeigte sich wie Recht ich haben sollte!

Am 01.02.2013 um 23:14 Uhr wurde der Spamversand wieder aufgenommen. Dieses Mal zeigte PeTA Deutschland seine ganze Kriminelle Kraft. So wurde nicht mehr die Firma DELMEO, als angeblicher Tierquäler bezeichnet, sondern nun ich persönlich mit Silvio Harnos!

Weiterhin wurde eine Subdomain eingerichtet, die dann auch noch in Canada gehostet wurde! Die Domain www.peta.de, war weiterhin bei Hetzner gehostet, nur die neue Subdomain, die man durch den Klick auf den Banner Online-Petition unterstützen, erreichte, wurde im Ausland gehostet!

petition-banner

Durch den Klick wurde man auf die Subdomain http://action.peta.de umgeleitet und trägt dann die IP: 66.11.154.25 und löst eigentlich die Domain campaigns.wwf.org.uk auf! WWF? Was hat das mit PeTA zu tun?

Schaut man sich den Domainverwalter an findet man heraus, dass dieser seinen Sitz in Kanada hat

OrgName: Canada Web Hosting
OrgId: CANAD-9
Address: Landmark Technology Centre – Building IV
Address: 700 – 1628 Dickson Avenue
City: Kelowna
StateProv: BC
PostalCode: V1Y-9X1
Country: CA

 

Hauptdomain scheint ein Tool zu sein, mit dem man Online Kampagnen verwalten kann!

Für mich stellt sich doch dann die Frage

Warum gibt sich PeTA solche Mühe, Geschäftliche Abläufe im Onlinebereich vorsätzlich zu stören! Immerhin hat PeTA ja mit dem entfernen von DELMEO, von der Pranger-Liste und das einstellen des Spamm-Versandes, erst einmal deutsches Recht umgesetzt!

Jedenfalls für ein paar Stunden!

Dann schien es als habe PeTA extra Leute engagiert, die sich nur mit Fake Mail Adressen, den Versand von Emails so richtig einheizten!

Der neue Mailserver lautete server8839.e-activist.com (server8839.eactivist.com [67.22.97.58]).

Weiterhin wurden auch die Aufforderungen, auf Facebook und Twitter verstärkt, diese angebliche Petition zu unterzeichnen, was einen weiteren Hipe auslöste!

Daraufhin versuchte ich dann noch einmal telefonisch, mit Hetzner dem Hoster der Domain www.peta.de zu sprechen.

Vorabinformation:

Dieses Gespräch wurde in Indonesien aufgezeichnet. Ich habe nach dem Hetzner aufgelegt hatte, an alle mir bekannten Emailadressenvon Hetzner, den Sachverhalt noch einmal Geschildert und auch mitgeteilt, dass ich diese Aufnahme veröffentliche möchte. Dazu wurde dieser auf YouTube, in den nichtgeteilte Bereich geladen, somit konnte nur, wer den direkten Link hatte, die Aufnahme sich anhören. Auf meine Email wurde von Seiten der Firma Hetzner, bis heute nicht reagiert und auch der Veröffentlichung nicht widersprochen. Somit veröffentliche ich heute dieses Gespräch zum ersten Mal! Die Aufnahmen wurden definitiv, von der Firma Hetzner angehört, da ich nur Ihnen den Link zu der Aufnahme bisher gab und 10 Abfragen bisher stattfanden!

Ich war also ein spezieller Fall, für den weder die Rechtsgültigen AGB von Hetzner gelten, noch die gesetzlichen Bestimmungen! PeTA erhält demnach von der Hetzner AG volle Unterstützung, bei der Durchführung von Straftaten, in dem Sie ihren Kunden, sonder sogar animieren weitere Straftaten zu begehen!

Wir erinnern uns

Die Email von abuse@hetzner.de

Guten Tag,

Sie wurden soeben aus dem Verteiler genommen.

Somit sollten die Spammails nun ein Ende haben.

Sollten Sie weiterhin Mails erhalten, bitte ich um Rückinfo.

Zwei Tage später, bin ich ein spezieller Fall, wo selbst Datenschutzverletzungen, durch Ihren Kunden mit der Nennung meines Vor und Zunamens, und nicht mehr mit dem Firmennamen gerecht fertig sind!

Vorsorglich werde ich auch an die Hetzner AG eine Email schreiben. Eventuell haben die ja jetzt doch was dagegen, den Mitschnitt zu  veröffentlichen. In diesem Fall werde ich aber eine Gesprächsnotiz erstellen!

Damit ist die Geschichte natürlich noch nicht zu Ende!

Ich überlegte mir wie könnte ich aus der Not eine Tugend machen, und so kam erst einmal auf die Idee, eine Facebook Seite PeTA – Spam Nein Danke, die ich später in PeTA – Nein Danke umnannte zu erstellen! Weiterhin sammelte ich alle Emailadressen, die mich zugespammt haben, und begann wöchentlich eine Art Newsletter zu verschicken.

Von den über 110.000 Emails waren ca. 10% doppelt. Der beste schaffte es auf 195 Mails, mit immer der selben Nachricht und Emailadresse!

Über 90% der Emailadressen waren Fake Adressen, oder überfüllt Emailfäche die nicht geleert wurden! Übrig blieben zum Schluss noch 6.400 Emailadressen, die ich dann drei Wochenlang mit einem Newsletter zum Thema PeTA bediente!

Ich erhielt selbstverständlich böse Telefonanrufe und Emails, ich solle den Spam einstellen. Hallo, das war kein Spam, das war die Wahrheit die ich über das Töten von PeTA und über das Spendenverprassen berichtete. Selbstverständlich erhielt ich auch positive Rückmeldungen und viele berichteten mir, dass Sie durch meine Emails den Dauerauftrag für die Spenden, an PeTA zurückgezogen haben! Ein wichtiger Erfolg für mich!

Das merkte natürlich auch PeTA und teilte mir per Email, durch Ihre Rechtsanwältin mit, dass man keine Emails mehr an mich weiterleiten werde, da sich viele Mitglieder beschwerten, dass ich ihre Emailadresse missbrauchte.

Hallo, wer mir eine Email sendet, der sollte doch schon davon ausgehen, von mir eine Antwort zu erhalten, was laufen da nur für komische Typen bei PeTA rum.

Die Einstellung des Versandes von Spamemails durch PeTA, war der erste und wohl wichtigste Erfolg! Endlich konnte ich wieder ungestört arbeiten. Ohne stundenlang auf Emails warten zu müssen, nur weil wieder ein Haufen Spam von PeTA herein kam!

Mein Persönlicher Name wurde nach einer Abmahnung von mir an PeTA wieder entfernt und der Firmenname Delmeo prangerte wieder auf der Webseite! Dieser ist aber jetzt endlich auch entfernt worden, damit hat PeTA mich wohl rehabilitiert, da es feststellen musste ich bin genauso wenig ein Tierquäler, wie Tausende von Zirkusmitarbeiter, Bauern, Angler, Reiter, Jäger, Tierbesitzer, Rettungshundestaffeln, und und und.

Delmeo ist weg

Selbstverständlich werde ich die anderen Betroffenen, über meinen Erfolg Infomieren!

PeTA will gar nicht, dass den Tieren geholfen wird!

Nach einiger Zeit startete PeTA erneut eine Aktion gegen Kopi Luwak!

Nun sendete ich PeTA Deutschland e.V. ein Fax und bat sie, mir die Orte zu benennen, damit ich die Behörden in Indonesien unterrichten konnte!

Weder das angeschnittene Videomaterial, noch die Orte bzw. Regionen, wo angeblich diese Tierquälerei stattfand konnte mir PeTA benennen.

Wenn man sich das Video anschaut, ist von angeblicher verdeckter Ermittlung auch nicht viel zu sehen, da immer wieder auch Nahaufnahmen stattfinden.

Ich vermute mal, dass die Videos eher Gestellt sind. In diesem Fall hat PeTA sich selbst wegen Tierquälerei schuldig gemacht und nur um Spenden zu kassieren!

Warum arbeitet PeTA nicht mit Behörden zusammen, die wirklich was unternehmen können! Behörden bringen kein Geld, deswegen ist PeTA nur auf Blutiges Videomaterial aus, was noch zusätzlich aufgeputscht wird. Für 20 USD mach ein Farmer in Indonesien alles. Das ist für ihn sehr viel Geld. Das Mindesteinkommen in Jakarta liegt bei 210 €, auf dem Land ist es nur ein Bruchteil davon!

 



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